1. Mitgliederschwund beim Lesezirkel: Neuer Chef verschlankt den Verband

    Auch der Verband Deutsche Leserzirkel bekommt den wirtschaftlichen Druck in der Printbranche zu spüren. Die Interessengemeinschaft verliert an beitragszahlenden Mitgliedern und reagiert unter anderem darauf mit personellen Einschnitten. Der neue Verbandschef Axel Walkenhorst will zudem verstärkt das Gespräch mit den Verlagen suchen, um Lesern den Konsum von Printprodukten schmackhafter zu machen.

  2. Lieber spät als nie: Verband der Lesezirkel rüstet nach und startet App-Angebot für digitale Lesemappen

    Während die Digitalisierung mittlerweile fester Bestandteil der deutschen Medienbranche ist, will endlich auch der Verband deutscher Lesezirkel aufholen. „myLese“ heißt das neue App-Angebot, das die Lesemappen ab sofort auch digital zur Verfügung stellt. Mit dem neuen Produkt ist der Verband auch auf Privatkunden aus. Die lange Entwicklungszeit hat aber Vorsprung gekostet. Längst haben Start-ups das Geschäftsmodell ins Digitale übertragen.

  3. Digitale Lesemappen: Wie sich Patienten und Hotelgäste künftig die Wartezeit verkürzen sollen

    Ob in Arztpraxen, Hotels oder beim Friseur – gerne stöbern Patienten oder Besucher in Lesemappen, um sich die Wartezeit zu verkürzen. Doch auch hier macht die Digitalisierung nicht halt. Jetzt hat der Verband deutscher Lesezirkel eine App für seine Mitglieder entwickelt, die künftig das Lesen von Zeitschriftenmappen auf Tablets und Smartphones in öffentlichen Auslagestellen ermöglichen soll.