1. Frauenquote in Verlagen: Auf Augenhöhe

    Chefredaktionen sind weiter reine Männersache. Freiwillig sind die Verlage nicht bereit, daran zu rütteln. Eine verbindliche Frauenquote würde Abhilfe schaffen.

  2. Pressefreiheit: Was darf der Journalist?

    Schwere Zeiten für Pressevertreter. Denn ständig ist irgendwer wegen eines kritischen Beitrags gleich beleidigt, gekränkt oder empört. Eine gefährliche Entwicklung.

  3. Condé Nast: Dirigent gesucht

    Condé Nasts Europageschäft wird zentralisiert und die CEOs der Länder de facto degradiert. Die Vorteile der Maßnahme liegen auf der Hand – sinnvoll ist sie deshalb noch lange nicht.

  4. Wendler und RTL: Das Risiko der Promi-Masche

    Der Fall Wendler ist ein Paradebeispiel, dass Medienhäuser mit Promis als Testimonials ein hohes Risiko eingehen. Potenziell schaden die nämlich dem Ruf und der Vermarktung.

  5. Döpfners neue Rolle ist kein Erfolgsgarant für Springer

    Friede Springer macht Mathias Döpfner zu ihrem Firmenerben. Damit ist jedoch nicht sicher, ob sie das Berliner Verlagshaus in eine sichere Zukunft steuert.

  6. Die Stunde der Leitmedien: Was Kommentatoren im Kampf gegen den Terror fordern

    Der selbst ernannte Islamische Staat hat nicht nur Frankreich den Krieg erklärt. In ganz Europa werden Stimmen laut, die den Terror als Angriff „auf die Art, wie wir leben“ (BamS) sehen. Viele Kommentatoren warnen vor unüberlegten Schlüssen auf Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur, andere fordern Härte oder sogar eine „Radikalisierung“ der bürgerlichen Mitte. MEEDIA bringt einen Überblick der wichtigsten Leitartikel nach den Massakern in Paris.