1. Nu Rules – das Food Startup The Nu Company setzt sich für ein nachhaltiges Reinheitsgebot für Schokoladenproduzenten ein und macht Druck mit einer Kampagne. Bahlsen hat bereits geantwortet.

    Wie ein Food-Startup aus Leipzig den Schokoladenmarkt aufrütteln möchte

    The Nu Company will die großen Food-Marken von Nestlé bis Mondelez zu mehr Nachhaltigkeit bringen. Die Forderung nach einen „Reinheitsgebot“ wurde medienwirksam in Szene gesetzt. Eine Marke hat sogar reagiert. Eine Analyse über einen Markt in Bewegung.

  2. Dole macht auf Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam

    Dole lancierte in New York eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung. Mit großen Aufklebern im öffentlichen Raum macht das Unternehmen darauf aufmerksam, dass der meiste Müll aus nach wie vor essbaren Lebensmitteln besteht.

  3. Picnic LKW Imago

    Picnic greift an, Flink wächst, Rewe schließt

    Im Markt für Lebensmittel-Lieferdienste ist derzeit viel Musik drin. Während die einen stark expandieren wollen, sehen die anderen in diesem Segment keine Zukunft. Vor allem Picnic will es in Deutschland nun wissen.

  4. Amazon Fresh

    Tante Emma Reloaded: Der größte und schwierigste Markt

    In zyklischen Abständen versuchen sich Startups mit neuen Konzepten im deutschen Lebensmittelhandel. Das meiste, was direkt an Endkunden gerichtet ist, scheitert. Haben Gorillas und Flink nun die goldene Formel gefunden?

  5. Schwarz Gruppe entzieht Tochter Lidl Verantwortung für Digitalgeschäft

    Die Schwarz Gruppe steuert den Online-Shop Lidl.de zukünftig direkt und nicht mehr über die Tochter Lidl. Das schreibt die „Lebensmittelzeitung“ („LZ“). Auch ein Manager verlässt das Unternehmen. Hintergrund dafür ist eine Strategie der Zentralisierung und Branchendruck.

  6. Streit um Einkaufs-Konditionen: Was der Nestlé-Boykott des Einzelhandels für den Konzern bedeutet

    Bübchen, Vitel, Wagner-Pizza, Maggi, Thomy oder Nescafé: All diese Marken sind fester Bestandteil des alltäglichen Konsumentenlebens, bald nicht mehr in den Regalen von Coop, Edeka und Intermarché aus Frankreich zu finden. Warum? Weil die Handelsketten einen Bestellstopp für die mehr als 160 Produkte des Konzerns verhängt haben. Hintergrund sind Streitigkeiten über die Konditionen im Einkauf. Was richtet der Boykott der Nestlémarken an? Eine Einschätzung des Experten.