1. Das einzige Geschenk, das der Weihnachtsmann nicht bringen kann

    Weihnachten ist die Zeit, in der am meisten Spendengelder generiert werden. Darauf ist auch das Internationale Rote Kreuz (ICRC) angewiesen, das die Gelder auch dafür einsetzt, Vermisste in Kriegsgebieten zu finden. Darum ging es auch in der Weihnachtskampagne 2018.

  2. Mit künstlicher Intelligenz macht True Patriot Love aus Kriegsbriefen eigene Kunst

    Aktuell erlebt die Welt einen Krieg, den niemand so für möglich gehalten hätte: den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Die kanadische True Patriot Love Foundation nutzt die Allgegenwärtigkeit des Konflikts, um an die Soldaten zu erinnern, die in Kriegen ihr Leben riskiert haben und noch immer riskieren.

  3. Zerstörung in Okhtyrka, Sumy in der Ukraine und ein Artikel des "Spiegel" zum Friedensappell von Richard David Precht, Juli Zeh und anderen

    Wie falsche Verbundenheit im Ukraine-Krieg journalistische Standards gefährdet

    Der Angriffskrieg gegen die Ukraine erreicht Deutschland nicht nur in Fragen der Energiepolitik und der militärischen Unterstützung. Er stellt auch den Journalismus in Deutschland auf die Probe. Wie ein aktuelles Beispiel beim „Spiegel“ zeigt, wird diese Probe nicht immer bestanden.

  4. Rubel für die Ukraine

    Die Agenturen Goodby Silverstein & Partners und Amplify London haben mit dem NFT-Kunstprojekt „Rubels for Ukraine“ eine internationale Aktion ins Leben gerufen. Sie wollen Familien und Flüchtlingen helfen, die angesichts der russischen Offensive mit Krankheit, Obdachlosigkeit und Hunger zu kämpfen haben.

  5. Imago Ukraine

    Das Marketing und der Ukraine-Krieg

    Die Google-Spezialisten von Smarketer haben eine umfassende Analyse zur Auswirkung des Ukraine-Kriegs auf die Werbeaktivitäten im Google-Universum durchgeführt. Einmal mehr zeigt sich Google als Spiegel der gesellschaftlichen Stimmungslage. Marketer müssen in der aktuellen Situation vor allem eines können: schnell und flexibel agieren.

  6. Der Ukraine-Krieg und Marken – Haltung im Ernstfall

    Vielen deutschen Unternehmen fällt es derzeit schwer, eine klare Haltung zu Russland zu entwickeln: Einerseits positionieren sie sich offen gegen den Krieg, andererseits ist der russische Markt für sie wichtig. Wie sollen sie sich verhalten?

  7. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  8. Das Cover der ersten Ausgabe der Nowaja Gaseta nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine.

    „Nowaja Gaseta“ stellt Betrieb vorerst ein

    Nach der zweiten Verwarnung der russischen Medienaufsicht erscheint die von Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow geführte Zeitung nicht mehr. Die Nowaja Gaseta ist eines der letzten verbliebenen unabhängigen Medien in Russland.

  9. So kämpfen Faktenchecker gegen Desinformationen zum Ukraine-Krieg

    Der Krieg in der Ukraine wird auch an der Informationsfront geführt: Verifizierungsteams in sämtlichen Redaktionen arbeiten unter Hochdruck. Welches die mächtigsten Tools für Faktenchecks sind, wie diese funktionieren und warum der Krieg eine besondere Herausforderung für die Verifizierung ist.

  10. Peter Tiede ist Chef-Reporter von "Bild" und berichtet weiterhin aus Moskau, trotz der Strafandrohungen

    „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aus Moskau: „Wir sind nicht in Lebensgefahr“

    Als einer der wenigen deutschen Journalisten berichtet „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aktuell noch aus Moskau. Im Interview mit MEEDIA berichtet er, warum ihn die Rückzugsforderung des Deutschen Journalisten-Verbands so geärgert hat, wie die Lage für Korrespondenten in Moskau ist und wie eine Berichterstattung aus Russland möglich ist – trotz verschärftem Mediengesetz.