1. Zerstörung in Okhtyrka, Sumy in der Ukraine und ein Artikel des "Spiegel" zum Friedensappell von Richard David Precht, Juli Zeh und anderen

    Wie falsche Verbundenheit im Ukraine-Krieg journalistische Standards gefährdet

    Der Angriffskrieg gegen die Ukraine erreicht Deutschland nicht nur in Fragen der Energiepolitik und der militärischen Unterstützung. Er stellt auch den Journalismus in Deutschland auf die Probe. Wie ein aktuelles Beispiel beim „Spiegel“ zeigt, wird diese Probe nicht immer bestanden.

  2. Rubel für die Ukraine

    Die Agenturen Goodby Silverstein & Partners und Amplify London haben mit dem NFT-Kunstprojekt „Rubels for Ukraine“ eine internationale Aktion ins Leben gerufen. Sie wollen Familien und Flüchtlingen helfen, die angesichts der russischen Offensive mit Krankheit, Obdachlosigkeit und Hunger zu kämpfen haben.

  3. Imago Ukraine

    Das Marketing und der Ukraine-Krieg

    Die Google-Spezialisten von Smarketer haben eine umfassende Analyse zur Auswirkung des Ukraine-Kriegs auf die Werbeaktivitäten im Google-Universum durchgeführt. Einmal mehr zeigt sich Google als Spiegel der gesellschaftlichen Stimmungslage. Marketer müssen in der aktuellen Situation vor allem eines können: schnell und flexibel agieren.

  4. Der Ukraine-Krieg und Marken – Haltung im Ernstfall

    Vielen deutschen Unternehmen fällt es derzeit schwer, eine klare Haltung zu Russland zu entwickeln: Einerseits positionieren sie sich offen gegen den Krieg, andererseits ist der russische Markt für sie wichtig. Wie sollen sie sich verhalten?

  5. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  6. Das Cover der ersten Ausgabe der Nowaja Gaseta nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine.

    „Nowaja Gaseta“ stellt Betrieb vorerst ein

    Nach der zweiten Verwarnung der russischen Medienaufsicht erscheint die von Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow geführte Zeitung nicht mehr. Die Nowaja Gaseta ist eines der letzten verbliebenen unabhängigen Medien in Russland.

  7. So kämpfen Faktenchecker gegen Desinformationen zum Ukraine-Krieg

    Der Krieg in der Ukraine wird auch an der Informationsfront geführt: Verifizierungsteams in sämtlichen Redaktionen arbeiten unter Hochdruck. Welches die mächtigsten Tools für Faktenchecks sind, wie diese funktionieren und warum der Krieg eine besondere Herausforderung für die Verifizierung ist.

  8. Peter Tiede ist Chef-Reporter von "Bild" und berichtet weiterhin aus Moskau, trotz der Strafandrohungen

    „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aus Moskau: „Wir sind nicht in Lebensgefahr“

    Als einer der wenigen deutschen Journalisten berichtet „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aktuell noch aus Moskau. Im Interview mit MEEDIA berichtet er, warum ihn die Rückzugsforderung des Deutschen Journalisten-Verbands so geärgert hat, wie die Lage für Korrespondenten in Moskau ist und wie eine Berichterstattung aus Russland möglich ist – trotz verschärftem Mediengesetz.

  9. Brennpunkt Das Erste vom 2.3.

    ARD in der Kritik: Man kann den Krieg nicht vom Tellerrand bewerten

    Während Putin versucht, die Informationen über seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu beschränken, gibt es bei der größten Sendeanstalt in Deutschland ein anderes Problem: es gab wenig eigene Informationen aus dem Krisengebiet, weil Korrespondenten nicht mehr vor Ort waren. Das wirft ein schlechtes Licht auf die ARD.

  10. Olaf Bock berichtet aus dem Grenzgebiet zu Polen. Kritik an der Berichterstattung der ARD.

    So berichten ARD, ZDF und Deutschlandradio über den Krieg in der Ukraine

    Putins Krieg Russlands gegen die Ukraine ist das allesbeherrschende Thema in den Nachrichten und darüber hinaus. Wie gehen die Öffentlich-Rechtlichen Sender mit diesem Informationsbedürfnis um? MEEDIA hat bei ARD, ZDF und Deutschlandradio nachgefragt.