1. „Hunde vergiften im Park“: Strafanzeige gegen Kot & Köter

    Die dritte Ausgabe ist gerade fertig geworden, da kommt – zumindest aus PR-Gesichtspunkten – diese Klage genau richtig: Gegen Wulf Beleites, Herausgeber der Satirezeitschrift Kot & Köter ist Strafanzeige erstattet worden. Der Grund ist wohl ein vermeintlicher Aufruf des 67-Jährigen zum „Hunde vergiften im Park“.

  2. Kot & Köter-Macher Beleites: „Bekomme ganz viele Hassmails“

    „Sie sind laut, bellen und scheißen“. Gemeint sind nicht die Medien, sondern Hunde. Diese prägnante Zusammenfassung seines Brasses auf Vierbeiner präsentierte der Journalist Wulf Beleites bei der Vorstellung seines neuen Heftes Kot & Köter am Freitag in Hamburg. Die Präsentation zeigte vor allem eines: Dem Satire-Profi geht es um die kalkulierte Provokation.

  3. Kot & Köter: Das Magazin für Hundehasser gibt es jetzt tatsächlich

    Wenn aus einem alten Witz Wirklichkeit wird, dann steckt Crowdfunding dahinter. Der Journalist Wulf Beleites hat über die Plattform Krautreporter.de tatsächlich eine Nullnummer seines Hundehasser-Magazins Kot & Köter finanziert. Mit dem Magazin-Projekt geisterte Beleites in den 90er Jahren durch die Talkshows der Republik. Im vergangenen Jahr wurde Kot & Köter anlässlich einer Tagung der Journalistengewerkschaft dju ausgebuddelt. Nun wurde es gedruckt.