1. Fotos vom Privatdinner in der Paris Bar: Wowereit verliert vor BGH gegen Bild-Zeitung

    Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit unterliegt im Rechtsstreit mit der Bild-Zeitung. Der Bundesgerichtshof lehnte eine Klage wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen in letzter Instanz ab. Wowereit beanstandete Foto-Veröffentlichungen, die ihn einen Abend vor einem Misstrauensvotum im Berliner Abgeordnetenhaus beim Abendessen in der Paris Bar zeigten.

  2. Wowereit sieht Persönlichkeitsrechte verletzt: BGH verhandelt Foto-Streit zwischen Ex-OB und Bild

    Eineinhalb Jahre nach seinem vorzeitigen Amtsverzicht zieht Berlins Ex-Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) vor den Bundesgerichtshof. Bei der heute stattfindenden mündlichen Verhandlung will der 62-Jährige höchstrichterlich bescheinigt bekommen, dass die Bild-Zeitung im Januar 2013 durch die Veröffentlichung von Bildern eines privaten Abendessens sein Persönlichkeitsrecht verletzte.

  3. „Wowereits Woche“: Ex-Bürgermeister von Berlin wird Radiofuzzi

    Wenige Monate nach seinem Rücktritt als Regierender Bürgermeister von Berlin bekommt Klaus Wowereit eine eigene Radiokolumne. Ab Mittwoch kommentiert er auf dem Berliner Radiosender 105’5 Spreeradio aktuelle Themen.

  4. Wegen Wowereit-Abschied: B.Z. steht Kopf

    Tageszeitungen dürften viel öfter mit ihren Titelseiten spielen. Das freut stets Leser und Kritiker. Zum Abschied von Klaus Wowereit als regierender Bürgermeister von Berlin hat sich Springers B.Z. etwas hübsches einfallen lassen. Das Boulevard-Blatt steht deshalb Kopf – zumindest auf der Rückseite.

  5. „Und das ist gut so“: So unterschiedlich reagiert das Web auf Wowereits Rücktritt

    Klaus „Wowi“ Wowereit tritt zurück. Und wenn Berlins Regierender Bürgermeister nach über 13 Jahren geht, dann nicht, ohne dass das Web auch seine Meinung dazu kundtut – mal bissig, mal dankbar. MEEDIA hat die besten Reaktionen zum Rücktritt zusammengetragen – vom Liveticker bis zum Gesichtsmorphing.

  6. Pop meets Politik: Tim Renner wird Kultur-Staatssekretär

    Der Musikproduzent Tim Renner soll neuer Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten im Berliner Senat werden. Dies berichtet die Welt. Renner war Deutschland-Chef des Musiklabels Universal. Renner predigt seit Jahren, dass der Kontrollverlust der Inhalteproduzenten im digitalen Zeitalter nicht den Tod der Kulturindustrie bedeutet.