1. Journalismus in der Krise: die fünf Defizite der Corona-Berichterstattung

    Werden wir in der Corona-Krise hochwertig informiert? Die Wissenschaftler Klaus Meier und Vinzenz Wyss blicken auf die Berichterstattung in Deutschland und in der Schweiz seit Beginn der Pandemie. Beide Forscher analysieren den Zustand des Journalismus – und erkennen fünf Defizite.

  2. "Sensationsgeilheit", "Gefährdung der Demokratie": Journalismus-Professor rechnet mit Döpfners BDZV-Rede ab

    Springer-CEO Mathias Döpfner hat in seiner Rede beim BDZV-Kongress eine andere Gewichtung der journalistischen Berichterstattung gefordert und nahm auf die Vorfälle in Chemnitz und Köthen Bezug. Der Journalistik-Professor Klaus Meier widerspricht ihm nun vehement. Aus wissenschaftlicher Sicht sei die Forderung des BDZV-Präsidenten nicht haltbar und stelle eine Gefahr für den Kern der Demokratie dar. Ein offener Brief.

  3. Wochenrückblick: Veronica Ferres ist lieber "MILF" in Bild als "mega reich" in Gala

    Veronica Ferres ist sauer, weil die Gala sie zu den „Mega-Reichen“ einsortiert, dabei posiert sie viel lieber als MILF in Bild. Jay Rosen gibt gut gemeinte Tipps an deutsche Medienschaffende. Dunja Hayali wagt sich unter Bürger. Und nun müssen sogar Eichhörnchen für Fake-News-Diskussionen herhalten. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. "Banal, schwammig, missverständlich" – Medien-Professor kontert Jay Rosens "Brief an deutsche Journalisten"

    Der New Yorker Journalismus-Professor Jay Rosen hat in der FAZ einen „Brief an deutsche Journalisten“ vorgelegt, in dem er eine Art Bestandsaufnahme des hiesigen Medienbetriebs seit Beginn der Flüchtlings-Thematik vornimmt. Rosen gibt den deutschen Journalisten auch einige Ratschläge, die wiederum Klaus Meier, Professor für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, in einem Beitrag für MEEDIA einer kritischen Prüfung unterzieht.