1. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Dem Kindesalter ist der Kika, der Kinderkanal von ARD und ZDF, mit seinen nun 25 Jahren entwachsen. Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk hat mit dem Twen aber noch viel vor, vor allem im Digitalen. Unsere MEEDIA-Titelstory.

  2. Der Kika und sein Weg im Digitalen

    Der Kika feiert halbrunden Geburtstag! 25 Jahre gibt es das Kinderprogramm von ARD und ZDF inzwischen. Für die Programmchefin Astrid Plenk gibt es im Jubiläumsjahr einiges zu tun: zum einen das Lineare stärken, zum anderen das Digitale ausbauen. Ein Blick auf die Pläne des Kindersenders.

  3. Das hat sich der KiKA im Jubiläumsjahr vorgenommen

    Ein Redaktionsrat, ein Unternehmenspodcast und ein rundum überarbeitetes Kika.de – der KiKA unter der Führung von Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk hat sich im Jubiläumsjahr viel vorgenommen. Es gilt, das Angebot im Linearen zu stärken und gleichzeitig das Digitale deutlich auszubauen. Das haben die Verantwortlichen für 2022 geplant.

  4. So will der KiKA das digitale Angebot 2022 ausbauen

    Der KiKA möchte seine digitalen Angebote ausbauen. Dies hat Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk in einem Interview mit „Medienpolitik.net“ offenbart. Im Blick haben die Verantwortlichen vor allem Grundschülerinnen und Grundschüler.

  5. Diese Ausstellungen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen

    Noch ist kein Ende des Lockdowns in Sicht. Keine Panik, die Redaktion von MEEDIA gibt Tipps für die Zwischenzeit. Diese Woche: Das Buch einer Reporterlegende, eine Castingshow ohne Trash-Faktor und eine Kunsthalle für zu Hause.

  6. Wie KiKA-Chefin Astrid Plenk die Kinder digital besser erreichen will

    Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal will 2020 sein digitales Profil schärfen. Beim Fernsehprogramm setzt der Sender im nächsten Jahr weiter auf bekannte Marken. Im Interview spricht KiKa-Chefin Astrid Plenk auch über das von Super RTL geplante Nachrichtenmagazin.

  7. "Sandmännchen" für Rentner: kuriose Quoten für ein deplatziertes Fernseh-Vorabendritual bei mdr und rbb

    Allabendlich ist „Unser Sandmännchen“ ein großer Publikumserfolg im KiKA. Bis zu einer Million Leute schauen zu, darunter meist zu etwa gleichen Teilen 3- bis 13-jährige Kinder und 14- bis 49-Jährige, wahrscheinlich Eltern. Doch die Traditions-Sendung läuft auch im mdr Fernsehen und rbb Fernsehen. Die Zuschauerschaft dort: fast keine Kinder, stattdessen zu großen Teilen Senioren.

  8. "Teenies benutzen vulgäre Worte": Sexualwissenschaftlerin relativiert Kritik der Bild am Kinderkanal

    Die Bild-Zeitung kritisiert das Programm des Kinderkanals (Kika), vor allem einen Clip mit der Anleitung zum BH-Öffnen und einen „Genital-Spickzettel“ mit Blödel-Ausdrücken für Geschlechtsorgane. Für MEEDIA ordnet eine Sexualwissenschaftlerin diese Kritik ein – und betont, dass ein spielerischer Umgang mit sexueller Unsicherheit sowie mit unterschiedlichen sexuellen Sprachebenen sinnvoll sei.

  9. Den Kika auf dem Kieker: die seltsame Obsession der Bild für die Aufklärungs-Formate des Kinderkanals

    Die Bild-Zeitung hat ein neues Feindbild gefunden: den Kinderkanal. Seit einigen Wochen arbeitet sich das Boulevardblatt an den Online- und TV-Inhalten des Senders ab und bemängelt dabei konkret die Aufklärungs- und Sexualthemen. Aktueller Aufreger ist ein „Intim-Lexikon“ mit lustig gemeinten Synonymen für Geschlechtsorgane. Bei „Hupen“ und „Eiern“ versteht die Bild offenbar keinen Spaß.

  10. Nach massiven Drohungen auf rechten Internetseiten: Kika-Paar Malvina und Diaa steht unter Polizeischutz

    Nachdem Drohungen vor allem auf rechten Internetseiten offenbar deutlich zugenommen haben, stehen die beiden Protagonisten der Kika-Doku „Malvina, Diaa und die Liebe“ mittlerweile unter Polizeischutz. Das berichtet der Hessische Rundfunk. Zunächst sei für das Paar ein Notrufsystem eingerichtet worden. Nachdem die Kommentare im Netz immer bedrohlicher geworden seien, würden nun auch Streifenwagen zum Schutz der beiden eingesetzt.