1. Diese Ausstellungen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen

    Noch ist kein Ende des Lockdowns in Sicht. Keine Panik, die Redaktion von MEEDIA gibt Tipps für die Zwischenzeit. Diese Woche: Das Buch einer Reporterlegende, eine Castingshow ohne Trash-Faktor und eine Kunsthalle für zu Hause.

  2. Wie KiKA-Chefin Astrid Plenk die Kinder digital besser erreichen will

    Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal will 2020 sein digitales Profil schärfen. Beim Fernsehprogramm setzt der Sender im nächsten Jahr weiter auf bekannte Marken. Im Interview spricht KiKa-Chefin Astrid Plenk auch über das von Super RTL geplante Nachrichtenmagazin.

  3. "Sandmännchen" für Rentner: kuriose Quoten für ein deplatziertes Fernseh-Vorabendritual bei mdr und rbb

    Allabendlich ist „Unser Sandmännchen“ ein großer Publikumserfolg im KiKA. Bis zu einer Million Leute schauen zu, darunter meist zu etwa gleichen Teilen 3- bis 13-jährige Kinder und 14- bis 49-Jährige, wahrscheinlich Eltern. Doch die Traditions-Sendung läuft auch im mdr Fernsehen und rbb Fernsehen. Die Zuschauerschaft dort: fast keine Kinder, stattdessen zu großen Teilen Senioren.

  4. "Teenies benutzen vulgäre Worte": Sexualwissenschaftlerin relativiert Kritik der Bild am Kinderkanal

    Die Bild-Zeitung kritisiert das Programm des Kinderkanals (Kika), vor allem einen Clip mit der Anleitung zum BH-Öffnen und einen „Genital-Spickzettel“ mit Blödel-Ausdrücken für Geschlechtsorgane. Für MEEDIA ordnet eine Sexualwissenschaftlerin diese Kritik ein – und betont, dass ein spielerischer Umgang mit sexueller Unsicherheit sowie mit unterschiedlichen sexuellen Sprachebenen sinnvoll sei.

  5. Den Kika auf dem Kieker: die seltsame Obsession der Bild für die Aufklärungs-Formate des Kinderkanals

    Die Bild-Zeitung hat ein neues Feindbild gefunden: den Kinderkanal. Seit einigen Wochen arbeitet sich das Boulevardblatt an den Online- und TV-Inhalten des Senders ab und bemängelt dabei konkret die Aufklärungs- und Sexualthemen. Aktueller Aufreger ist ein „Intim-Lexikon“ mit lustig gemeinten Synonymen für Geschlechtsorgane. Bei „Hupen“ und „Eiern“ versteht die Bild offenbar keinen Spaß.

  6. Nach massiven Drohungen auf rechten Internetseiten: Kika-Paar Malvina und Diaa steht unter Polizeischutz

    Nachdem Drohungen vor allem auf rechten Internetseiten offenbar deutlich zugenommen haben, stehen die beiden Protagonisten der Kika-Doku „Malvina, Diaa und die Liebe“ mittlerweile unter Polizeischutz. Das berichtet der Hessische Rundfunk. Zunächst sei für das Paar ein Notrufsystem eingerichtet worden. Nachdem die Kommentare im Netz immer bedrohlicher geworden seien, würden nun auch Streifenwagen zum Schutz der beiden eingesetzt.

  7. MEEDIA-Wochenrückblick: Wie die Bild die Kika-Flüchtlings-Love-Story zum Skandal hochschreibt

    In der Berichterstattung über eine falsche Altersangabe in einer Kika-Doku über die Liebesbeziehung eines deutschen Mädchens zu einem Flüchtling, schießt die Bild deutlich über das Ziel hinaus. Eine Brigitte-Autorin verabschiedet sich kreativ von ihrem Blatt. Und Edel Rodriguez produziert Trump-Cover in Dauerschleife. Der MEEDIA-Wochenrückblick:

  8. Fatale falsche Altersangabe bei Flüchtlings-Love-Story: die Empörung über eine Kika-Doku

    Eine Dokumentation des ARD/ZDF Kinderkanals (Kika) über die Liebesbeziehung eines 16-jährigen deutschen Mädchens zu einem 19-jährigen syrischen Flüchtling sorgt für Kritik und Empörung. Der Sender hat die Altersangabe des jungen Syrers in einem Begleittext nachträglich von 17 auf 19 korrigiert. Die erste Altersangabe sei ein Versehen gewesen, so der Sender.

  9. Kinderkanal KiKa feiert 20. Geburtstag und lädt ins „Baumhaus für Erwachsene“ bei Facebook Live

    Am 1. Januar 1997 ist das erste junge Angebot der Öffentlich-Rechtlichen an den Start gegangen. Damals wie heute ist der Kinderkanal, besser bekannt als KiKa, ein stets kompetenter aber niemals komplizierter Kommunikationskanal für Kinder. Daran will der Sender auch zum 20. Geburtstag festhalten – und nun auch noch Fernsehen für Erwachsene machen.

  10. TV-Monat Oktober: ProSieben größter Gewinner, Vox auf Dreieinhalb-Jahres-Hoch, DMAX schwächelt

    Nach dem schwachen September ging es für ProSieben im Oktober wieder deutlich nach oben: Mit einem Plus von 0,6 Marktanteilspunkten im Gesamtpublikum und 1,1 bei den 14- bis 49-Jährigen ist der Sender der größte Aufsteiger – u.a. wegen des Megahits „Fack ju Göhte“ und „The Voice“. Ebenfalls weiter im Aufwind: Vox. Marktführer bleiben aber das ZDF und RTL. Weiter hinten verliert DMAX.