1. RBB will 30 Millionen Euro in 2021 sparen

    Im Jahr 2021 will der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) fünf Prozent des Gesamtetats und damit knapp 30 Millionen Euro sparen. Außerdem wird die Programmdirektion in sogenannte Contentboxen unterteilt.

  2. Medien-Woche: Was wollten uns die Friedrichs im „Freitag Salon“ eigentlich sagen?

    In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den bemerkenswerten Auftritt von Silke und Holger Friedrich bei radio eins. Außerdem geht es um die Empfehlung der KEF, den Rundfunkbeitrag auf 18,36 Euro zu erhöhen.

  3. Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt 18,36 Euro ab Januar 2021

    Der Rundfunkbeitrag soll aus Sicht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zum Januar 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro im Monat steigen. Ihren Bericht mit dieser Empfehlung übergab die KEF am Donnerstag in Berlin an die Bundesländer.

  4. Stärkere Entlastung: Höherer Anteil aus Rundfunkbeitrag für SR und Radio Bremen geplant

    Mit einem zusätzlichen Millionenbetrag sollen der Saarländische Rundfunk (SR) und Radio Bremen in den nächsten Jahren von der ARD finanziell stärker entlastet werden. Das teilte die ARD am Mittwoch in Köln mit. Umgerechnet könnten so rund 34,5 Millionen Euro zusätzlich zusammenkommen.

  5. Expertenkommission KEF hält Gehaltsniveau bei einigen öffentlich-rechtlichen Sendern für zu hoch

    Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat in einem ersten Entwurf für eine Erhöhung des Rundfunksbeitrags um 86 Cent plädiert. Wie die „Medienkorrespondenz“ berichtet, ist die KEF außerdem dafür, die ihrer Meinung nach zu hohen Gehälter einiger Anstalten zu kürzen. Im Fokus stehen WDR, BR, HR, SR und das ZDF.

  6. „Das ist ein Witz“ – DJV fordert deutlich stärkere Erhöhung des Rundfunkbeitrags

    Wie die dpa diese Woche berichtete, will die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wahrscheinlich eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent ab 2021 vorschlagen. Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert dies als viel zu niedrig. Für die öffentlich-rechtlichen Sender bedeute dies unterm Strich ein Minus.

  7. Rundfunkbeitrag: Experten-Kommission KEF empfiehlt Erhöhung um 86 Cent ab 2021

    Der Rundfunkbeitrag in Deutschland sollte aus Sicht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro steigen. Derzeit sind pro Haushalt monatlich 17,50 Euro fällig. Die Empfehlung, über die die dpa berichtet, ist aber noch vorläufig.

  8. Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen für nächste Gebührenperiode 3 Milliarden Euro mehr

    Das Geschacher um die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags geht weiter. Wie die „Medienkorrespondenz“ berichtet, soll der angemeldete zusätzliche Finanzbedarf von ARD, ZDF und Deutschlandfunk für die kommende Beitragsperiode von 2021 bi 2024 bei rund 3 Milliarden Euro liegen. Dieser Wunsch wird aber erst noch geprüft.

  9. Länderchefs entscheiden über Erhöhung des Rundfunkbeitrages: Indexmodell Ja oder Nein?

    Um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags gibt es immer wieder hitzige Diskussionen. Ob künftig ein Index veranschlagt wird, darauf müssen sich die Ministerpräsidenten nun einigen. Dabei ist eine Erhöhung für die Senderchefs der Öffentlich-Rechtlichen alternativlos.

  10. Neuer Sendeauftrag: Bundesländer arbeiten an Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Fünf Bundesländer arbeiten an einer Reform des Auftrags von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Im Juni wollen die Länder ihr Konzept den Ministerpräsidenten vorstellen. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Neufassung der Budgets, die an Einflüsse wie die Inflationsrate angepasst werden sollen. Zuletzt war eine Diskussion über Einsparpotentiale zwischen den Rundfunkanstalten und der Politik entbrannt.