1. „Emotion“ feiert zehn Jahre Selbstständigkeit: Wie Katarzyna Mol-Wolf das Frauenmagazin durch schwierige Zeiten steuert

    Vor zehn Jahren kaufte Katarzyna Mol-Wolf vom Hamburger Großverlag Gruner + Jahr „Emotion“. Um den Frauentitel hat sie diverse Print-Ableger entwickelt. Denn sie glaubt – trotz deutlicher Auflagenrückgänge in den vergangenen Jahren – weiter fest ans Gedruckte. Dennoch will sie das Magazin zu einer ganzheitlichen Medienmarke ausbauen.

  2. "Muss selbst nicht die Beste sein": Was Kasia Mol-Wolf in neun Jahren als Emotion-Verlegerin gelernt hat

    Neun Jahre ist es mittlerweile her, dass Katarzyna Mol-Wolf die Zeitschrift Emotion per Management Buyout von Gruner + Jahr auslöste. Seitdem ist sie Chefredakteurin und Geschäftsführerin ihres eigenen Magazins. Für einen Gastbeitrag hat sie ein Listicle mit neun Erkenntnissen aus neun Jahren Selbstständigkeit erstellt.

  3. Mehr Trommeln für Pocketstory, Blendle & Co.: Emotion-Verlegerin Mol-Wolf fordert vom VDZ Markenkampagne für Online-Kioske

    Emotion, Hohe Luft, Slow und Psychologie – die Verlegerin Katarzyna Mol-Wolf hat mit ihrer Firma Inspiring Network in Hamburg ein kleines Reich an Print-Titeln geschaffen. Nebenher ist sie privat am Online-Kiosk Pocketstory beteiligt. Jetzt will die Firmenchefin einen Appell an den Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) richten. Die Lobbyorganisation soll sich mit einer eigenen Marken-Kampagne für titelübergreifende Online-Kioske in Deutschland stark machen – zum Wohle der gesamten Zeitschriftenbranche.

  4. Emotion-Chefin Katarzyna Mol-Wolf: „Wir heißen nicht Petra, Brigitte oder Barbara“

    „Wer willst du sein?“ Um ihre Leserinnen bei der Beantwortung dieser Frage zu unterstützen, hat Emotion-Chefin Katarzyna Mol-Wolf eine gleichnamige Crossmedia-Kampagne ins Leben gerufen. „Wir sehen uns als Coach der Frauen“, erzählt Mol-Wolf im MEEDIA-Interview. Gleichzeitig soll sich Emotion mit der Aktion deutlich von anderen Frauenmagazinen wie Brigitte oder Barbara abgrenzen.