1. Ukraine und kein Ende: die verlorene Glaubwürdigkeit der ARD

    Den fragwürdigsten Tweet zum Thema Google vs. Verlage in Sachen Leistungsschutz sonderte ausgerechnet Springers oberster Marketing-Mensch Peter Würtenberger ab. Die Zeit vermeldet Nichtigkeiten zu Friedrich Liechtenstein. Die ARD hat immer massivere Glaubwürdigkeitsprobleme in Sachen Ukraine und Wolfgang Büchner ist noch immer Spiegel-Chefredakteur – unser Wochenrückblick.

  2. „Tagesthemen“-Moderator Thomas Roth entschuldigt sich on Air für Ukraine-Patzer

    So langsam entwickelt sich Ukraine-Berichterstattung der ARD tatsächlich zu einem PR-Desaster. Nach der Kritik des ARD-Programmbeirats und den leicht missratenen Blog-Erklärungen von ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sahen sich nun die „Tagesthemen“ gezwungen, einen Bericht vom 20. Mai zurückzuziehen. Sprecher Thomas Roth hat sich sogar in der gestrigen Sendung entschuldigt. Eine Seltenheit bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichten.

  3. Tagesschausprecher ein Argentinien-Fan? Die skurrile Debatte um die Krawattenfarbe von Jan Hofer

    Diese Diskussionen sind ein Steilpass für den „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke. Denn dann kann er im Blog zur Sendung in Ruhe darlegen, was für seine Redaktion wirklich zählt: nämlich Nachrichten und nicht die Krawatten-Farbe der Sprecher. Wegen des WM-Finales gegen Argentinien geriet Jan Hofer am Sonntag in den Verdacht ein Fan der Gauchos zu sein. Immerhin trug er einen blauen Binder.

  4. Neuer Look für die „Tagesschau“ – aber die Grundsätze bleiben die alten

    Vor den Osterfeiertagen präsentiert die „Tagesschau“ mit der 20-Uhr-Ausgabe am Samstag ihren Zuschauern erstmals das neue Fernsehstudio. Bei der Haupt-Nachrichtensendung der ARD wird sich vor allem optisch und bei der Präsentationsform einiges ändern. In wesentlichen Punkten bleibt sich die „Tagesschau“ aber treu. MEEDIA sagt, was sich bei der „Tagesschau“ ändert – und wo sie ihren Grundsätzen treu bleibt.