1. Keine Internet-Pöbler im Videochat mit "Tagesschau"-Chef Kai Gniffke, aber Kritik an der "Hatespeech"-Definition der ARD-Nachrichten

    Für die Aktion „Sag’s mir ins Gesicht“ stellen sich in den kommenden Tagen ARD-Journalisten im Videochat ihren Web-Kritikern und Internet-Pöblern. Den Anfang machte der „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke. Auf sogenannte Trolle ist er jedoch nicht gestoßen. „Ich hatte gedacht, dass es ein paar Leute gibt, die richtig losmaulen und verbal schärfer werden“, so Gniffke. „Das war überhaupt nicht der Fall.“ Für Diskussionen im Netz hat hingegen die „Tagesschau“-Definition von „Hatespeech“ gesorgt.

  2. Anja Reschke und Kai Gniffke stellen sich Hasskommentatoren: "Tagesschau" fordert Internet-Pöbler zu Video-Dialog auf

    Die „Tagesschau“ fordert anonyme Kommentatoren und Verfasser von Hasskommentaren zu einem Video-Dialog auf. Bei der Aktion „Sag’s mir ins Gesicht“ stellen sich prominente ARD-Gesichter wie Anja Reschke und Isabel Schayani live auf Facebook ihren Kritikern, die dabei aus der Anonymität hervortreten sollen, teilte ARD-aktuell am Freitag in Hamburg mit. Den Anfang macht am Sonntag (28. Mai) um 19 Uhr Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell.

  3. Mit „faktenfinder“ gegen gezielte Falschmeldungen: ARD startet Anti-Fake-News-Portal

    „Wie umgehen mit Fake News?“ – auf diese Frage will faktenfinder.tagesschau.de, das neue Anti-Fake-News-Portal der ARD, eine Antwort finden. „Wenn wir Fake News identifiziert haben und sie auch für relevant halten, dann möchten wir erklären, warum sie falsch sind“, so Projektleiter und „Tagesschau“-Autor Patrick Gensing.

  4. Also doch: Die Titanic steckte hinter Breitbart-Telefonstreich mit Matussek, falscher Headhunter rief auch „Tagesschau“-Chef Gniffke an

    Was für eine Breitbart-Posse: Vor rund drei Wochen erregte der ehemalige Spiegel- und Welt-Autor Matthias Matussek mit einem Facebook-Posting Aufsehen, in dem er behauptete, er sei von der Titanic mit einem Telefonstreich reingelegt worden. Die Satiriker hätten ihn spaßeshalber für den deutschen Ableger des rechten US-Mediums Breitbart rekrutieren wollen. Titanic dementierte damals. In der aktuellen Ausgabe findet sich die Telefonstreich-Story nun aber doch. Inklusive Anrufen bei „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke und einem „Panorama“-Mitarbeiter.

  5. Debatte um „Tagesschau“-Berichterstattung: Wenn Standards mit der Realität kollidieren

    Ein neuer Tag, eine neue Rechtfertigung von „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke. Diesmal rechtfertigt er, warum die Nachrichtensendung der ARD über die Festnahme eines irakischen Flüchtlings in Bochum berichtet hat, der einer Vergewaltigung verdächtigt wird. Zuvor hatte die Haupt-Ausgabe der „Tagessschau“ über die Festnahme eines Flüchtlings in Freiburg nicht berichtet, nach massiver Kritik dann aber doch. Die neue Erklärung Gniffkes zeigt, dass die „Tagesschau“ ihr Verhältnis zur Realität überdenken sollte.

  6. Der Fall Freiburg und die Relevanz: „Tagesschau“-Chef Gniffke stellte sich auf Facebook Zuschauer-Fragen

    ARD Aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke stellte sich am Montagnachmittag via Facebook Live Nutzerfragen zur Debatte, warum die „Tagesschau“ nicht über den Mordfall aus Freiburg berichtet hat. Ein afghanischer Flüchtling steht im Verdacht, eine junge Frau missbraucht und getötet zu haben. Die Nicht-Berichterstattung führte zu einem wahren Rechtfertigungs-Marathon.

  7. Petry spricht von einem „Wunder“: „Tagesschau“ nennt die AfD nicht mehr „rechtspopulistisch“

    Die „Tagesschau“ will ihre Berichterstattung über die Alternative für Deutschland (AfD) wertfreier gestalten und sich abgewöhnen, die Partei als „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen. Das erklärte der ARD aktuell-Chef Dr. Kai Gniffke auf dem Evangelischen Medienkongress in Hamburg. Die Partei begrüßte die Entscheidung: Sprecherin Frauke Petry sprach sogar von einem „Wunder“.

  8. „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke: „Soziale Medien keine Bedrohung für Qualitätsjournalismus“

    Die „Tagesschau“ ist noch immer die Nachrichten-Marke Nummer eins im deutschen Fernsehen. Im Interview mit nextMedia.Hamburg erklärt deren Erster Chefredakteur, Kai Gniffke, wie er sein Angebot über alle relevanten Kanäle – ohne Qualitätsverlust – ausweiten und bespielen will. Zudem spricht er über seine Erfahrungen als Blogger, die immer wiederkehrenden Lügenpresse Vorwürfe und den Schwierigkeiten im richtigen Umgang mit der Flüchtlingskrise.

  9. „Authentischer Blick“: Tagesschau-Chef rechtfertigt YouTube-Sequenz im Beitrag zum Zugunglück

    Das Zugunglück in Bad Aibling war am Dienstag Hauptthema auf allen Nachrichtenkanälen – auch bei der Tagesschau. Beim Bericht über die Katastrophe griff die Redaktion auch auf ein YouTube-Video zurück, das ein Fahrgast gefilmt hatte. Um die nur Sekunden lange Sequenz ist eine hitzige Diskussion entbrannt. Tagesschau-Chef Kai Gniffke verteidigt die Verwendung des Films – und liegt damit richtig.

  10. Brinkbäumer, Mascolo, Gniffke: So unterschiedlich gehen Top-Journalisten mit dem „Lügenpresse“-Vorwurf um

    Das Thema Glaubwürdigkeit der Medien und „Lügenpresse“-Vorwürfe beschäftigt auch die Alpha-Journalisten des Landes. In drei Beiträgen haben sich in dieser Woche Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, Georg Mascolo, der Leiter des Rechercheverbunds von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, sowie „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke geäußert, wie sie zur Glaubwürdigkeitskrise der Medien stehen und was sie dagegen tun wollen.