1. Gruner + Jahr verkauft vom Feinschmecker-Konkurrenztitel B-EAT um die 30.000 Exemplare

    Das Jalag-Foodmagazin Der Feinschmecker hat Konkurrenz bekommen: Gruner + Jahr hat von der ersten Ausgabe seines im September gestarteten Gastro- und Restaurantführers B-EAT dürfte nach Verlagsangaben um die 30.000 Exemplare verkaufen. Damit liegt Beef-Macher Jan Spielhagen mit seinem Print-Neuling allerdings noch weit entfernt davon, richtig Geld mit dem Newcomer im Food-Segment zu verdienen.

  2. „Die Häuser sind deutlich flexibler geworden“: Stephan Scherzer über die neue Startup-Mentalität der Verlage

    Verlage werden innovativer und reagieren schneller, falls Magazinentwicklungen nicht beim Leser ankommen: Gruner + Jahr-Produkt-Chef Stephan Schäfer hat sich deshalb für eine neue Startup-Kultur in der Verlagsbranche ausgesprochen, die auch die Möglichkeit des Scheiterns kalkuliert. Im Interview mit MEEDIA erklärt Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ), was er von der neuen Marktstrategie hält.

  3. Wochenrückblick: Ob sie sich bei Gruner + Jahr über diese speziellen Twitter-Fans freuen, ist fraglich

    Werbung im Look redaktioneller Texte ohne deutliche Abgrenzung war noch nie eine gute Idee. Bei Facebook gilt das besonders, wie am Beispiel GQ zu sehen ist. Der Spiegel berappelt sich in Sachen Paid Content. Joko Winterscheidts Druckerzeugnis legt einen soliden Start hin. Und bei Twitter treiben anonyme G+J „Fans“ ihr Unwesen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  4. Janz jute Zahlen: G+J freut sich über 70.000 verkaufte Ausgaben des ersten Joko-Magazins JWD.

    Gruner + Jahr zieht eine erste Bilanz von JWD. und zeigt sich zufrieden. Die Hamburger konnten von der ersten Ausgabe des Joko Winterscheidt-Magazin insgesamt 70.000 Exemplare verkaufen. Im direkten Duell blieb der TV-Entertainer allerdings hinter den Startzahlen von Barbara Schönebergers Barbara zurück.

  5. Medien-Woche: Was genau ist eigentlich der Skandal am großen Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal?

    Diesmal sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) im Podcast „Die Medien-Woche“ über die neuerlichen Vorwürfe gegen Facebook wegen der dubiosen Datenfirma Cambridge Analytica. Außerdem geht es um Carsten Maschmeyers neue Sat.1-Show „Start up“ und Joko Winterscheidts Printmagazin JWD.

  6. Sprung ins Ungewisse: G+J startet mit JWD ein Magazin, das sich seine Zielgruppe selbst sucht

    Ein Magazin wie kein anderes will Joko Winterscheidts Druckerzeugnis, kurz JWD, sein. Jetzt liegt die erste Ausgabe im Handel. Das Monatsheft aus der Zeitschriftenschmiede Gruner + Jahr wagt sich auf ein schwieriges Terrain: den Markt der männlichen Zielgruppen, an denen über die Jahre etliche Titel gescheitert sind. Für Verlag und das „Team Joko“ ein Sprung ins Ungewisse. MEEDIA hat JWD besucht.

  7. “Ich bin nicht der Chef des Heftes”: Joko Winterscheidt erklärt der Zeit sein neues Magazin JWD.

    Die gute Nachricht zuerst: Joko Winterscheidt geht es noch nicht so dreckig, dass er jetzt ein Print-Heft machen muss. Er macht es, weil er ein echter Magazin-Junkie sei, das verrät er im Interview mit der Zeit zum Start seines neues G+J-Magazins JWD. Zudem sprach er mit den Hamburgern über das Erwachsenwerden und seine Engagement als Startup-Investor.

  8. Joko Winterscheidt über sein neues Magazin JWD.: "Ich möchte, dass mich das Heft bis zur Rente trägt"

    Joko Winterscheidt gibt es jetzt auch am Kiosk. Von Donnerstag an ist dort das neue G+J-Magazin JWD. zu haben, an dem der TV-Entertainer maßgeblich mitwirkt. Das Kürzel steht sowohl für „Joko Winterscheidts Druckerzeugnis“ als auch für „Janz weit draußen“: Denn dort ist das JWD.-Reporterteam unterwegs und bringt Reportagen für mindestens 140 Seiten Heft-Umfang mit.