1. Das sind die Gewinner des „Stern“-Preises

    Inmitten einer Debatte um die NS-Vergangenheit des „Stern“-Gründers Henri Nannen ist die gleichnamige Journalistenauszeichnung dieses Mal einmalig unter dem Namen „Stern“-Preis verliehen worden. Die „beste Reportage“ ging an zwei „Spiegel“-Journalisten für „Die Hanau“-Protokolle. Auch die Recherche zu Julian Reichelts Rauswurf bei „Bild“ wurde ausgezeichnet.

  2. Elon Musk nimmt der Medien-Bubble ihr Lieblings-Spielzeug weg

    Triggerwarnung: Diese Woche im „Medien Woche“-Podcast geht es um Julian Reichelts Insta-Konferenz, Elon Musks Twitter-Move, den Netflix-Absturz und ungehörige Chefredakteurs-Posen.

  3. Julian Reichelt gründet eigenes Medienunternehmen in Berlin

    Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt macht bei seinen Plänen mit einem eigenen Medienunternehmen offenbar ernst. Der „Spiegel“ berichtet, dass Reichelt Ende März das Unternehmen Rome Medien angemeldet hat. Für das Büro in Berlin habe der 41-Jährige bereits erste Mitarbeiter rekrutiert, darunter auch Ex-Kollegen.

  4. Julian Reichelt plant eigenen TV-Sender

    Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt will nach seinem Aus bei Deutschlands größter Boulevardzeitung Fernsehen machen. Er arbeite an etwas Neuem und versuche, Leidenschaft und Emotion in reichweitenstarkes Fernsehen zu übersetzen, sagte er in einem „Cicero“-Podcast.

  5. „FT“ benennt Zielpersonen der Springer „Gegen-Ermittlung“

    Der Artikel der „Financial Times“ „FT“ zu den Hintergründen der Reichelt-Affäre bei Axel Springer schlug hohe Wellen. U.a. schrieb die „FT“, dass eine Gruppe von Leuten untersucht werden sollte, die angeblich gegen Springer vorgehen würden. Jetzt hat die „FT“ die Namen bekanntgegeben: Zwei Satiriker und ein Ex-„Bild“-Chef.

  6. „FT“-Bericht zur Causa Reichelt – mieses Zeugnis für die Springer-Führung

    Echos des Falls Julian Reichelt beschäftigen die Medien im Allgemeinen und Axel Springer im Besonderen nach wie vor. Jetzt veröffentlichte die britische „Financial Times“ ein langes Stück, das vor allem die Springer-Führung in sehr schlechtem Licht dastehen lässt. Der Eindruck entsteht, dass hier so gut wie gar nichts aufgearbeitet wurde.

  7. Ippen verliert Investigativ-Team um Daniel Drepper und Juliane Löffler

    Die Journalistinnen Katrin Langhans und Juliane Löffler wechseln von Ippen Investigativ zum „Spiegel“. Auch Daniel Drepper hat gekündigt. Damit zieht das Investigativ-Team Konsequenzen aus einer gestoppten Veröffentlichung über Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt. Ippen Digital hat die Personalien bisher nicht kommentiert.

  8. Julian Reichelt regte sich bei Twitter über die Coronaregelung bei der Deutschen Bahn auf

    Julian Reichelt, der/das Snickers, die Bahn und viele, viele Likes

    Grenzerfahrung für Julian Reichelt? Der ehemalige „Bild“-Chef regte sich bei Twitter über die Coronaregelung im Zug auf. Die Reaktion der Bahn erntete zehntausende Likes. Und sie blieb nicht die einzige.

  9. Julian Reichelt über seine berufliche Pläne: „neue Plattform“

    Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt hat sich in einer TV-Talkshow zu seinen beruflichen Plänen geäußert. „Ich arbeite derzeit an etwas Neuem und spreche da mit sehr vielen, sehr spannenden jungen Kolleginnen und Kollegen“, sagte der 41-Jährige am Sonntag in der Talkrunde „Links. Rechts. Mitte – Das Duell der Meinungsmacher“ im Fernsehsender Servus TV aus Österreich.

  10. Verstörende Tweets vom ehemaligen „Bild“-Chef

    Ein „Traumschiff“-Trauma, ein lustiges Harald-Schmidt-Interview in der „NZZ“, die Marken-Führung von RTL und verstörende Tweets vom ehemaligen „Bild“-Chef. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.