1. US-Regierung: Assange soll US-Informanten gefährdet haben

    Journalist oder Verbrecher? Am ersten Tag des Prozesses über den Auslieferungsantrag für Julian Assange hat der Anwalt der US-Regierung dem Wikileaks-Gründer die Gefährdung von Menschenleben vorgeworfen.

  2. Prozess um Wikileaks-Gründer Assange: Reporter ohne Grenzen warnt vor „Angriff gegen die Pressefreiheit“

    Für die einen ist er ein Held, für die anderen ein Verräter: An Julian Assange scheiden sich die Geister. Am Montag beginnt in London die Anhörung um den Auslieferungsantrag der Vereinigten Staaten.

  3. Appell in „The Lancet“: Mediziner und Psychologen fürchten um Julian Assanges Leben

    Er wollte im Internet eine sichere Plattform für die Aufdeckung heikler Geheimnisse schaffen. Doch die Veröffentlichung von US-Kriegsverbrechen brachte Julian Assange ins Visier der USA. Er ist in London in Haft; jetzt geht es um seine Zukunft und seine Gesundheit.

  4. Politiker, Künstler und Journalisten fordern die Freilassung von Wikileaks-Gründer Assange

    Mehr als 130 Politiker, Künstler und Journalisten fordern die sofortige Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange. In einem Appell rufen sie Großbritannien dazu auf, den 48-Jährigen aus medizinischen und menschenrechtlichen Gründen aus der Haft zu entlassen.

  5. Journalisten bei Assange-Besuch überwacht? NDR erstattet Anzeige

    NDR-Journalisten sollen laut Sender bei Besuchen von Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London ausgespäht worden sein. Dies gehe aus Dokumenten und Videoaufnahmen hervor, die dem NDR vorliegen. Die Anzeige richtet sich gegen ein spanisches Unternehmen.

  6. Ärzte: Ohne Behandlung könnte Julian Assange im Gefängnis sterben

    Mehr als 60 Ärzte haben britischen Medienberichten zufolge eine dringende medizinische Behandlung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gefordert. Der 48-Jährige, der derzeit in Großbritannien im Gefängnis sitzt, müsse eilig in einem Krankenhaus untersucht und behandelt werden, sonst könne er in Haft sterben, heißt es in einem Brief an die britische Innenministerin Priti Patel, aus dem die Nachrichtenagentur PA und andere Medien am Montag zitierten.

  7. Untersuchungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange in Schweden eingestellt

    Die schwedische Staatsanwaltschaft schließt den Fall Assange. Der Wikileaks-Gründer wird aber nicht freikommen, weil die USA ihn anklagen wollen und bereits einen Auslieferungsantrag gestellt haben.

  8. Weil britische Sender gepennt haben: Eine von Russland finanzierte Agentur hat das Exklusiv-Video von Assanges Verhaftung

    Schon jetzt einer der großen Medienmomente und wohl eines der wichtigsten Bilder des Jahres: Gegen vier Polizisten ankämpfend und mit langem weißen Bart wird Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft in London abgeführt. Bitter wie peinlich für britische Medien: Die exklusiven Aufnahmen stammen von einer RT-Tochter. Eben jenem Nachrichtendienst, der von der russischen Regierung unterstützt wird.

  9. Wegen Kommunikationsschwierigkeiten im Exil: Julian Assange gibt Chefredaktion von Wikileaks ab

    Wikileaks-Gründer Julian Assange tritt als Chefredakteur der Enthüllungsplattform zurück. Er bleibe aber weiterhin Herausgeber, hieß es in der Mitteilung. Neuer Wikileaks-Chefredakteur soll der isländische Journalist Kristinn Hrafnsson werden. Grund für den Wechsel seien die eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten, die Assange in seinem Exil in der Londoner Botschaft Ecuadors habe.

  10. Schwedische Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange ein

    Die schwedische Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange eingestellt. Assange sollte in Schweden wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vernommen werden. Seit 2012 hält sich Assange in der Botschaft von Ecuador in London auf, um eine drohende Auslieferung in die USA zu verhindern.