1. „Blomes Rolle war schlicht kläglich“ – Frederic Todenhöfer verteidigt seinen Vater nach Talkshow-Duell

    In der WDR-Talkshow „Ich stelle mich“ am vergangenen Sonntag stritten Nikolaus Blome und Jürgen Todenhöfer über ein Zitat aus dessen Buch „Inside IS“. Ein Faktencheck Sandra Maischbergers in der Sendung ergab, dass das fragliche Zitat in Todenhöfers Buch vorkam. Sein Sohn Frederic, der mit Jürgen Todenhöfer in den IS gereist war, ist der Meinung, das Zitat sei von Nikolaus Blome aus dem Zusammenhang gerissen worden. MEEDIA veröffentlicht seine Stellungnahme als Gastbeitrag.

  2. „Bitte zitieren Sie richtig!“ Wie Jürgen Todenhöfer im Live-Faktencheck gegen Nikolaus Blome unterging

    In der WDR-Talkshow „ich stelle mich“ mit Sandra Maischberger traf am gestrigen Sonntagabend der Publizist Jürgen Todenhöfer auf seinen Kritiker Nikolaus Blome, ehemaliger Bild-Vize und Ex-Spiegel-Mann. Die beiden stritten über ein Zitat aus Todenhöfers Buch „Inside IS“. Am Ende kam Sandra Maischberger hinzu und machten einen Live-Faktencheck in der Sendung, bei dem Todenhöfer gar nicht gut aussah.

  3. Nikolaus Blome bei Politico und Micky Beisenherz vs. Titanic

    Nikolaus Blome, ehemaliger Bild-Vizechef und ehemaliger Fast-Spiegel-Vize schreibt nun als Autor für das Springer-Joint Venture Politico. Komiker Micky Beisenherz schreibt an die Titanic, weil die über ihn schrieb. Jürgen Todenhöfer hat am liebsten Selbstgeschriebenes im Regal. Bild-Chef Diekmann und stern-de-Chef Jessen schreiben sich, weil unklar ist, ob und wann die Bild über den Raab-Rücktritt schreiben konnte. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  4. Treffen sich der Todenhöfer und der Markwort beim Käfer an der Käsetheke…

    Medienanwalt Christian Schertz macht Medienfuzzis per Pressemitteilung auf neue Boulevardgeschichten aufmerksam. Der Metal-Hammer bringt den Schnaps zum Heft. Jan Fleischhauer versucht, Jürgen Todenhöfer lächerlich zu machen und der zankt sich wiederum mit Helmut Markwort an der Käsetheke. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Mut und Kritik: Warum Jürgen Todenhöfers IS-Interview wichtig ist

    Jürgen Todenhöfer – zu einer anderen Zeit, in einer anderen Welt war er mal Rechtsaußen bei der CDU und Heftchen-Vorstand bei Burda. Jetzt hat ein anderer Todenhöfer in Mossul einen deutschen IS-Terroristen interviewt. Das Interview war RTL und n-tv eine Sondersendung wert und wurde von “JT” bei Facebook veröffentlicht. Im Anschluss gab es reichlich Kritik, dass Todenhöfer den Terroristen eine Plattform geboten habe. Zu Unrecht.

  6. Ex-Burda-Manager Jürgen Todenhöfer reiste zu  den Terrorfürsten vom IS

    Man muss nicht alle seine Thesen teilen, aber der frühere Burda-Vorstand Jürgen Todenhöfer hat wirklich Mumm. Für ein Buchprojekt reiste er tatsächlich ins Herz der Finsternis, zum Islamischen Staat und kehrte auch wohlbehalten zurück. Der Hacker-Angriff auf Sony Pictures und die abgesagten Aufführungen der Nordkorea-Komödie “The Interview” machen George Clooney sauer. Paulo Coelho will helfen. Und Mario Balotelli wird wegen eines angeblich rassistischen Instagram-Witzchens gesperrt.

  7. Darum ist „Anne Will“ die beste politische Talksendung im deutschen TV. Mit Abstand.

    Thema bei „Anne Will“ gestern Abend war der eskalierte Gaza-Konflikt. Ein Thema dick und schwer wie Schwarzbrot. Anders als die Backware aber auch noch schwer verdaulich, zumal am späten Abend. Es ist keine kleine Kunst von Anne Will, dass sie und ihre Redaktion es immer wieder verstehen, solche Hardcore-Themen mit kluger Gäste-Auswahl und intelligenter Gesprächsführung mit Erkenntnisgewinn unlangweilig zu präsentieren. „Anne Will“ ist schon seit einiger Zeit die mit Abstand beste politische Talkshow im TV. Die letzte Sendung vor der Sommerpause Sendung gestern, u.a. mit Vollzeit-Pazifist Jürgen Todenhöfer und Israel-Auskenner Rudolf Dreßler, war dafür wieder einmal Beleg.

  8. Publizist Todenhöfer vergleicht Präsident Gauck mit Terroristen

    Der frühere Burda-Topmanager und CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Todenhöfer hat sich nach seiner Medienkarriere als Buchautor und Pazifist einen Namen gemacht. Auf Facebook hat er nun Bundespräsident Joachim Gauck in einer Fotomontage als den Führer der Terrorgruppe al-Qaida, Aiman al-Zawahiri, dargestellt. Im Text dazu bezeichnet Todenhöfer Gauck als „Jihadisten“ und „überdrehten Gotteskrieger“.