1. „Absurder Auftritt“: Handwerksblatt distanziert sich vom dreisten Fragesteller auf Klopp-PK

    Es ist die wohl netteste Medienschnurre der vergangenen Tage. Bei der gestrigen PK von Jürgen Klopp blamierte sich ein angeblicher Redakteur des Handwerksblatt mit der dreisten Bitte nach einer Freikarte. Nicht genug, dass sich die Kollegen vor Ort ärgerten und sich das Web amüsierte. Jetzt sieht sich sogar noch sein vermeintlicher Auftraggeber dazu gezwungen die Redaktionszugehörigkeit des Fragestellers zu dementieren.

  2. Mutig oder dreist? Die schrullige letzte Journalisten-Frage auf der Klopp-PK

    Ganz Fußball-Deutschland schaute am Mittwoch-Mittag nach Dortmund. Dort erklärte Jürgen Klopp seinen Wunsch, den Job als Trainer von Borussia Dortmund aufzugeben. Danach stellte er sich den Fragen der Journalisten. Als es dann hieß: „Letzte Frage“, sorgte der Kollege des Handwerksblatt aus Düsseldorf für den wohl größten Lacher der gesamten Veranstaltung.

  3. „Jürgen Klopp ist voll der Prollo“: „extra 3“ dichtet ersten Abschiedssong für den BVB-Coach

    Während Jürgen Klopp in Dortmund auf einer ersten Pressekonferenz seinen Abschied vom BVB erklärt, hat „extra3“ bereits den ersten Abschieds-Song online. Statt „Wake me up, befor you go-go“, heißt es „Jürgen Klopp ist voll der Prollo“. Allerdings ist der Track bereits aus dem vergangenen Jahr. Aber mittlerweile aktueller denn je.

  4. „So einen Hass noch nicht gesehen“: TV-Reporter Reif über Attacken von BVB-Fans

    Polarisiert hat Marcel Reif schon immer. Für die einen ist er der beste Fußball-Moderator im deutschen TV und für die anderen der größte Grießgram seit Stettler und Walldorf aus der „Muppet Show“. Er konnte damit immer umgehen. Bis jetzt. Denn mittlerweile eskaliert das Verhalten einiger BVB-Anhänger gegen den Moderator. Dieser ist entsetzt und erhebt Vorwürfe gegen den Dortmunder Trainer.

  5. Making of: „Kloppo“ und der „Kaiser“ werben für Sky Go

    Wenn zwei Fußball-Kultfiguren sich zusammentun, dann kann nur Sky dahinterstecken. Für mehrere 30-sekündige Spots stellen Dortmund-Coach Jürgen Klopp und Franz Beckenbauer Sky Go vor. Für die Clips zeichnet die Produktionsfirma Doppelgänger verantwortlich.

  6. Kaiser Franz und Kloppo kabbeln sich für Sky Go

    Sky hat einen Werbe-Coup gelandet. Für die aktuelle Kampagne für den mobilen Dienst Sky Go holt der Bezahl-Kanal Kaiser Franz Beckenbauer und Dortmund-Trainer Jürgen Klopp vor die Kamera. In den Spots kennen die beiden natürlich nur ein Thema: den FC Bayern und den BVB. Kunde: Sky Go,; Agentur: BBDO Düsseldorf zusammen mit Sky Marketing

  7. Stimmen zu ZDF/Klopp: „Der Reporter, ein grinsendes Milchbärtchen“

    Ein Interview und seine Folgen: Nach dem missratenen Klopp-Interview mit ZDF-Mann Jochen Breyer schießt sich die Sportpresse auf das ZDF ein. Die Bild fragt noch: „Wie viel Schuld hat Jürgen Klopp“. Der Tagesspiegel sieht das missratene Interview als „symptomatisch für eine Art trashigen Fußballjournalismus im Fernsehen“. Vor allem „Milchbärtchen“ Breyer muss sich mittlerweile einiges an Kritik anhören.

  8. ZDF-Sportchef Gruschwitz nimmt Klopp in Schutz

    Deeskalationsstrategie in Mainz: Nachdem Jürgen Klopp bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit mit einem ZDF-Journalisten aneinandergeriet, gibt sich ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz größte Mühe, die Wogen zu glätten.

  9. Jürgen Klopp mit nächstem ZDF-Eklat nach Champions League-Klatsche

    Er hat es wieder getan: Geschnauft, mit der Fassung gerungen und sie dann doch mit Ansage verloren. BVB-Trainer Jürgen Klopp bügelte im ZDF-Studio-Interview nach der 0:3-Niederlage bei Real Madrid Moderator Jochen Breyer mit einer Tirade ab und knallte das Mikro auf den Tisch. Auf Twitter bekam der Coach Zuspruch und Gegenwind.

  10. „UNO“ Welke stoppt Kahn-Klopp-Scharmützel vor laufender Kamera

    Es hätte ein Streit für alle Sport-Jahresrückblicke werden können. Doch ZDF-Moderator Oliver Welke stoppte das „Scharmützel“ (ZDF-Mediathekenbeschreibung) zwischen Oliver Kahn und Jürgen Klopp. Dabei hatte sich der ehemalige Bayern-Keeper maximale Mühe gegeben, den BVB-Trainer zu provozieren.