1. Gastauftritt bei Stephen Colbert: Was Jon Stewart Journalisten nach Trumps Medienschelte rät

    Er ist zurück – zumindest für zehn Minuten. Mit einem Gastauftritt bei Stephen Colbert hat Jon Stewart die Nostalgie an längst vergessene „Daily Show“-Zeiten geweckt. Der beißende Spott, mit dem Stewart über das politische Geschehen herzog, wird in der Trump-Ära schmerzlicher denn je vermisst – schließlich lautete das Show-Motto „The most trusted Name in Fake News“. Bei Colbert stimmte Stewart ins Trump-Bashing ein, hatte aber gleichzeitig für Journalisten Ratschläge parat – sie sollten sich aufs Handwerk besinnen.

  2. Abschied von Jon Stewart: seine fünf besten Momente

    Nach 16 Jahren beendet Jon Stewart seine Karriere bei der „Daily Show“: Seine Fans und Kollegen trauern, Präsident Obama bat ihn in der Sendung, nicht zu gehen, und der Guardian spricht sogar vom „Ende einer Ära“. Tatsächlich gehört Jon Stewart zu den besten politischen Satirikern der USA. MEEDIA hat fünf seiner größten Auftritte gesammelt.

  3. „No Jokes“: Jon Stewarts starke Reaktion auf den schrecklichen, rassistischen Anschlag in den USA

    Im US-Bundesstaat South Carolina hat ein ein junger, weißer Mann in der Stadt Charleston neun Schwarze in einer Kirche niedergeschossen. Der US-Komiker Jon Stewart griff den Anschlag in seiner „Daily Show“ auf. Statt Witzen, hielt er eine starke und bewegende Ansprache über Rassismus und Gewalt in den USA. Und verzichtete in seiner Show komplett auf Scherze.

  4. Wir kaufen uns ’nen Sender: Wer gibt Jon Stewart 10 Milliarden Dollar für CNN?

    Noch steht der US-Nachrichtensender CNN nicht wirklich zum Verkauf. Es gibt aber bereits einen Interessenten. Der LateNight-Talker Jon Stewart hat in seiner Sendung dazu aufgerufen, für den Kauf von CNN per Crowdfunding Geld zu sammeln. 10 Milliarden Dollar sollten reichen. Noch ist die Aktion nur ein Spaß.