1. „Überwachungssystem verkleidet als Highschool-Reunion“: John Olivers „ehrlicher“ Facebook-Spot

    Der US-Late-Night-Comedien John Oliver hat in seiner HBO-Show „Last Week Tonight“ einen „ehrlichen“ Facebook-Werbespot präsentiert. Er parodiert damit die aktuell laufende Entschuldigungs-Kampagne, in der das Social Network versucht, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

  2. John Oliver schreibt Kinderbuch von Trump-Vize Pence um – und landet Bestseller mit Story vom schwulen Hasen "Marlon Bundo"

    Diese Story hat einfach alles: Es geht um eine Art von Protest und Provokation gegen die Trump-Regierung, es geht um Schwule-Gleichberechtigung, einen bekannten US-Late-Night-Moderator und um – passend zur Osterzeit – Hasen. Vor allem geht es aber auch um den Wettkampf um die Amazon-Buchcharts zwischen der Familie des US-Vizepräsidenten Mike Pence und dem TV-Star John Oliver, der jetzt auch den Deutschen Buchhandel aufmischt.

  3. Bildungs-Fernsehen für Donald Trump: John Oliver schaltet Werbespots, die sich direkt an den US-Präsidenten richten

    John Oliver ist zurück mit seiner HBO-Show „Last Week Tonight“ und – wie könnte es anders sein – in der ersten Folge der neuen Staffel kümmert er sich um das Thema Donald Trump. Weil die Redaktion gemerkt hat, dass der US-Präsident extrem viel fernsieht, will Oliver TV-Spots bei Trumps Lieblingssendern schalten, die sich direkt an den Präsidenten richten und seine Bildungslücken schließen.

  4. „Fuck you, 2016!“: US-Moderator John Oliver jagt das Jahr 2016 in die Luft

    Der Brexit wurde beschlossen, Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt und Musik-Legenden wie David Bowie sind gestorben – vielen wird das Jahr 2016 als kein gutes in Erinnerung bleiben. Auch nicht US-Late-Night-Moderator John Oliver („Last Week Tonight“), der eine klare Botschaft für die vergangenen zwölf Monate hat: „Fuck you, 2016!“

  5. Dem US-Zeitungsverband gefällt gar nicht, wie sich John Oliver für Zeitungen einsetzt

    John Oliver, Präsentator der HBO-Show „Last Week Tonight“ hat in knapp 20 Minuten den schwierigen bis miserablen Zustand der US-Zeitungsindustrie aufs Korn genommen. Das Stück wurde in der US-Medienbranche weithin beachtet. Nun hat der US-Zeitungsverband einen offenen Brief an Oliver veröffentlicht und scharfe Kritik geübt.

  6. In diesem Video erklärt John Oliver auf tragisch komische Weise das ganze Ausmaß der Print- und Journalismuskrise

    John Oliver und seine HBO-Show „Last Week Tonight“ sind bekannt für scharfzüngige, politische Erklärstücke. Diesmal hat sich Oliver ganz dem Journalismus gewidmet und erklärt anschaulich, warum ohne lokale Tageszeitungen die komplette Medien-Nahrungskette auseinanderfällt.

  7. Wenn Angela Merkel dieses Video gesehen hätte, hätte sie im Fall Böhmermann vielleicht anders entschieden

    Die Late-Night-Show „Last Week Tonight“ mit John Oliver, die in den USA im Pay-Kanal HBO läuft, nimmt sich immer auch politischen Themen an. Aktuell knöpfte sich Oliver in der ihm eigenen Art auch die Satire-Affäre rund um den türkischen Präsidenten Erdogan und Jan Böhmermann vor.

  8. „Fuck those assholes“: John Olivers wütender Rant über #ParisAttacks

    Die furchtbaren Terroranschläge in Paris rufen bei den Menschen weltweit unterschiedlichste Reaktionen hervor: von Trauer über Angst bis zur Wut. Der Der US-Talker John Olivier ist wütend. In seiner Late-Night-Show wetterte er am Sonntagabend: „Dieses Attentat wurde von gigantischen verdammten Arschlöchern verübt.“

  9. „Der Schweizer Teufel muss weg“: John Olivers neuer genialer Fifa-Sketch

    „Bettlaken im Hotel sind wie Fifa-Manager: Sie sollten sauber sein, doch in Wahrheit sind sie unglaublich schmutzig – und eigentlich weiß das auch jeder“, spottet John Oliver in seiner Late-Night-Show bei HBO. Außerdem appelliert er eindringlich an die Hauptsponsoren: „Helft uns dabei, Blatter loszuwerden!“

  10. „Macht weiter Penis-Fotos“: Überwachungs-Einmaleins mit Edward Snowden und John Oliver

    Welche Auswirkungen hat die NSA-Überwachung auf die Privatsphäre? Wie funktionieren die dazugehörigen Programme? Und was hat Edward Snowden eigentlich konkret enthüllt? Der US-Satiriker John Oliver besucht den Whistleblower in Russland und arbeitet sich im Interview an diesen Fragen ab. Dabei bricht er die Debatte auf ein simples Beispiel herunter: Penis-Fotos.