1. eBay kündigt 2400 Mitarbeitern, PayPal weiter Konzerntreiber

    Einen Tag nach den starken Quartalszahmen von Netflix verkündete Internet-Dino eBay sein neuestes Zahlenwerk für den Weihnachtszeitraum, der solide, aber unspektakulär verlief. Für mehr Aufregung sorgte die Ankündigung eines massiven Stellenabbaus – Noch-eBay-Chef John Donahoe kündigt sieben Prozent der Belegschaft.

  2. Paypal: eBay-Abspaltung und Börsengang

    
Die 180-Grad-Wende bei eBay ist perfekt: Der Online-Pionier verkündete gestern, was sich Ende August andeutete und Groß-Investor Carl Icahn seit Jahresbeginn forderte – die Loslösung der Bezahltochter PayPal vom Mutterkonzern. Im zweiten Halbjahr 2015 soll es soweit sein. Anleger reagieren begeistert.

  3. „Unentschuldbar inkompetent“: Carl Icahns Krieg gegen eBay

    Der „wichtigste Investor Amerikas“ (Time Magazin) hat ein neues Betätigungsfeld gefunden. Seit einigen Wochen ist Carl Icahn in eBay investiert – und liefert sich heftige Scharmützel mit dem Vorstand und Aufsichtsrat. Icahn wirft dem eBay-Managment vor, durch die Weigerung, das Unternehmen aufzuspalten, Aktionäre um Wertsteigerungen zu bringen. Neuer Höhepunkt: Ein offener Brief an eBay-Aktionäre, in dem Icahn eBay-CEO John Donahoe „unentschuldbare Inkompetenz“ vorwirft.