1. "Wähle einen Beruf, den du liebst, und du musst nicht mehr arbeiten": 5 Gründe für die Selbstständigkeit

    Finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität, Eigenverantwortung – es gibt viele Gründe für die Selbstständigkeit. Und auch wenn die Arbeit als Freiberufler oder Selbstständiger oftmals mit einer Menge Fleiß und einem höheren Risiko verbunden ist, bietet sie für viele Freigeister eine tolle Alternative zum langweiligen Angestellten-Dasein. MEEDIA nennt fünf Gründe, die für eine Selbstständigkeit sprechen.

  2. Was Personaler im Bewerbungsgespräch am meisten beeindruckt

    Es ist wohl eine der Hürden, bei denen sich die Nervosität niemals ganz abschalten lässt: das Job-Interview. Was anziehen, wie verhalten – und vor allem: Was auf die teils kniffligen Fragen antworten? Eine neue Studie macht jetzt klar: Wer Personaler im Bewerbungsgespräch beeindrucken will, sollte betonen, wie sehr ihm die Tätigkeit am Herzen liegt.

  3. Na dann Prost: Neue US-Studie zeigt, dass Alkohol kreativer macht

    Vor einigen Wochen tobte in der Agenturszene eine skurril anmutende Diskussion. Es ging um die Frage, ob die Hamburger Agentur Ministry ihre Dienstleistung auch für Freibier statt Geld als Bezahlung anbieten soll. Selbst der Verband GWA schaltete sich ein. Aus kreativer Sicht war die Überlegung gar nicht so schlecht. Eine neue US-Studie zeigt, dass ein gewisser Promillepegel für clevere Ideen sorgt.

  4. Schrei vor Glück: Flugbegleiter-Video von Thomas Cook hat das Zeug zur debilsten Recruiting-Kampagne der Welt

    Entweder ist es besonders dumm oder besonders mutig mit den hartnäckigsten negativen Vorurteilen, die die meisten Menschen mit einem Job verbinden, auch noch zu werben. Genau das hat Thomas Cook bei seiner neuen Recruiting-Kampagne getan. Der Clip verspricht “Good Vibes only”, tatsächlich lässt er die Airline – und vor allem die eigenen Angestellten – nicht gerade seriös aussehen.

  5. Bewerben via Facebook: So funktioniert die neue Stellenbörse des US-Netzwerkes

    Die Antwort auf diese Frage ist sogar recht knifflig: Wie findet man offene Stellen in seiner Region, wenn kaum noch Unternehmen in den Lokalzeitungen inserieren? Oder anders gefragt: Wie finden lokale Betriebe ihre Mitarbeiter, wenn immer weniger potentiell Interessierte die Lokalpresse lesen? Eine Antwort lautet natürlich: im Internet. Nur, wo da genau? Mit seinem neuen Job-Angebot will Facebook für dieses Dilemma jetzt eine mögliche Lösung präsentieren.

  6. Die größten Produktivitätskiller: schlechtes Management der Führungskräfte und die Technik

    Während wir diese Studie zusammenfassen sind wir einigermaßen produktiv. Die Analyse allerdings zu dem Ergebnis, dass die meisten Arbeitnehmer nur 48 Prozent ihrer Arbeitszeit produktiv sind. Die größten Produktivitätskiller sind nach Ansicht der Mehrheit der Angestellten ineffiziente Systeme und Prozesse, veralteter Technologien und schlechtes Management.

  7. Wissenschaft der Veränderung: Was die Forschung über den Jobwechsel lehrt

    Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und sogar Biologen erforschen Ursachen, Abläufe und Folgen von beruflichen Veränderungen. Die neusten Erkenntnisse im Überblick.

  8. Nicht immer always on: 60 Prozent der Deutschen schaffen sich gezielte Offline-Stunden

    38 Prozent der Deutschen geben zu, dass es ihnen schwerfällt, offline zu sein: Dies hat die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ vom BVDW und der Forschungsagentur DCORE herausgefunden. Deren Umfrage gibt interessante Einblicke in die digitale Nutzung in Deutschland.

  9. Lüge, Bluff und hohle Phrasen: So flunkern auch Sie jeden Tag im Büro

    Lügen können falsch und hinterlistig sein, sie können abwehren oder ein Versuch sein, Gefühle nicht zu verletzen. Auf jeden Fall sind sie allgegenwärtig – auch und vor allem im Büro. Hier eine Auswahl.

  10. Von wegen Social-Media und Google: Für ihre Recherchen setzten Journalisten noch immer auf persönliche Gespräche

    Wie recherchieren Journalisten in Zeiten Google, Social Media & Co.? Dieser Frage nähert sich Newsaktuell in einer aktuellen Studie. Bei der Frage nach den am häufigsten genutzten Quellen liegt das persönliche Gespräch noch immer weit vor allen digitalen Hilfsmitteln.