1. Apple-Absturz immer dramatischer: iPhone-Flop vernichtet bereits 260 Milliarden Dollar an Börsenwert

    Der freie Fall gewinnt weiter an Dynamik. Auch im heutigen Handelsverlauf setzte Apple seinen Absturz an der Wall Street nach einer deutlichen Abstufung von Goldman Sachs ungebremst fort. Der Grund für die zunehmende Skepsis der Wall Street ist immer die gleiche: Die neuen iPhones werden deutlich schwächer nachgefragt als erwartet. Apple scheint sich mit seiner Hochpreisstrategie spektakulär verzockt zu haben.

  2. iPhone XR-Schwäche: Mehr Zulieferer senken ihre Prognose, aber Wall Street-Veteran verteidigt Apple

    Apple befindet sich an der Wall Street im Abwärtsstrudel. Mehr als 200 Milliarden Dollar Börsenwert hat der iKonzern seit seinen Allzeithochs Anfang Oktober verspielt, weil Analysten den Techpionier aus Sorge um schwächere Absätze der neuen iPhones, die von Bestellkürzungen bei Zulieferern befeuert wird, immer weiter heruntergestuft haben. Nach Einschätzung von Wall Street-Veteran James Cramer ein Fehler: Wenn die Banken den iPhone-Abschwung eingepreist hätten, komme die Aktie „wie jedes Mal“ zurück.

  3. iPhone-Nachfrage bricht ein: Auch Goldman Sachs stuft Apple herab

    Neuer Handelstag, neuer Rückschlag. Auch im heutigen Handelsverlauf musste Apple an der Wall Street weitere Verluste verkraften, nachdem sich Analysten erneut skeptisch zum Absatzpotenzial der neuen iPhones geäußert haben. So warnte Wall Street-Institution Goldman Sachs seine Kunden heute davor, dass Apple im nächsten Jahr sechs Prozent weniger iPhones als erwartet herstellen dürfte. Die Folge: Goldman-Analyst Rod Hall strich sein Kursziel zusammen.

  4. Schon 200 Milliarden Dollar Börsenwert vernichtet: iPhone XR-Flop lässt Apple an der Wall Street immer weiter abstürzen

    Es spitzt sich weiter zu: Auch im heutigen Handelsverlauf musste Apple an der Wall Street wieder schwere Verluste verkraften. Nun schon fast 200 Milliarden Dollar an Börsenwert hat der iKonzern binnen gerade einmal einem Monat an der US-Börse verloren. Der Grund für den hemmungslosen Ausverkauf: Die Anzeichen, dass Apple weniger iPhones als erwartet absetzt, verdichten sich weiter. JP Morgan, Longbow und Staranalyst Ming-Chi Kuo reduzierten ihre Absatzerwartungen für das iPhone und stuften Apple teilweise herunter.

  5. Apple rüstet sich mit Bilanz-Verschwiegenheit gegen den Abschwung: Das iPhone hat seinen Zenit überschritten

    Die Erwartungen an Apple waren vor den Quartalszahlen groß, die Enttäuschung am Ende umso größer – und das, obwohl der iKonzern abermals einen Rekordgewinn von 14 Milliarden Dollar verkünden konnte. Für den eigentlichen Knalleffekt, der am Freitag mehr als 70 Milliarden Dollar Börsenwert ausradieren sollte, sorgte Finanzchef Luca Maestri in der Telefonkonferenz mit Analysten: Apple wird künftig verschwiegener und nicht mehr die Stückzahlen seiner Hardwareverkäufe ausweisen. Der Schritt wirkt defensiv: Apple scheint etwas zu verbergen zu haben.

  6. Quartalsbilanz: Die iPhone-Absätze stagnieren – Apple schweigt künftig über verkaufte Stückzahlen

    Auch Apple muss an der Wall Street mal einen Rückschlag verkraften. Bei Vorlage der Geschäftszahlen für das dritte Kalenderquartal konnte der Kultkonzern als Cupertino nur teilweise die Analystenerwartungen übertreffen. Im traditionell letzten Quartal des Geschäftsjahres, in das bereits die ersten Verkäufe der neuen iPhones mit einfließt, setzte der iKonzern mit 46,9 Millionen iPhones praktisch so viele Smartphones wie vor einem Jahr ab, verdient aber wegen der hohen Preise des iPhone X und XS deutlich mehr. Die Aktie gibt nachbörslich trotzdem deutlich nach.

  7. iPhone XS-Superzyklus: Erster Wall Street-Analyst prognostiziert Apple-Bewertung von 1,5 Billionen Dollar

    Nach der historischen Billionen-Bewertungsmarke ist vor dem nächsten Meilenstein. Während Technologie- und Internetaktien in den vergangenen Wochen kräftig Federn lassen mussten, notiert Apple weiter nur wenige Prozent von seinen Allzeithochs entfernt. Einer der Gründe: Analysten bleiben angesichts des Absatzpotenzials der neuen iPhones weiter optimistisch. Am Freitag rief Wedbush-Analyst Dan Ives mit 310 Dollar das bislang höchste Kursziel für Apple aus.

  8. Staranalyst: Nachfrage nach Apples iPhone XR größer als erwartet

    Ende der Woche ist es so weit: Das iPhone XR kann vorbestellt werden. Nach Einschätzung des notorisch gut informierten Techanalysten Ming-Chi Kuo dürfte sich Apples günstigeres neues Smartphone im Weihnachtsquartal noch besser verkaufen als erwartet und dem wertvollsten Konzern der Welt ein erneutes Rekordquartal bescheren. Skeptischer äußert sich die Investmentbank Goldman Sachs, die wegen des Absatzrückgangs auf dem schwer umkämpften chinesischen Smartphone-Markt schwächere Verkäufe erwartet.

  9. Pixel 3: Google launcht sein neues Flaggschiff-Smartphone, das das iPhone XS im Preis herausfordern will

    Neuer Anlauf in Mountain View: Mit der dritten Generation seines Pixels versucht Google den umkämpften Smartphone-Markt aufzumischen. Das Pixel 3 versucht mit den bekannten Vorzügen des Android-Ökosystems und einer ambitionierten Kamera zu punkten. Zum besten Kaufargument wird der Preis: Googles Flaggschiff-Smartphone kommt in zwei Varianten mit 5,5 und 6,3 Zoll auf den Markt, die jeweils 300 Euro unter dem iPhone XS bzw. XS Max starten.

  10. #Chargegate und #Beautygate: Die Nutzerbeschwerden über das iPhone XS und iPhone XS Max häufen sich

    Alle Jahre wieder: Die neuen iPhones sind auf dem Markt – und es gibt Probleme. Zehn Tage nach dem Verkaufsstart mehren sich Nutzerbeschwerden über Apples brandneue OLED-iPhones. Zunächst mokierten sich Nutzer darüber, dass das iPhone XS und iPhone XS Max zu schöne, d.h. zu perfekte Selfies schießen würden, dann wurde es ernst, als der bekannte YouTuber Lewis Hilsenteger („Unbox Therapy“) bestätigte, was Nutzer bereits angemahnt hatten: Einige der neuen iPhones haben Ladeprobleme, die nun als #Chargegate die Runde machen.