1. Apple-Krise: Research-Firma prognostiziert Absatzeinbruch der neuen iPhones von 20 Prozent

    Zahlen wird es von Apple zu den iPhone-Absätzen nicht mehr geben. Mit gutem Grund: Sie sind für den nur noch viertwertvollsten Konzern der Welt nämlich wenig schmeichelhaft. Wegen schwacher iPhone-Verkäufe musste Apple seine Absatzschätzungen im Weihnachtsquartal deutlich nach unten korrigieren. Wie massiv die Verkäufe des Kultsmartphones zumindest im November eingebrochen sind, hat nun der Marktforscher Counterpoint errechnet. Das iPhone XR bleibt in der Flaute offenbar das bestverkaufte Modell.

  2. Samsung-Schock: Auch Apples Display-Zulieferer brechen die Geschäfte weg

    Es ist nicht nur Apple: Der Abschwung in der Smartphone-Industrie ist global. Wie Samsung in der Nacht in seiner vorläufigen Bilanzschätzung mitteilte, haben sich die Geschäfte im abgelaufenen Weihnachtsquartal schlechter als erwartet entwickelt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum brachen sowohl Gewinne als auch Umsätze zweistellig ein. Der weltgrößte Smartphoneanbieter leidet nicht nur unter den schwachen Absätzen der eigenen Modelle, sondern als Komponentenhersteller eben auch an der Schwäche seines Großkunden Apple.

  3. Money for nothing: Tim Cook verpulvert in drei Jahren 135 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe, ohne Apples Wert zu steigern

    Es ist seit Jahren das Luxusproblem des lange Zeit wertvollsten Konzerns der Welt: Wohin mit den vielen Milliarden? Immer großzügiger hat Apple in den vergangenen Jahren das überschüssige Kapital in Form von Aktienrückkäufen abgebaut – und sich damit einen Bärendienst erwiesen. Im vergangenen Jahr hat der iKonzern durch weitaus überteuerte Käufe mehr als 15 Milliarden Dollar vernichtet, und selbst auf 3-Jahresssicht fällt die Bilanz düster aus.

  4. Nach Umsatzwarnung wegen geringem iPhone-Absatz: Apple verliert an Wall Street 57 Milliarden Dollar

    2019 beginnt mit einem Paukenschlag: Apple-CEO Tim Cook warnte Anleger nach Handelsschluss an der Wall Street vor einem weitaus schwächeren Weihnachtsquartal als es der Techpionier in Aussicht gestellt hatte. Weil die neuen iPhones enttäuschend angenommen worden sind und Apple die Geschäfte in China wegbrechen, fiel der Umsatz im vierten Kalenderquartal um bis zu 9 Milliarden Dollar geringer. An der Wall Street stürzte Apple ins Bodenlose und verlor 57 Milliarden Dollar an Börsenwert.

  5. Absturz der Internet-Aktien: Facebook und Apple sind die Verlierer des Jahres, Amazon und Netflix retten Plus ins Ziel

    In den letzten Wochen haben Internet- und Techaktien den freien Fall der vergangenen Monate weiter beschleunigt. Über drei Quartale sah es nach einem positiven Jahr an der Wall Street aus, dann brachen die Dämme. Während sich Facebook durch die unendliche Datenkrise selbst schwächte, verspielte Apple einen eigentlich uneinholbaren Vorsprung. Netflix, Amazon und Microsoft retteten dagegen zumindest kleinere Gewinne ins Ziel.

  6. Warum Apples iPhone-Märchen zu Ende geht – und die neuen Modelle das Geld nicht wert sind

    1650 Euro. So viel kostet tatsächlich anno 2018 Apples Smartphone-Spitzenklassemodell, das iPhone XS Max. MEEDIA-Autor Nils Jacobsen, ein iPhone-Besitzer der allerersten Stunde, ist nach drei Monaten vom Premium-Modell, dem teuersten iPhone aller Zeiten, wenig begeistert. Der Einbruch der iPhone-Verkäufe, der Apple an der Wall Street bereits mehr als 350 Milliarden Dollar an Börsenwert kostete, ist nur folgerichtig. Das Kultsmartphone hat seine Faszination verloren – und mit ihr Apple seine Vormachtstellung.

  7. Wichtigster Apple-Analyst: Die iPhone-Absätze implodieren 2019 auf 5-Jahrestief

    Der Abwärtstrend gewinnt abermals an Dynamik. Auch die vergangene Handelswoche beendete Apple mit schwächeren Notierungen und hat das Minus seit Jahresbeginn damit ausgeweitet. Der Grund für die nächste Ausverkaufswelle: Staranalyst Ming-Chi Kuo hat seine iPhone-Absatzschätzungen im nächsten Jahr abermals zusammengestrichen. Ein Hoffnungsschimmer kommt dagegen von Barron’s: Das renommierte US-Wirtschaftsmagazin hat Apple zu einer der Top-Empfehlungen 2019 gekürt.

  8. Trotz iPhone-Schwächephase: Staranalyst erklärt, warum das Beste noch vor Apple liegt

    Es waren gnadenlose Monate für Apple: Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich nicht wie erhofft, der Handelsstreit zwischen den USA und China hängt wie ein Damoklesschwert über dem Kultkonzern aus Cupertino, und der Verkauf von älteren iPhones wurde im Reich der Mitte gar verbannt. Für den langjährigen Apple-Kenner Gene Munster ist das kein Problem: Der frühere Piper Jaffray-Analyst und heutige Wagnisfinanzierer glaubt, dass der iPhone-Hersteller seinen Wert binnen der nächsten drei Jahre nochmals mehr als verdoppeln kann.

  9. Mitten in iPhone-Schwäche: Warum die Verhaftung von Huaweis Finanzchefin Apple zur Zielscheibe in China macht

    Apple hat ein China-Problem. Schon länger tut sich der Techpionier aus Cupertino mit seinen iPhone-Absätzen im Reich der Mitte gegen die weitaus günstigere einheimische Konkurrenz schwer – besonders das neue iPhone XR bleibt unter den Verkaufserwartungen zurück. Nun kommt noch politischer Gegenwind für Apple hinzu: Die Verhaftung von Huaweis Finanzchefin Meng Wanzhou dürfte Apple zur politischen Zielscheibe Chinas machen, das am Vorzeigekonzern Corporate Americas Revanche nehmen könnte, wie ein Analyst vermutet.

  10. Apple-Absturz: China verbannt ältere iPhones, Citigroup schließt Kurshalbierung nicht mehr aus

    Die Hiobsbotschaften wollen einfach nicht abreißen. Auch zu Beginn der neuen Handelswoche kam Apple an der Wall Street erneut unter Druck. Immer mehr Banken fragen sich angesichts der iPhone-Schwäche, wo der Apple-Crash eigentlich enden soll. Die Citgroup hat in einer neuen Studie als Worst Case-Szenario nahezu eine Kurshalbierung in Aussicht gestellt. Zusätzlich belastend für Apple ist ein Gerichtsurteil in China, das den Verkauf älterer iPhone-Modelle verbietet.