1. „Capital“-Chef Horst von Buttlar baut Hauptstadtbüro um

    Das Wochenmagazin „Stern“ baut sein Hauptstadtbüro personell weiter aus, zu dem auch „Capital“ und „Business Punk“ gehören. „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar holt mehrere neue Journalisten an Bord.

  2. Von Buttlar bekommt neue „Stern“-Kolumne

    Die Berufung von „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar in die „Stern“-Chefredaktion und zum Magazin-übergreifenden Ressortleiter war bei G+J intern hoch umstritten. Proteste von Betriebsrat und „Stern“-Beirat waren aber offensichtlich wirklungslos Jetzt bekommt von Buttlar eine neue regelmäßige Kolumne im „Stern“.

  3. „Stern“: Stefan Schmitz wird Stellvertreter von Horst von Buttlar

    Stefan Schmitz wechselt als stellvertretender Chefredakteur in das neue gemeinsame Hauptstadtbüro von „Stern“, „Capital“ und „Business Punk“, das von Horst von Buttlar geleitet wird.

  4. Der Niedergang des „Stern“

    Der Streit um die Ressorts Politik und Wirtschaft ist nur das nächste unschöne Kapitel beim „Stern“. Das Prinzip Wundertüte hat ausgedient.

  5. G+J-Chefin Julia Jäkel stärkt „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar weiter

    Die personelle Neuausrichtung in der „Stern“-Chefredaktion zieht weitere Kreise. Horst von Buttlar, der in die Chefredaktion des Magazins einziehen soll, holt sich weitere Verstärkung. Nach MEEDIA-Informationen soll ihn Politik-Journalist und „Stern“-Hauptstadt-Reporter Jan Rosenkranz bei seiner Arbeit unterstützen. Fraglich ist, ob dadurch der Unmut in der „Stern“-Redaktion wächst.

  6. „Stern“-Beirat wehrt sich gegen Berufung von „Capital“-Chef Horst von Buttlar

    Die amtierenden „Stern“-Chefredakteure Florian Gless und Anne Beeke-Gretemeier geraten unter Druck: Der „Stern“-Beirat lehnt die Pläne ab, die Politik- und Wirtschaftsredaktion des Magazins in Hamburg zu schließen. Sie fordern die Chefredaktion auf, die Maßnahme zu unterlassen.

  7. „Stern“-Chefredaktion legt wichtige Ressorts in Hände des „Capital“-Chefs

    Der Sparzwang beim Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr treibt neue Blüten. Der Verlag bündelt die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik der Medienmarken „Stern“, „Capital“ und „Business Punk“ in Berlin. Geleitet wird das Hauptstadtbüro von „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar. Der „Stern“ löst in Hamburg sein Politik und Wirtschafts-Ressort mit elf Mitarbeitern auf.

  8. „Finance Forward“: OMR und „Capital“ machen beim Aufbau eines neuen Finanz-Mediums gemeinsame Sache

    Die Medien- und Event-Plattform OMR (Online Marketing Rockstars) und das Gruner + Jahr-Wirtschaftsmagazin „Capital“ machen gemeinsame Sache mit „Finance Forward“. OMR hatte unter dem Namen zunächst in eigener Regie ein neues Finanz-Medium gestartet. Mit „Capital“ holt OMR-Gründer Philipp Westermeyer jetzt einen klassischen Medienpartner an Bord.

  9. Positive Resonanz auf Print-Premiere zu "Die Höhle der Löwen": G+J kann mehr als 120.000 Exemplare absetzen

    Mehr als 120.000 Exemplare hat Gruner + Jahr von seinem neuen Gründermagazin „Die Höhle der Löwen“ abgesetzt. Darin ist aber eine gehörige Anzahl von Exemplaren für Marketingzwecke enthalten. In Branchenkreisen geht man davon aus, dass von dem Print-Neuling tatsächlich weniger als 100.000 Exemplare hart verkauft wurden. Trotzdem dürfte sich die erste Ausgabe des Gründer-Magazins für den Verlag rechnen.

  10. "Vor allem aus Vertriebssicht spannend": Wie Chefredakteur von Buttlar das "DHDL"-Gründermagazin etablieren will

    Weg vom klassischen Wirtschaftsjournalismus, hin zu einem Persönlichkeits-Magazin rund um die deutsche Gründerszene – Gruner + Jahr schlägt mit dem Print-Produkt „Die Höhle des Löwen“ neue Wege auf dem hart umkämpften Markt der deutschen Wirtschaftspresse ein. Im Interview mit MEEDIA erklärt Chefredakteur Horst von Buttlar, wie er die Fangemeinde der Vox-Erfolgssendung nutzen will, um neue Lesergruppen und Anzeigenkunden zu gewinnen.