1. „Finance Forward“: OMR und „Capital“ machen beim Aufbau eines neuen Finanz-Mediums gemeinsame Sache

    Die Medien- und Event-Plattform OMR (Online Marketing Rockstars) und das Gruner + Jahr-Wirtschaftsmagazin „Capital“ machen gemeinsame Sache mit „Finance Forward“. OMR hatte unter dem Namen zunächst in eigener Regie ein neues Finanz-Medium gestartet. Mit „Capital“ holt OMR-Gründer Philipp Westermeyer jetzt einen klassischen Medienpartner an Bord.

  2. Positive Resonanz auf Print-Premiere zu "Die Höhle der Löwen": G+J kann mehr als 120.000 Exemplare absetzen

    Mehr als 120.000 Exemplare hat Gruner + Jahr von seinem neuen Gründermagazin „Die Höhle der Löwen“ abgesetzt. Darin ist aber eine gehörige Anzahl von Exemplaren für Marketingzwecke enthalten. In Branchenkreisen geht man davon aus, dass von dem Print-Neuling tatsächlich weniger als 100.000 Exemplare hart verkauft wurden. Trotzdem dürfte sich die erste Ausgabe des Gründer-Magazins für den Verlag rechnen.

  3. "Vor allem aus Vertriebssicht spannend": Wie Chefredakteur von Buttlar das "DHDL"-Gründermagazin etablieren will

    Weg vom klassischen Wirtschaftsjournalismus, hin zu einem Persönlichkeits-Magazin rund um die deutsche Gründerszene – Gruner + Jahr schlägt mit dem Print-Produkt „Die Höhle des Löwen“ neue Wege auf dem hart umkämpften Markt der deutschen Wirtschaftspresse ein. Im Interview mit MEEDIA erklärt Chefredakteur Horst von Buttlar, wie er die Fangemeinde der Vox-Erfolgssendung nutzen will, um neue Lesergruppen und Anzeigenkunden zu gewinnen.

  4. Print-Offensive bei Capital: G+J-Wirtschaftsmagazin erweitert Heft-Angebot um Städteimmobilien

    In vielen deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise weiter an – trotz anziehender Bauzinsen. Damit wird es für Kaufwillige immer schwieriger, geeignete Häuser und Eigentumswohnungen zu annehmbaren Preisen zu finden. Das wachsende Interesse der Deutschen nach den eigenen vier Wänden will das zu Gruner + Jahr gehörende Wirtschaftsmagazin Capital nun nutzen. Es erweitert sein Print-Angebot für Städteimmobilien.

  5. Printoffensive bei G+J-Wirtschaftstitel Capital: Chefredakteur von Buttlar bringt „Regio-Guides“ an den Kiosk

    Das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr baut das Portfolio um den Wirtschaftstitel Capital aus. Im MEEDIA-Interview kündigen Chefredakteur Horst von Buttlar und Publisher Simon Kretschmer an, noch in diesem Jahr vier „Regio-Guides“ für die Städte Hamburg, Frankfurt, München und Berlin auf den Markt zu bringen, die die Immobilienmärkte der einzelnen Metrolpolen unter die Lupe nehmen. Gruner + Jahr will die hochwertig aufgemachten Zeitschriften in einer Gesamtauflage von 50.000 Exemplaren starten.

  6. „Keine Revolution“: Mitarbeiter machen Capital-Ausgabe alleine – ohne Chefs

    Ohne Chefredakteur, ohne Art Director, ohne Ressortleitung – erstmals ist das zu Gruner + Jahr gehörende Wirtschaftsmagazin Capital ohne Chefs entstanden. Das Experiment zeigt. Es geht auch ohne Führungskräfte. Im MEEDIA-Gespräch erläutern Redakteur Georg Fahrion und Chefredakteur Horst von Buttlar, was bei der Redaktion in Eigenverantwortung besser lief.

  7. „Drecksblatt“ vs „dumme Gänse“ – Twitter-Zoff zwischen Capital-Chef von Buttlar und @JournalistinHH

    Der Twitter-Account @JournalistinHH wirft der Wirtschafts-Zeitschrift Capital vor, zu wenig Frauen im Blatt abzubilden und bezeichnet Capital darum als „Drecksblatt“. Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar keilt ebenso unfein zurück und schreibt von „dummen Gänsen“. Der Twitter-Zoff ruft u.a. auch Juliane Leopold, Don Alphonso und Thomas Knüwer auf den Plan.