1. Wie aus Giovanni di Lorenzo einmal Hans Lorenz von der AZ wurde

    Günter Wallraff ist der Mann, der bei Bild Hans Esser war. Und Zeit-Chef Giovanni di Lorenzo ist der Mann, der bei der Abendzeitung der Feuilleton-Autor Hans Lorenz war. Die aktuelle spielt auf niederträchtige Art mit Emotionen, Springer-Chef Döpfner äußert sich zur Causa Hoodiejournalismus und dann war da noch diese haarige Geschichte …

  2. #Hoodiejournalismus: FAS-Mann Staun erklärt sich

    Die Reaktionen waren wohl doch zu heftig: Am vergangenen Sonntag hatte der FAS-Kolumnist Harald Staun eine erstaunliche Sympathiewelle für Süddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger und den Kapuzenpulli als Arbeitskluft für Online-Journalisten ausgelöst. Jetzt rudert er zurück – zumindest teilweise.

  3. Ohne Kapuzenpulli: Stock rückt in Handelsblatt-Chefredaktion auf

    Oliver Stock, 48, Chefredakteur von Handelsblatt.com wird zusätzlich in die Chefredaktion des Print-Handelsblatts berufen. Damit wird er der erste „Digitale“ in der Chefredaktion seit Gründung der Zeitung 1946. Unter Leitung von Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs führt Stock künftig gemeinsam mit Sven Afhüppe und Thomas Tuma die Gesamtredaktion.

  4. Ku-Klux-Klan-Kapuze statt Hoodie: Titanic macht „Soli-Welle für die Süddeutsche“

    Im Büroturm der Süddeutschen Zeitung scheint ein Streit zwischen Traditionalisten und scheinbar modernen Journalisten zu toben. Es geht um die Frage, ob Web-Chef Stefan Plöchinger in die Chefredaktion aufsteigen darf.

  5. Eine kleine Typologie der Tweets zum Thema #Hoodiejournalismus

    Auch einen Tag nach der Aktion #Hoodiejournalismus wird Twitter noch von Kapuzenpulliträger-Selfies geflutet. Hinter der Aktion von Onlinejournalisten steht die alte Frage nach dem Wandel von Redaktionen und dem Stellenwert der Onliner. Fünf Gründe, warum sich das Web mit der Sache beschäftigt.

  6. Nach Plöchinger-Kritik in der FAS: Die Stunde des #Hoodiejournalismus

    Die FAS hat mit einer kleinen Notiz in ihrer Rubrik „Die lieben Kollegen“ für ein schönes Anschauungsbeispiel gesorgt, wie viel Arroganz gegenüber dem sogenannten „Online-Journalismus“ immer noch in manchen Printredaktionen steckt. Am Ende des Tages hatte Süddeutsche.de-Chef Stefan Plöchinger, gegen den sich die Zeilen richteten, eine Twitter-Welle von Solidarität erfahren.