1. The Ambition baut Geschäftsbereiche aus und holt Eva Pfister an Bord

    Vor gut einem Jahr startete The Ambition als Beratung für Hip-Hop-Marketing. Jetzt baut das Unternehmen sein Angebot aus und verpflichtet Eva Pfister als als Head of Business Development.

  2. Sven Gösmann und Peter Kropsch

    Was Sie im neuen MEEDIA Magazin erwartet

    Chefredakteur Sven Gösmann und Geschäftsführer Peter Kropsch machen die Deutsche-Presse-Agentur (DPA) fit für die Zukunft. Dazu gehört auch ein eigenes TV- und Ton-Studio mitten im Großraumbüro des neuen Newsrooms. Was sie sonst planen, erzählen sie in unserer Titelgeschichte.

  3. Mit Hip-Hop die Gen Z begeistern

    Im vergangenen Jahr haben die Hip-Hop-Marketing-Agentur The Ambition und YouGov ihren ersten Ambition Score zum Hip-Hop-Marketing veröffentlicht. Jetzt folgte eine Neuauflage. Ergebnis: Die Zielgruppe ist merklich größer geworden.

  4. Was Sie im neuen MEEDIA-Magazin erwartet

    Die MEEDIA-Titelgeschichte dreht sich diese Woche um Thomas Rabe und die Baustellen bei RTL Deutschland, mit denen sich der Bertelsmann-Chef konfrontiert sieht. Außerdem im Heft: Eine Umfrage unter Agenturen, was Mitarbeitende heute von ihrem Arbeitgeber erwarten.

  5. Wie Marken erfolgreich mit Rappern kooperieren können

    Hip-Hop-Kultur und Kommerz stehen seit jeher in einem speziellen Verhältnis. Die erfolgreiche Umsetzung folgt eigenen Regeln. Ismail Boulaghmal und Jonas Polfuß erklären, wie Marken von Kooperationen mit Rappern profitieren können und was dabei zu beachten ist.

  6. Die Rolle als "politische Symbolfigur": Mit Kendrick Lamar gewinnt erstmalig ein Rapper den Pulitzer-Preis

    Kendrick Lamar war die größte Überraschung in einer der nicht-journalistischen Kategorien bei der diesjährigen Verleihung des Pulitzer-Preises. Er ist der erste Rapper, der den Preis erhält, und der erste Musiker, der nicht aus dem Jazz oder der Klassik kommt. Mit seinem Album „DAMN.“ fange er, so die Begründung der Jury, „die Komplexität des modernen afroamerikanischen Lebens“ ein.

  7. Rap-Ikone Prodigy ist tot: So trauert die Hip-Hop-Gemeinde um die Mobb Deep-Legende

    Im Alter von nur 42 Jahren ist gestern überraschend die Hi-pHop-Legende Prodigy vom Duo Mobb Deep verstorben. Prodigy galt aufgrund seines innovativen Rap-Stils vor allem in den 90er-Jahren als eine der prägenden Figuren des damals noch jungen Genres. Mit Mobb Deep veröffentlichte Prodigy zahlreiche Hit-Alben („Murda Muzik“, „Blood Money“), war aber auch mit Künstlern wie Mariah Carey und 50 Cents bei Gastauftritten erfolgreich. Entsprechend groß fällt die Anteilnahme im Netz in der HipHop-Gemeinde aus.

  8. Dank Drake & Co: Apple Music durchbricht 20 Millionen-Abonnenten-Marke

    Apples Streaming-Dienst Apple Music gewinnt an Fahrt. Knapp eineinhalb Jahre nach dem Start kann sich Apple Music bereits über 20 Millionen zahlende Kunden freuen. Apple konnte damit allein drei Millionen neue Kunden in drei Monaten hinzugewinnen – nicht zuletzt dank seiner stärkeren Fokussierung auf Hip Hop-Künstler. Platzhirsch Spotify weist jedoch mit 40 Millionen Abonnenten immer noch doppelt so viele zahlende Kunden auf.

  9. Sido und die Medien: Der Rapper sehnt sich nach Respekt – aber wofür eigentlich?

    Der Rapper Sido (bürgerlich: Paul Würdig) versteht sich auf das Geschäft mit der PR. Anlässlich seines neuen Albums „Das goldene Album“ veröffentlichte er ein Stück mit deftiger Medien-Schelte und gab dem stern ein entsprechendes Interview. Beide Male beklagt Sido, dass die Medien „den Hip Hop“ nicht ernst nehmen würden. Woher kommt diese Sehnsucht nach Respekt von dem angeblich so unangepassten Rapper? Eine Polemik aus Opfer-Perspektive.

  10. „Er war einfach nur ein Opfer“: Sido zieht im Stern-Interview noch einmal über Jan Böhmermann her

    „Er wär‘ gerne ein Rapper, dieser Böhmermann. Aber auch die größte Katze kann nicht, was der Löwe kann“ – das textet Sido in seinem neuen Song „Masafaka“ (steht für engl. „Motherfucker“). Nun hat der Deutschrapper in einem Interview mit dem stern gegen den „Neo Magazin Royale“-Moderator nachgelegt: „Jan Böhmermann war einfach nur ein Opfer“.