1. Stiftung Warentest legt sich mit Facebook-Hasskommentatoren an und veröffentlicht Bußgeldkatalog für Web-Beleidigungen

    Die Stiftung Warentest will nicht mehr nur in der Qualitätsbewertung von Produkten die Stimme der Vernunft sein. Die Berliner setzen sich jetzt auch in der Debatte um Facebook-Hasskommentaren an die Spitze einer Bewegung der neuen Sachlichkeit. So rufen sie im Social-Web zu „rationalen und sachlichen Diskussionen“ auf. Dazu veröffentlichen sie den Bußgeldkatalog für Netzbeleidigungen. So kann eine antisemitische Äußerung bis zu 5.000 Euro kosten.