1. „Was Toteres kann es gar nicht geben“: Harald Schmidt lästert über „Wetten, dass..?“

    Könnte Deutschlands einst größte Fernsehshow, „Wetten, dass..?“, wieder zu neuem Leben erwachen? Wenn es nach Satire-Altmeister Harald Schmidt (57) geht, dann sollten die TV-Macher lieber ihre Hände davon lassen: „Meiner Meinung nach ist ‚Wetten, dass..?‘ seit zehn Jahren tot“, sagte Harald Schmidt, einst populärer Spättalker im deutschen Fernsehen, am Dienstagabend im „SWR UniTalk“ in Mainz.

  2. ZDF plant Neuauflage des „Literarischen Quartetts“ – Harald Schmidt als neue Reich-Ranicki im Gespräch

    Laut Spiegel plant das ZDF im kommenden Herbst eine Neuauflage der legendären Büchersendung „Das Literarische Quartett“. Programmdirektor Norbert Himmler sei derzeit im Gespräch mit möglichst prominenten Teilnehmern. Einer der Kandidaten: Harald Schmidt.

  3. Harald Schmidts launige Vergangenheitsbewältigung bei Ex-Sat.1-Chef Roger Schawinski

    Harald Schmidt moderiert als Schwangerschaftsvertretung zwei Ausgaben der Sendung “Kulturplatz” auf SRF1. Und weil er gerade da ist, schaute er beim selben Sender auch als Gast der Talkshow „Schawinski“ vorbei, moderiert vom früheren Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski. Mit dem verbindet Harald Schmidt eine ganz besondere Geschichte.

  4. Harald Schmidt kehrt ins TV zurück – in der Schweiz…für zwei Folgen

    Vor gut einem Jahr endete Harald Schmidts Karriere als Late-Night-Talker beim Bezahlsender Sky. Nun können Fans den Entertainer bald wieder vor der Kamera sehen – allerdings nur im Schweizer Fernsehen. Und nur für zwei Ausgaben. Denn der preisgekrönte Moderator übernimmt eine Mutterschaftsvertretung.

  5. „Rent a Schmidt“: Für 150.000 Euro können Sie „Dirty Harry“ für ihre Firma mieten

    Alles eine Frage des Geldes: Eigentlich wurde die Ära der „Harald Schmidt Show“ im März, mit der Ausstrahlung der letzten Folge auf Sky, für beendet erklärt. Allerdings ist der Late-Night-Talker gerne zu einem Comeback bereit – wenn denn der Preis stimmt. Für rund 150.000 Euro produziert Schmidt für Unternehmen maßgeschneiderte Folgen seiner Kult-Show.

  6. Deutsche Magazin-Titel zwischen Putin, nackten Weibern und so

    Jessas. Woche schon wieder vorbei. Spiegel-Putin-Cover. Diekmann vs. Kachelmann. Leser drohen mit dem schrecklichen Disavow-Tool. Dritter Weltkrieg vor der Tür. Büchner twittert Handynummer. Immer wieder Twitter. Wie soll man das nur alles unter einen Hut kriegen?

  7. Das Frauenbild beim Frauensender Sixx: Was Frauen wollen? Heiraten! 

    ProSiebenSat.1 präsentierte sein Programm für die kommende TV-Saison in Hamburg, Harald Schmidt feierte als Corporate-Komiker ein Show-Comeback, deutsche Chefredakteur waren mal wieder auf Klassenfahrt, diesmal in New York, und Hubert Burda eröffnete eine Ferrari-Filiale.

  8. Neues Harald Schmidt-Dogma: „Finger weg von Inhalten“

    Stand heute ist die TV-Karriere von Harald Schmidt beendet. Einzige Ausnahme ist ein weiterer Auftritt beim „Traumschiff“, über den er gerade mit dem Produzenten Wolfgang Rademann verhandelt. Das verriet der Ex-Late-Night-Talker in einem großen SW1-Radio-Interview. Ansonsten hat er keine Lust mehr auf den Stress ständig liefern zu müssen. Allerdings kann sich das bei Schmidt morgen auch gleich wieder anders anhören.

  9. Wie “Augstein und Blome” auf den falschen Harald Schmidt reinfielen

    Ganz schön peinlich! Spiegel Berlin-Chef Nikolaus Blome und Freitag-Verleger Jakob Augstein sind in ihrer Phoenix-Show “Augstein und Blome” auf den falschen Harald Schmidt (alias Comedien Rob Vegas) bei Twitter reingefallen. Und dass, obwohl Jan Böhmermann Nikolaus Blome vorab gewarnt hat! Rob Vegas schlachtet die Sache nun genüsslich aus.

  10. Harald Schmidts konsequent unsentimentaler TV-Abschied

    Aus. Vorbei. Schluss. Am gestrigen Donnerstag lief beim Pay-TV-Sender Sky die (wahrscheinlich) endgültig letzte Ausgabe der “Harald Schmidt Show”. Und bei allem Wehmut, bei aller Humor-Duseligkeit und nach zig Senderwechseln muss man sagen: Es ist gut so, es ist okay. Das Konzept Schmidt war schon länger am Ende. Allerdings auf hohem Niveau.