1. Rezo und Christian Drosten gewinnen Award

    Neben Rezos „Zerstörung der CDU“ wurde am Donnerstagabend auch die NDR-Produktion „Das Coronavirus-Update“ von der Grimme-Jury in der Kategorie „Information“ mit dem begehrten Preis für herausragende Netz-Angebote ausgezeichnet

  2. Das sind alle Nominierten des Grimme Online Awards 2020 – Virologe Drosten ist mit dabei

    Der Kreis der Nominierten zeigt insgesamt den Aufstieg des Podcasts als Medium. So wurde der Podcast „Das Coronavirus-Update“ mit dem Berliner Virologen Christian Drosten nominiert. Auch der Youtuber Rezo mit seinem Video „Die Zerstörung der CDU“ findet sich unter den möglichen Preisträgern.

  3. Grimme Online Award 2019 geht u.a. an „Krautreporter“ und „Wem gehört Hamburg“

    Crowdfunding, Datenjournalismus und viele kleine Angebote haben dieses Jahr bei den Grimme Online Awards triumphiert. Dagegen hatten große Medienunternehmen bei der Preisverleihung am Mittwochabend in Köln das Nachsehen. Gewonnen haben u.a. die „Krautreporter“, „Wem gehört“ Hamburg“ und der YouTubekanal „Einigkeit & Rap & Freiheit“, der den Publikumspreis gewann.

  4. Krautreporter, WDR und Netzpolitik.org für Grimme Online Award nominiert 

    Aus 1.200 Vorschlägen sind 28 Nominierte übrig geblieben. Die Jury des Online Grimme Awards hat am Donnerstag die nominierten Projekte präsentiert. Darunter zu finden sind Formate vom WDR, Correctiv, dem Kulturamt-Stadtarchiv Stuttgart und der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger.

  5. Junges ARD/ZDF-Angebot Funk fünfmal für den Grimme Online Award nominiert

    Junge Zielgruppen, besondere Finanzierungsmodelle, opulente Reportagen: Das Grimme-Institut hat 28 Online-Angebote für den diesjährigen Grimme Online Award nominiert. Eine dominante Rolle nehmen 2018 Social-Media-Seiten und YouTube-Kanäle ein, die sich an Jugendliche und junge Erwachsene richten. Allein fünfmal geht das junge ARD/ZDF-Angebot Funk ins Rennen um die undotierte Auszeichnung.

  6. "Datteltäter", "Timeline der Panik": Online-Angebote gegen Fake News für Grimme Online Award nominiert

    Online-Angebote gegen Fake News und Verschwörungstheorien sind am Dienstag in Köln für den Grimme Online Award 2017 nominiert worden. Dazu gehört zum Beispiel „Datteltäter“, ein „Bildungsdschihad“ des jungen ARD/ZDF-Angebots Funk gegen Vorurteile, mit denen sich Muslime konfrontiert sehen. Oder die Facebook-Gruppe #ichbinhier, die gegen Hasskommentare und Hetze im Internet vorgeht.

  7. Grimme-Online-Awards: Jan Böhmermann „für seine persönliche Leistung“ nominiert

    Es ist wieder Zeit für die Nominierungen der Grimme-Online-Awards: Aus mehr als 1.200 Einreichungen filterte die Jury 28 „herausragende“ Web-Angebote in vier Kategorien heraus. Nach eigenen Angaben hatten sie dabei mit einem „Luxusproblem“ zu kämpfen, so viele „hochwertige Angebote“ seien dieses Mal dabei gewesen. Nominiert sind u. a. Projekte des Weser Kuriers, von Zeit Online, der NZZ, aber auch Jan Böhmermann.

  8. Correctiv und Checkpoint ausgezeichnet: das sind alle Gewinner des Grimme Online Award

    Deutschland ist um neun Grimme-Online-Preisträger reicher: Am Donnerstagabend verlieh das Grimme-Institut seinen Web-Preis zum 15. Mal und zeichnete unter anderem das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv für seine MH17-Reportage, das Berliner Stadtmagazin Neuköllner.net sowie Checkpoint, den Morgen-Newsletter von Tagesspiegel-Chef Lorenz Maroldt, aus. Die Gewinner in der Übersicht:

  9. Grimme Online Award: „Es war nichts Preisverdächtiges zum NSA-Skandal oder Big Data dabei“

    Am heutigen Donnerstag prämiert das Grimme-Institut zum 15. Mal herausragende Projekte der Online-Welt. Im Interview mit MEEDIA erklärt Grimme-Leiterin Frauke Gerlach, was der Grimme Online Award und derOrt der Verleihung, Köln Mülheim, gemeinsam haben, wie sich die Qualität der Bewerbung entwickelt hat und was sie künftig von Bewerbern erwartet.

  10. Vermeintliches Enthüllungsportal Grimmeleaks: Kölner Studenten spielen Grimme-Jury

    Verwirrung am Tag der Nominierung. Fast zeitgleich mit der Bekanntgabe der Kandidaten für die Online Grimme Awards ging auch eine vermeintliche Whistleblower-Seite online, die behauptete die Gewinner bereits zu kennen. Hinter Grimmeleaks steckt allerdings ein Kunstprojekt des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität Köln.