1. „Diese Kritik prallt an mir ab“ – Professor Otto verteidigt seine Griechenland-Studie gegenüber ARD und ZDF

    Der Würzburger Professor für Wirtschaftsjournalismus, Kim Otto, hat für die Otto Brenner Stiftung eine Studie erstellt, in der die Berichterstattung von ARD und ZDF scharf kritisiert wird. Die Sender haben die Kritik zurückgewiesen und stattdessen die Methodik der Studie angezweifelt. Gegenüber MEEDIA erklärt Otto, warum er die Kritik der Sender nicht nachvollziehen kann.

  2. „Wenig hilfreich“ – ARD und ZDF weisen Kritik an Griechenland-Berichterstattung zurück

    Die Otto Brenner Stiftung hat in einer Studie scharfe Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise geübt. Der Wissenschaftler Kim Otto bescheinigte den öffentlichen Sendern Qualitätsmängel, Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.“ ARD und ZDF zeigen sich für eine Diskussion offen, weisen die konkrete Kritik aber zurück.

  3. „Mangelhaft, einseitig, oberflächlich“ – Otto Brenner Stiftung kritisiert Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise

    Die zur Gewerkschaft IG Metall gehörende Otto Brenner Stiftung übt mal wieder Medienkritik. In einer Studie der Stiftung kritisiert Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus in Würzburg, scharf die Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise. Diese sei in weiten Teilen einseitig, oberflächlich und schlicht mangelhaft gewesen.

  4. Twitter-Trend „BoycottGermany“: Web-Welle gegen Merkels Europolitik

    Das neue Spar- und Hilfspaket steht, doch die intensiven Verhandlungen haben ihre Spuren hinterlassen – Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble sind in den sozialen Medien heftig unter Druck geraten. Doch damit nicht genug: Aufgebrachte Twitterer weisen der Bundesregierung in der Griechenlandkrise weiter den schwarzen Peter zu – und rufen nun unter dem Hashtag #BoycottGermany auf, Deutschland zu boykottieren.

  5. Tageszeitungs-Cover zum Griechenland-Kompromiss: „Hart, härter, Mutti“

    Von wegen Mega-Thema LeFloid-Interview: Zumindest die altmodische Tagespresse kennt am heutigen Morgen nur ein Thema: Den Griechenland-Kompromiss. Währen sich die Bild empört, dass Merkel Griechenland „mit unserem Geld rettet“, zeigt die taz einen verprügelten Alexis Tsipras inklusive blauen Auge. Der Berliner Kurier titelt schlicht: „Hart, härter Mutti“.

  6. #ThisIsACoup: Twitter-Nutzer solidarisieren sich mit Griechenland – und zürnen gegen Schäuble & Merkel

    Weltweit protestieren Twitterer gegen die neuen Forderungen der Euro-Gruppe an die Tsipras-Regierung. Unter dem Hashtag #ThisIsACoup – „dies ist ein Staatsstreich“ – rechnen viele Tausende mit der EU und vor allem der Bundesregierung ab. Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble werden zu Feindbildern stilisiert und mitunter mit Weltkriegsmetaphorik überzogen.

  7. Nach dem #Greferendum: der Kampf um die Deutungshoheit auf Twitter

    Die Entscheidung ist gefallen: Die griechische Bevölkerung hat im mit Spannung erwarteten Referendum gegen die Sparvorgaben der EU votiert. Hellas‘ Zukunft ist nach dem Referendum offener denn je – auf Twitter bringen sich Politiker und Kommentatoren unterdessen in markiger Rhetorik in Stellung: Der griechische Premierminister Tsipras stimmte selbstbewusste Töne an, die deutsche Linkspartei jubelt mit, die CDU/CSU stimmt den Abgesang an, während Bild-Chef Kai Diekmann von den Straßen Athens periscopt…