1. Medien-Stimmen zu Grexit-Szenarien: „Vieles ist möglich. Aber nichts ist gut“

    Tag eins nach dem Greferendum: Welche Folgen wird das Nein der Griechen zu Europas Sparplänen haben? Die Beobachter sind sich uneins. So fordert die WirtschaftsWoche den Grexit, Die Welt hingegen zieht einen Schuldenschnitt in Betracht. Der britische Guardian gar empfiehlt den Kniefall der Gläubiger gegenüber Athen als das kleinere Übel.

  2. Griechenland-Abstimmung bei Bild: Diekmann droht mit Rücktritt

    Der Bild-Chef macht den Varoufakis und setzt alles auf eine Karte: In der heutigen Ausgabe zieht die Bild die Griechenland-Abstimmung schon einmal vor und ruft seine Leser an die Boulevard-Urnen. In großen Lettern heißt es am heutigen Freitag auf der Titelseite: „Das Bild-Referendum. Machen Sie mit“. Via Twitter geht Bild-Boss Diekmann dabei sogar noch einen Schritt weiter und sagt: „Also, entweder stimmt ihr mit NEIN – oder ich trete zurück!“

  3. Zur Griechenlandkrise: taz bloggt zeitweise auch auf Englisch

    Um auf europäischer Ebene diskutieren zu können, braucht es eine gemeinsame Sprache. Damit auch eine europäische Debatte entstehen kann, braucht es eine gemeinsame Sprache. Aus diesem Grund will die taz künftig ausgewählte Artikel in englischer Sprache veröffentlichen.

  4. „Bixit“: Postillon will Bild aus der Eurozone schmeißen

    Der Postillon und die Bild, das ist ein Buch mit vielen Kapiteln. Ein Neues schlug die Satire-Seite am Donnerstag und fordert den „Bixit“: den Rauswurf der Bild-Zeitung aus der Eurozone – „damit die Krise in Ruhe gelöst werden kann“.

  5. Das Grexit-Drama und der Bankrott unserer Medienrepublik   

    Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union (EU), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der griechischen Regierung beherrschen die Nachrichten. Allein: Je mehr Nachrichten man zum Thema Grexit konsumiert, desto wirrer wirkt die Lage. Die Griechenland-Krise ist auch ein kollektives Versagen von Medien und Politik, das sich rational kaum erklären lässt.