1. NGO-Werbung auf Facebook: Greenpeace zahlt mit Abstand am meisten

    Unter den Interessensverbänden in Deutschland gibt die Umweltschutzorganisation Greenpeace mit Abstand am meisten Geld für politisch relevante Werbeanzeigen auf Facebook aus. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine Auswertung der Werbebibliothek des sozialen Netzwerks.

  2. Karriereatlas 2018: In diesen deutschen Städten lässt es sich am besten arbeiten, leben und wohnen

    Die Online-Jobbörse Yourfirm hat die 14 größten deutsche Städte hinsichtlich Einkommen, Arbeit, Wohnen und Lebensqualität untersucht. Dass München die Rangliste anführt, hätten wohl die meisten getippt. Dass Dresden jedoch in der Spitzengruppe landet, ist durchaus überraschend. Der Studie zufolge ist das Ruhrgebiet derzeit abgeschlagen. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  3. „Ich will mir keine ‚herrschende Meinung‘ aufzwingen lassen“ – PR-Experte Hasso Mansfeld über das Spannungsfeld Lobbyismus und Medien

    Wenn Greenpeace der Süddeutschen Zeitung TTIP-Papiere überlässt oder die Deutsche Umwelthilfe Testergebnisse mit dem Spiegel zusammen veröffentlicht, arbeiten Medien mit Lobby-Organisationen Hand in Hand. Machen sich Medien dabei zu Gehilfen für Lobby-Interessen? Wie weit darf bzw. sollte eine Zusammenarbeit gehen und was haben Ökos eigentlich gegen Bio-Lebensmittel im Discounter? Ein MEEDIA-Gespräch mit dem PR-Experten Hasso Mansfeld.

  4. Schock-Video: Greenpeace steckt Nemo in den Mixer

    Wer kennt und liebt ihn nicht? Den kleinen Clownfisch Nemo aus dem Pixar-Film „Findet Nemo“. Am Ende der Geschichte schließen sich Nemo und sein Vater nach einer langen Suche endlich wieder in die Flossen. Doch das Happy End der beiden Fische könnte schnell vorbei sein – zumindest wenn es nach Greenpeace geht.

  5. Niedlicher Spot, heftige Message: Wie Greenpeace Lego mit Lego unter Druck setzt

    Neben Katzen und „Star Wars“ gibt es einen weiteren Evergreen im Web: Lego. Jung und Alt lieben die Klötzchen. Und so schaffen es kleine Stop-Motion-Filmchen mit Lego immer wieder in die Viralcharts. Diese Beliebtheit nutzt nun Greenpeace, um die Partnerschaft des Herstellers mit Shell anzuprangern.