1. „Pöbelnder Ideologe“, „sleazy tabloid editor“ – Bild.de-Chef Julian Reichelt und Glenn Greenwald zoffen sich bei Twitter

    Bei Twitter kochen die Emotionen schnell mal hoch, dann hat man einen „Tweef“ – einen Twitter-Beef. Gemeint ist ein öffentlicher Streit auf Twitter. Dass sich auch Top-Journalisten auf Twitter zoffen können wie die Kesselflicker, belegten am Donnerstag Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt und Snowden-Enthüller Glenn Greenwald, die sich kräftig anzickten.

  2. Reported.ly: Neues Nachrichtenprojekt von Ebay-Gründer Omidyar soll nur über Social Media laufen

    Das Medien-Start-up von Ebay-Gründer Pierre Omidyar bekommt Zuwachs: Reported.ly soll internationale Nachrichten liefern, aber nicht über eine eigene Website. Die Macher um Journalist Andy Carvin berichten ausschließlich in den Sozialen Netzwerken und setzen auf maximale Interaktion mit den Lesern.

  3. „Der etablierte Journalismus ist mittlerweile einfach total korrupt“

    Die Spiegel-Reporterin Susanne Koelbl hat am Donnerstag den von Reemtsma ausgelobten Liberty Award gewonnen. Der Preis geht an Auslandskorrespondenten. Den Organisatoren war ein Coup gelungen – die Keynote hielt der Journalist Glenn Greenwald. Er sagte, die Natur des Journalismus sei der Widerspruch: „Journalismus hat nur einen Wert, wenn er den Mächtigen gewachsen ist.“

  4. „The Intercept“: Omidyar holt Gawker-Chef John Cook als Chefredakteur

    Im Februar stellten eBay-Gründer Pierre Omidyar und die NSA-Enthüller Glenn Greenwald und Laura Poitras das investigative Newsportal „The Intercept“ vor. Jetzt bekommt das erste Projekt von Omidyars neu gegründetem Medienunternehmen First Look Media einen Chefredakteur: Gawker-Chef John Cook.