1. 20.000 Euro Geldstrafe: Gericht verurteilt Gina-Lisa Lohfink wegen falscher Verdächtigung

    Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat Gina-Lisa Lohfink wegen falscher Verdächtigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Die 29-Jährige hatte behauptet, im Juni 2012 von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. Dafür sah das Gericht keine Anhaltspunkte. Die Männer waren von den Vorwürfen schon früher freigesprochen worden.

  2. „Niederträchtig und ehrabschneidend“: Anwalt droht RTL wegen Gina-Lisas Dschungel-Plänen

    Nach Infos der Bild-Zeitung wird die Reality-TV-Darstellerin Gina-Lisa Lohfink bei der nächsten Staffel der RTL Dschungelshow „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ mit von der Partie sein. Derzeit steht sie aber noch wegen des Vorwurfs der Falschbeschuldigung in einer Vergewaltigungssache vor Gericht. Nun warnt ein Anwalt der Gegenseite RTL, falls Gina-Lisa im Dschungel Vorwürfe aus dem Prozess wiederholen könnte.

  3. Vom Gerichtssaal in den Busch: Gina-Lisa Lohfink zieht laut Bild für 150.000 Euro ins RTL Dschungelcamp

    Die mediale Präsenz von Gina Lisa Lohfink steigert offensichtlich das Interesse an ihrer Person sowie ihren Marktwert: Laut Bild-Zeitung zieht Gina Lisa Lohfink, ehemals „Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin und nun Angeklagte in einem Falschaussage-Prozess, in den RTL-Dschungel. Für ihren Auftritt in der kommenden Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ soll das Model 150.000 Euro kassieren.

  4. Gefährliche Hysterie: das Doppelspiel von Medien und Politik beim neuen Sexualstrafrecht

    Am heutigen Donnerstag stimmt der Deutsche Bundestag über eine Reform des Sexualstrafrechts ab. Das Schlagwort „Nein ist Nein“ wird in Gesetzesform gegossen. Dass dies so geschieht, ist äußerst umstritten. Feministinnen, Teile der Medien und der Politik haben die Debatte um das Sexualstrafrecht aus unterschiedlichen Motiven mit gefährlicher Hysterie aufgeladen.

  5. Der Fall Gina-Lisa Lohfink: Wie BGH-Richter und Zeit-Online-Kolumnist Thomas Fischer die „Nein heißt Nein“-Kampagne zerlegt

    Die Massen-Übergriffe von Köln zur Silvesternacht. Der Rummel um den Vergewaltigungsprozess in Sachen Gina-Lisa Lohfink. Zwei Vorfälle, die u.a. zu einer Reform des Sexualstrafrechts führten. In die aufgeheizte Debatte zum Thema griff mit zwei langen Texten auch BGH-Richter und Zeit Online-Kolumnist Thomas Fischer ein. Der der ebenso streitbare wie wortmächtige Fischer ist mit seiner Kolumne längst zu einem Medienphänomen geworden.

  6. „Selbstgerechte Betroffenheitssurferei“ – so springt Micky Beisenherz dem Wiesenhof-Werber Atze Schröder bei

    Am Wochenende ging ein Shitstorm über den Komiker Atze Schröder und den Geflügelfleisch-Fabrikanten Wiesenhof hinweg. Grund war ein Werbespot, in dem sich Schröder augenscheinlich über den Vergewaltigungsprozess rund um Gina-Lisa Lohfink lustig macht. Wiesenhof und Schröder haben sich schnell entschuldigt und den Spot zurückgezogen. Unterstützung bekam Schröder von seinem Komiker-Kollegen Micky Beisenherz.

  7. Jacob Appelbaum und Gina-Lisa Lohfink: Sex als Ware und Waffe im Netz und in den Medien

    Die Missbrauchs-Vorwürfe gegen den prominenten Hacker Jacob Appelbaum und der Vergewaltigungs-Prozess rund um die TV-Persönlichkeit Gina-Lisa Lohfink haben auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun. Und doch werfen diese Fälle ein Licht auf den problematischen Umgang der Netz-Öffentlichkeit und der Medien mit der Intimsphäre.