1. „Fünf Gründe, warum Deutschland bei der WM rausflog“: Verband rudert nach Abrechnung auf DFL-Homepage zurück

    Es sah auf den ersten Blick wie eine ehrlich gemeinte Aufarbeitung des historischen Debakels aus: „Fünf Gründe, warum Deutschland bei der WM rausgeflogen ist.“ So stand es zumindest gestern für einige Zeit auf der englischsprachigen Website Bundesliga.com, für die die Deutsche Fußball Liga (DFL) verantwortlich zeichnet. Doch die distanzierte sich schnell von der Kritik, die von der Tochterfirma DFL Digital Sports erstellt worden war – und löschte den Eintrag umgehend. Dabei bot die Analyse einige interessante Ansatzpunkte zur Aufarbeitung des blamablen Ausscheidens.

  2. „Wir trauern um Schland 2006-2018“: Das Presse-Echo im In- und Ausland zum historischen WM-Aus der DFB-Elf

    Auf den vierten Weltmeistertitel folgt das Allzeittief: Noch nie war eine deutsche Nationalmannschaft bei einer Fußballweltmeisterschaft in der Vorrunde ausgeschieden – bis jetzt. Nach dem blamablen 0:2 gegen Südkorea ist für die DFB-Elf die WM in Russland bereits nach drei Spielen zu Ende – als Gruppenletzter. Das historische Ausscheiden der Mannschaft führt in der hiesigen und vor allem internationalen Presse zu erwartbar deftigen Schlagzeilen.

  3. „Bester Nachbar“: So feiert das Social Web den deutschen EM-Auftaktsieg gegen die Ukraine

    Gelungener Auftakt der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft gegen Ukraine: Die ersten 90 Minuten in Frankreich elektrisierten Fußballfans – auch in den sozialen Medien. Vor allem das erste Tor von Shkodran Mustafi, die spektakuläre Rettungsaktion von Jérôme Boateng und das Last Minute-Tor von Bastian Schweinsteiger inspirierten zu zahlreichen Tweets – ein Überblick.

  4. Sponsors: RTL kauft TV-Rechte für Nationalmannschaft

    Der Fernsehsender RTL soll sich erneut Rechte für Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gesichert haben. Das berichtete Sponsors. Nach Angaben des Fachmagazins handelt es sich um ein Paket, das zwölf Spiele der DFB-Auswahl zwischen 2018 und 2022 enthält. Ein RTL-Sprecher sagte dazu am Montag: „Wir haben nichts zu vermelden.“