1. „Beckmanns Sportschule“ ist „Waldis EM-Club“ für denkende Menschen

    Viel Schlechtes wurde schon gesagt und geschrieben über „Beckmanns Sportschule“, das aktuelle Fußball-EM-Format, mit dem die ARD nach den Spielen den Tag ausklingen lässt. Allerdings ist die teils sehr böse Kritik unfair. Der Versuch, sich dem Thema Fußball im TV ausnahmsweise intelligent und mit Humor zu nähern, gelingt zumindest teilweise.

  2. „Vor Beckmanns Sportschule habe ich ein bisschen Angst“ – ARD lässt Häme-Tweets vorsingen

    Das TV-Format „Beckmanns Sportschule“, das die ARD nach Übertragungen von EM-Fußballspielen zeigt, hat viele schlechte Kritiken bekommen und auch auf Social Media einiges einstecken müssen. In der Sendung wurden jetzt einige besonders hämische Tweets vorgetragen.

  3. Will Grigg’s on Fire: So machen die Nordiren aus einem Spieler-Kult einen Youtube-Hit

    Am heutigen Dienstag läuft die deutsche Nationalelf in ihrem letzten Vorrundenspiel gegen Nordirland auf. Die Nordiren brauchen einen Sieg, um ins Achtelfinale einzuziehen. An Unterstützung durch Fans fehlt es nicht. Ein Spieler der Iren kann sich ganz besonderer Beliebtheit bei den Fans erfreuen, Will Grigg. Der Stürmer hat einen eigenen Fan-Song, der auch im Internet zum Viral-Hit wurde.

  4. Sixt-Werbung: Wie Thorsten Legat Pumas #Trikotgate parodiert

    Beim letzten Vorrundenspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich gab es ungewöhnlich viel nackte Haut zu sehen. Grund war nicht etwa ein Flitzer, sondern sieben gerissene Trikots der eidgenössischen Spieler. Keine besonders gute Werbung für den deutschen Hersteller Puma, der die Schweizer Elf ausstattet. Tatsächlich sorgt das Social-Web unter dem Hashtag #Trikotgate dafür, dass sich die zerfetzten Leibchen zum Image-GAU entwickeln. Selbst Sixt mischt mittlerweile mit und lässt Thorsten Legat ein Shirt zerreißen.

  5. Euro2016: Twitter spendiert Nutzern EM-Emojis und bringt den Eiffelturm zum Leuchten

    Farbenfrohe Botschaft in dunklen Tagen: Der angeschlagene Kurznachrichtendienst Twitter spendiert Nutzern zur am Freitag beginnenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich eine Reihe neuer Emojis, je nachdem welche Nation mit einem Hashtag erwähnt wird. Den eigentlichen Marketing-Coup landet Twitter mit dem französischen Wahrzeichen: So färbt sich der Eiffelturm am Ende jedes Spieltages in die Farben des Teams, das am meisten auf dem 140-Zeichen-Dienst unterstützt wurde. Auch Tweets werden auf dem Eiffelturm projiziert.