1. Weltfrauentag - Ein Plädoyer für mehr Diversität in der Diversität

    Mehr Diversität braucht mehr als nur einen „Frauentag“, auch in den Medien

    Am Weltfrauentag liegt der Fokus auf der Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Das ist gut. Aber es fehlt ein Blick auf die Diversität in der Diversität, findet MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.

  2. Kaum Journalistinnen in Führungspositionen in Nachrichtenredaktionen

    Vier von zehn Nachrichtenredakteuren sind Frauen und nur zwei davon schaffen es in Führungspositionen. Das Reuters Institute hat untersucht, wie Führungspositionen in Nachrichtenmarken nach Geschlecht besetzt sind. Das Ergebnis: Frauen sind unterrepräsentiert. Eine Ausnahme bildet Südafrika.

  3. Christa Catharina Müller, stellvertretende Chefredakteurin MEEDIA Foto: Sonja Herpich

    M wie Macherinnen

    Wir beenden das Jahr mit einer besonderen Ausgabe, die Frauen die Sichtbarkeit gibt, die sie verdient haben.

  4. Warum es für Frauen auf der Karriereleiter meistens nicht weiter geht

    Als Frau in den Vorstand zu rücken, ist sehr unwahrscheinlich – das hat die Albright-Studie gezeigt. Junge Frauen können aktuell nur hoffen, die Wahrscheinlichkeiten zu schlagen. Was wir ändern müssen, um die Hürden zu senken. Ein Gastbeitrag.

  5. Quotenregelung: Frauen in Führung

    Frauen in Chefredaktionen sind rar. Sie gelten immer noch als Männerdomäne. Doch viele Medienhäuser öffnen sich langsam für weibliche Spitzenkräfte.

  6. Die MEEDIA-Longreads der Woche

    Montag ist MEEDIA-Tag. In unseren Longreads analysieren wir diese Woche unter anderem die Stellenpolitik der Verlagswelt, interviewen Georg Diez und besuchen die „Abendzeitung“ in München.

  7. Frauenquote in Verlagen: Auf Augenhöhe

    Chefredaktionen sind weiter reine Männersache. Freiwillig sind die Verlage nicht bereit, daran zu rütteln. Eine verbindliche Frauenquote würde Abhilfe schaffen.

  8. Frauen in Medien-Führungspositionen: Lediglich der „stern“ knackt die 50-Prozent-Marke

    Wie steht es um den Frauenanteil in Führungspositionen bei deutschen Leitmedien? Der Verein ProQuote hat nun eine neue Auswertung präsentiert. Sie zeigt: Derzeit erfüllt lediglich die Printredaktion des „stern“ mit knapp über 52 Prozent die Forderung, die Hälfte der Führungsjobs mit Frauen zu besetzen. Besonders mau sieht es dagegen beim „Focus“ aus.

  9. Wie die BBC in ihren Redaktionen einen Frauenanteil von 50 Prozent erreichte – ohne eine Quote einzuführen

    Mit einem freiwilligen Wettbewerb hat es die BBC geschafft, deutlich mehr Frauen an der Berichterstattung zu beteiligen. 74 Prozent der teilnehmenden BBC-Teams erreichten innerhalb eines Jahres eine Quote von 50 Prozent. Das Konzept dient nun als Vorbild für andere Redaktionen.

  10. Frauen in Führungspositionen: FAZ und SZ liegen „beschämend weit“ hinter ProQuote-Forderung zurück

    Vor fünf Jahren war ProQuote Medien mit der Forderung angetreten, dass 30 Prozent der Führungspositionen in deutschen Medien im Jahr 2017 mit Frauen besetzt sein sollen. Drei Leitmedien haben die Forderung bislang erfüllt, so ProQuote am Dienstag. Doch die Mehrheit der Printmedien, wie auch die FAZ und die SZ, lägen noch „beschämend weit unter dieser Minimalforderung“. ProQuote erhöht die Forderung deshalb auf 50 Prozent.