1. Quotenregelung: Frauen in Führung

    Frauen in Chefredaktionen sind rar. Sie gelten immer noch als Männerdomäne. Doch viele Medienhäuser öffnen sich langsam für weibliche Spitzenkräfte.

  2. Die MEEDIA-Longreads der Woche

    Montag ist MEEDIA-Tag. In unseren Longreads analysieren wir diese Woche unter anderem die Stellenpolitik der Verlagswelt, interviewen Georg Diez und besuchen die „Abendzeitung“ in München.

  3. Frauenquote in Verlagen: Auf Augenhöhe

    Chefredaktionen sind weiter reine Männersache. Freiwillig sind die Verlage nicht bereit, daran zu rütteln. Eine verbindliche Frauenquote würde Abhilfe schaffen.

  4. Frauen in Medien-Führungspositionen: Lediglich der „stern“ knackt die 50-Prozent-Marke

    Wie steht es um den Frauenanteil in Führungspositionen bei deutschen Leitmedien? Der Verein ProQuote hat nun eine neue Auswertung präsentiert. Sie zeigt: Derzeit erfüllt lediglich die Printredaktion des „stern“ mit knapp über 52 Prozent die Forderung, die Hälfte der Führungsjobs mit Frauen zu besetzen. Besonders mau sieht es dagegen beim „Focus“ aus.

  5. Wie die BBC in ihren Redaktionen einen Frauenanteil von 50 Prozent erreichte – ohne eine Quote einzuführen

    Mit einem freiwilligen Wettbewerb hat es die BBC geschafft, deutlich mehr Frauen an der Berichterstattung zu beteiligen. 74 Prozent der teilnehmenden BBC-Teams erreichten innerhalb eines Jahres eine Quote von 50 Prozent. Das Konzept dient nun als Vorbild für andere Redaktionen.

  6. Frauen in Führungspositionen: FAZ und SZ liegen „beschämend weit“ hinter ProQuote-Forderung zurück

    Vor fünf Jahren war ProQuote Medien mit der Forderung angetreten, dass 30 Prozent der Führungspositionen in deutschen Medien im Jahr 2017 mit Frauen besetzt sein sollen. Drei Leitmedien haben die Forderung bislang erfüllt, so ProQuote am Dienstag. Doch die Mehrheit der Printmedien, wie auch die FAZ und die SZ, lägen noch „beschämend weit unter dieser Minimalforderung“. ProQuote erhöht die Forderung deshalb auf 50 Prozent.

  7. ProQuote-Vorsitzende Maren Weber: „Die FAZ ist und bleibt eine Männerbastion“

    Die Presselandschaft ist eine Männerdomäne. Erst kürzlich machte der Verein ProQuote bekannt, dass bei 95 Prozent aller Regionalzeitungen ein Mann im Chefredakteurssessel sitzt. Wie es sein kann, dass es so wenige Frauen an die Spitze schaffen, welche Redaktionen Männer-Zirkel sind, was die Ausnahmen anders machen – und was sich ändern muss. Das beantwortet die RTL-Journalistin und neue Pro Quote-Vorsitzende Maren Weber im MEEDIA-Interview.

  8. ProQuote rechnet vor: 95 Prozent aller Chefredakteure bei Regionalzeitungen sind Männer

    Das Patriarchat beherrscht die kleinen Regionalzeitungen. Das sagt zumindest die Initiative ProQuote, die gerade ermittelt hat, wie viele Frauen in den Chefredaktionen der regionalen Zeitungen mit eigenem Mantel vertreten sind. Das Ergebnis: 95 Prozent der Chefredakteurssessel sind von Männern besetzt. Auch ihre Stellvertreter sind zu 82 Prozent männlich.

  9. ProQuote: In Online-Redaktion sind mehr Frauen in Führungspositionen

    2012 gründete sich der Verein ProQuote und forderte: „Mindestens 30 Prozent Frauen in Führungspositionen in den Medien!“ Innerhalb von fünf Jahren wollte der ProQuote Medien e.V dieses Ziel erreicht haben. Anlässlich des heutigen Weltfrauentages zieht der Verein Zwischenbilanz und stellt fest: Die Online-Redaktionen der Zeit, Bild und des stern haben die 30 Prozent bereits erreicht.

  10. „Chronisch unterrepräsentiert“ – ARD führt Frauenquote für „Tatort“-Regie ein

    Warum sitzen beim „Tatort“ so wenig Frauen auf dem Regiestuhl? Lange versuchte die ARD, das Ungleichgewicht zwischen Frau und Mann bei Regie-Jobs mit gutem Willen zu beheben. Jetzt muss doch eine Quote für fiktionale Produktionen her.