1. Bascha Mika verlässt die Chefredaktion der „Frankfurter Rundschau“

    Nach sechs Jahren verlässt Bascha Mika, 66, die Chefredaktion der „Frankfurter Rundschau“. Ab April wird sie von Berlin
    aus als Autorin für die Zeitung arbeiten. Anlass ihres Wechsels ist die in der Mediengruppe Frankfurt festgesetzte Altersgrenze für
    Führungspositionen.

  2. MEEDIA-Jahrbuch 2019: Was muss sich ändern, damit Werbung für Medienhäuser profitabler wird, Herr Ippen?

    Jan Ippen, Gründer und Geschäftsführer von Ippen Digital, erläutert im Interview, wie das Unternehmen ein digitales Netzwerk aufgebaut hat. Außerdem spricht der älteste Sohn von Verleger Dirk Ippen über steigende Display-Erlöse und warum Medienhäuser mehr Geld mit Werbung verdienen könnten.

  3. IVW-News-Top-50: tz, Tag24, Frankfurter Rundschau und Kreiszeitung sind die Gewinner des Monats

    Der Ippen-Konzern bestimmt auch diesmal das Geschehen im IVW-Ranking der erfolgreichsten Nachrichten-Angebote: Mit der tz, der Frankfurter Rundschau und der Kreiszeitung gewannen gleich drei Marken des Unternehmens massiv hinzu, mit dem Merkur und Nordbuzz ging es aber auch für zwei Angebote aus dem Ippen-Redaktionsnetzwerk deutlich nach unten.

  4. Ippen schickt Digitalexperten Thomas Kaspar als zweiten Chefredakteur zur Frankfurter Rundschau

    Thomas Kaspar wird am 1. März neben Bascha Mika Co-Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Er kommt von Ippen Digital, wo er zuletzt als Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion sowie von tz.de und merkur.de tätig war.

  5. Neuanfang nach 28 Jahren "FR": Chefredakteur Arnd Festerling verlässt die Frankfurter Rundschau

    Die krisengeschüttelte Frankfurter Rundschau kommt nicht zur Ruhe: Der seit sechs Jahren amtierende Chefredakteur Arnd Festerling will der Tageszeitung im kommenden Jahr den Rücken kehren. Damit wird das überregionale Blatt künftig alleine von Bascha Mika geleitet. Seit 2014 führen Festerling und Mika die FR gemeinsam. Die renommierte Zeitung hat turbulente Zeiten und mehrere Besitzerwechsel erlebt.

  6. Zeitungsmarkt Frankfurt: Bild behauptet Platz 1, Frankfurter Rundschau mit massiven Verlusten

    Die Zeitungsverkäufe in der hessischen Metropole Frankfurt haben sich in den vergangenen acht Jahren um ca. 40% verringert. Nur noch rund 122.000 Zeitungen werden pro Erscheinungstag abgesetzt. Die größten Verluste verzeichnet die Frankfurter Rundschau, die mittlerweile sogar hinter die Welt zurück gefallen ist. Ganz vorn: Bild und FAZ.

  7. Bouffier und die FR: Warum Hessens Ministerpräsident der Rundschau jegliche Interviews verweigert

    Seit 2010 gibt Volker Bouffier der Frankfurter Rundschau keine Interviews mehr. Der FR-Landtagskorrespondent Pitt von Bebenburg bedauert diese Entscheidung. In seiner Kolumne machte er den Fall öffentlich. Daraufhin hat auch der hessische Landtag über das Thema diskutiert. Eine Berichterstattung über die Familie des hessischen Ministerpräsidenten war für die Absagen wohl ausschlaggebend.

  8. Die Frankfurter Rundschau bekommt keine Interviews mit Volker Bouffier – und bastelt sich selbst eines zusammen

    „Seit Jahren“ verweigere Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier der Frankfurter Rundschau (FR) Interviews. Nicht einmal im derzeitigen Wahlkampf will der CDU-Mann mit dem Blatt sprechen. Der FR-Landtagskorrespondent Pitt von Bebenburg hat sich darüber nun in seiner Kolumne beschwert – und ein fiktives Interview aus seinen „brisantesten Antworten“ zusammengestellt.

  9. Der Journalist und frühere Berliner Senatssprecher Helmut Lölhöffel ist tot

    Helmut Lölhöffel ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Lölhöffel war Korrespondent der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Rundschau. Anfang 2000 wurde er Senatssprecher des Rot-Grünen Senats in Berlin. Seit 1996 war er außerdem Herausgeber des Informationsportales gegen Rechtsextremismus „blick nach rechts.“
    Lölhöffel hatte jahrelang an einer unheilbaren Nervenkrankheit gelitten.

  10. Bundeskartellamt gibt Freigabe: Ippen-Verlagshaus darf Mediengruppe Frankfurt übernehmen

    Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der Mediengruppe Frankfurt freigegeben. Die Fazit-Stiftung, der u.a. auch die FAZ gehört, verkauft damit einen Teil des eigenen Verlages und überlässt Verleger Dirk Ippen die Frankfurter Neue Presse und Frankfurter Rundschau. Ippen baut damit sein ohnehin schon großes Angebot aus Regionalzeitungen weiter aus.