1. Keine Privataufträge mehr – Plasberg zieht Konsequenzen aus der „Versicherungs-Affäre“

    Die Signatur von Frank Plasbergs Talkshow „Hart aber fair“ unter einer Einladung zu einer Versicherungsveranstaltung, hat eine Diskussion über die Glaubwürdigkeit der Macher der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ ausgelöst. In einem Interview bezeichnet Plasberg die Sache als „dicken Schnitzer“ und kündigt Konsequenzen an.

  2. Unlautere PR mit „Hart aber fair“? Plasberg und die Glaubwürdigkeits-Frage

    Jetzt wird Frank Plasberg wohl alle seine markigen Aussagen der vergangenen Wochen noch einmal um die Ohren bekommen. Mit viel Testosteron hatte der „Hart aber fair“-Moderator das Aus von Günther Jauch kommentiert. Dumm nur, dass Plasberg nun selbst mit einer Glaubwürdigkeits-Debatte zu kämpfen hat. Wie die BamS berichtet, warb seine Produktionsfirma mit der „Hart aber fair“-Marke für ein Event des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GdV).

  3. Das Talk-Sessel-Wechsel-Dich-Spiel geht weiter: „Hart aber fair“ könnte auf den Mittwoch wandern

    Mit seinem Verzicht auf seine ARD-Vertragsverlängerung hat Günther Jauch ein lustiges Sendeplatzrücken im Ersten ausgelöst. Anne Will hüpft vom Mittwochabend auf den Sonntagssendeplatz von Jauch. Der freie Slot am Mittwoch könnte – so berichtet es der Focus – künftig von Frank Plasberg mit seiner harten aber fairen Fragerunde bespielt werden.

  4. stern und ARD über Flüchtlinge – gemeinsam für die gute Sache (und ein bisschen auch für sich)

    Am kommenden Montag startet im Ersten die groß angekündigte neue Reportagereihe „#Beckmann“ mit Reinhold Beckmann. Thema der ersten Sendung ist die Flüchtlingsproblematik. „hart aber fair“ widmet sich im Anschluss demselben Thema. Bereits an diesem Donnerstag bringt der stern auch eine Reportage zum Thema Flüchtlinge und ein Interview mit Beckmann. ARD und stern nennen das recht vollmundig einen „gemeinsamen thematischen Schwerpunkt“. Man könnte auch ganz banal sagen: eine Cross-Promotion.

  5. Günther Jauch ist der bekannteste Talker. Aber raten Sie mal, welche Web-Hass-Figur auf Platz zwei landet

    Die Hörzu hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit einer Umfrage zu den beliebtesten Talkshow-Moderatoren – und Moderatorinnen beauftragt. Günther Jauch landet in allen Kategorien auf Platz eins. So ist er mit einem Bekanntheitsgrad von 96 Prozent der bekannteste deutsche Talker. Gefolgt vom vielgescholtenen ZDF-Moderator Markus Lanz (90 Prozent) und Frank Elstner („Menschen der Woche“, SWR, ebenfalls 90 Prozent). Bei den Frauen hat Anke Engelke („Anke hat Zeit“, WDR) mit 89 Prozent die größte Bekanntheit. Barbara Schöneberger („NDR Talkshow“) ist allerdings laut Umfrage die sympathischste Talkshow-Moderatorin (50 Prozent). Und Frank Plasberg schafft den Sprung in die Top-Liste.

  6. „Online Shopping“-Vorwurf an „hart aber fair“: AfD macht ARD zu QVC

    Auch im Fernsehen ist nicht alles Gold, was glänzt. Anders gesagt: Nicht jede Idee der „Hart aber fair“-Redaktion funktioniert. So hatte das Team von Talker Frank Plasberg in der gestrigen Sendung zwar den interessanten Fakt ausgegraben, dass die AfD mit den Verkauf von Gold Kasse macht. Doch bei der Aufbereitung schlitterte die Sendung aus dem Politik- in den Shopping-Modus. Empört wähnte sich SPD-Vize Ralf Stegner bereits „beim Online-Shopping“.

  7. Der Putin-Talk bei “Hart aber fair” und der Lackmustest für Mainstream-Medien

    Putin, die Ukraine, Sanktionen, Nato. Frank Plasberg hatte sich für die “Hart aber fair”-Sendung am gestrigen Montag das derzeit vielleicht dickste Themen-Brett ausgesucht. Und wie immer, wenn die Sprache derzeit auf den Ukraine-Konflikt, Russland und Wladimir Putin kommt, prallten auch hier zwei mediale Welten aufeinander: die Welt der klassischen Massenmedien und die so genannte Gegenöffentlichkeit im Internet. Wie sie mit diesem Phänomen umgehen, wird für klassische Medien zu einem Lackmustest für ihre Glaubwürdigkeit.