1. Medien-Woche: ARD-Framing, EU-Texthäufchen und eine lebende Frauenzeitschrift vor Gericht

    Der Medien-Woche Podcast meldet sich nach kurzer Pause mit einer neuen Ausgabe zurück! Diesmal sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das heiß diskutierte Framing-Manual der ARD, es geht um die ebenso heiß diskutierte Reform des EU-Urheberrechts und um den Influencer-Prozess, bei dem Cathy Hummels darum kämpft, als lebende Frauenzeitschrift anerkannt zu werden.

  2. Wofür braucht die ARD denn ein „Framing Manual“? Generalsekretärin Susanne Pfab über den viel diskutierten Sprach-Leitfaden

    Aktuell macht ein „Framing Manual“ die Runde durch Redaktionen. Das 89-seitige Dokument stammt vom Berkeley International Framing Institut und wurde im Auftrag der ARD erstellt. In dem an ARD-Mitarbeiter gerichteten Papier wird umfangreich beschrieben, wie mit Hilfe des so genannten Framings bestimmte Sichtweisen in die öffentliche Debatte eingebracht werden können. MEEDIA sprach mit der ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab über das Manual und auch die Kritik daran.

  3. Framing, Flüchtlinge und Audience Flow: „Hart aber fair“ hat seine besten Tage hinter sich

    Kritik gab es diesmal schon vor der Ausstrahlung der ARD-Talkshow „Hart aber fair“. Nachdem auf Twitter das Thema „Flüchtlinge und Kriminalität“ angekündigt worden war, zeigte sich, dass die Redaktion mit dem Begriff Framing offenbar nichts anzufangen weiß. Die Show selbst zeigte dann, warum „Hart aber fair“ als Format die besten Tage wohl hinter sich hat.