1. Wie Fox News, die „New York Post“ & Co. jetzt mit Trump brechen

    Die US-Wahl ist entschieden – und Donald Trump scheint sie gleich mehrfach verloren zu haben. Ausgerechnet das konservative Medienimperium der Murdochs distanziert sich deutlich vom scheidenden US-Präsidenten. Fox News, die „New York Post“ und das „Wall Street Journal“ erteilen Trump eine Lektion.

  2. Fox Corp: Corona-Krise lässt Werbeerlöse schmelzen

    Zahlenwerk am Wahltag: Fox Corp., Mutterkonzern des gleichnamigen amerikanischen Nachrichtensenders, vermeldet im dritten Quartal kaum veränderte Umsätze. Das Anzeigengeschäft wird jedoch von der Corona-Pandemie gebeutelt. Der Murdoch-Konzern rüstet sich unterdessen bereits für einen möglichen TV-Sender von Donald Trump

  3. „Gute Arbeit, Kleine. Aber Rupert will, dass Trump gewinnt“: Reporterin deckte Sex-Affäre auf, Fox News degradierte sie

    Der Trump-freundliche US-Sender Fox News wusste offenbar schon vor der Wahl von der Affäre des konservativen Präsidentschaftskandidaten mit Pornostar Stormy Daniels. Einen Bericht dazu haben die Chefredakteure aber bewusst zurückgehalten – wohl auf Anweisung des Eigentümers Rupert Murdoch, der sich Trump als Präsidenten wünschte. Der New Yorker hat den brisanten Vorgang von 2016 jetzt enthüllt.

  4. Nach Rauswurf von Jim Acosta: Fox News und andere US-Medien unterstützen CNN bei Klage gegen Trump-Regierung

    Der Trump-freundliche US-Sender Fox News will seinen Konkurrenten CNN bei dessen Klage gegen die Regierung unterstützen. Auch andere US-Portale schließen sich dem Rechtsstreit an. CNN will die Administration dazu zwingen, den Reporter Jim Acosta wieder für Pressekonferenzen im Weißen Haus zuzulassen. Vergangene Woche entzog die Regierung Acosta die Akkreditierung.

  5. „Putin kann sein Glück nicht glauben“: So empört schreibt die US-Presse über das Gipfeltreffen von Trump mit Putin

    Die unkritische Haltung Donald Trumps gegenüber Wladimir Putin beim Gipfel in Helsinki hat in den US-Medien Kritik hervorgerufen. Selbst der erzkonservative TV-Sender Fox News sieht den Auftritt des US-Präsidenten als „schockierend“ und bezeichnet das Verhalten Trumps als „dumm und naiv“. Einige Print-Medien spotten mit Karikaturen über seine Nähe zum Kremlchef.

  6. „Vielleicht der erbärmlichste Auftritt eines US-Präsidenten“: CNN-Moderator Anderson Cooper rechnet mit Donald Trump nach Putin-PK ab

    Es war ein denkwürdiger Auftritt nach einem historischen Zusammentreffen: Erstmals in seiner Präsidentschaft ist Donald Trump zu einem Gipfel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammengetroffen. Vor allem die Pressekonferenz der beiden Staatschefs sorgte für jede Menge Gesprächsstoff. Weil Donald Trump erneut eine direkte Schuldzuweisung für die Einmischung bei der vergangenen US-Wahl in Richtung von Wladimir Putin vermied, reagierten US-Politiker, Reporter und zahlreiche Twitter-Nutzer fassungslos.

  7. Facebook Watch: Das Social Network lässt ABC, CNN, Fox News & Co Nachrichtenformate produzieren

    Die Geschichte wiederholt sich. Knapp Zwei Jahre nachdem Facebook renommierten Medienkonzernen wie der New York Times, CNN oder BuzzFeed Millionenbeträge für die Produktion von (Live-) Videoformaten bezahlt, das Experiment dann aber wieder schnell eingestellt hat, umgarnt das Social Network nun Fernsehkonzerne. Anlass dafür ist die TV-Offensive, die unter der neuen Rubrik „Watch“ in den USA gestartet ist. Wieder CNN (mit Anderson Cooper), aber auch ABC, Fox News und andere TV-Konzerne werden Inhalte beisteuern.

  8. "Niemand ist in der Lage, das zu machen, was ich schaffe“: Donald Trumps bizarres Live-Telefoninterview mit "Fox & Friends"

    Am Donnerstagmorgen gab Donald Trump der Morningshow „Fox & Friends“ ein Interview. Er wurde live per Telefon zugeschaltet – und redete 30 Minuten lang ohne Punkt und Komma. Dabei sprang er hektisch von einem Thema zum anderen, bis Moderator Brian Kilmeade schließlich die Notbremse zog und den US-Präsidenten buchstäblich abwürgte.

  9. US-TV profitiert vom Trump-Effekt: Quoten von Fox News, CNN und MSNBC erreichen Höchstwerte

    Nicht nur die alten Print-Marken wie die New York Times und die Washington Post mit ihren kostenpflichtigen Digitalangeboten profitieren vom Trump-Effekt. Auch bei den Nachrichten-Sendern sorgt der Trump Bump für Rekord-Quoten. So vermeldet CNN für 2017 stolz den höchsten Zuschauerschnitt seit Sender-Start. Aber nicht nur die Kritik am Präsidenten treibt die Einschaltquoten. Erfolgreichster Nachrichtensender bleibt Fox News.

  10. "Naiv, dumm, Verlierer": Donald Trump ist von seiner Asienreise zurück – und twittert wieder gegen die "Fake News"-Medien

    Kaum zurück von seiner zwölftägigen Asienreise, ärgert sich der US-Präsident offenkundig über die Berichterstattung in den amerikanischen Leitmedien. Die Folge: Nach Kim Jong-un müssen sich wieder Donald Trumps einheimische Lieblingsgegner auf Twitter einiges anhören – die US-Medien. Sowohl die New York Times als auch CNN werden vom US-Präsidenten auf dem Kurznachrichtendienst scharf kritisiert – als „naiv (und dumm)“ und als „Verlierer“. Besser kam dagegen Rupert Murdochs konservativer Nachrichtensender Fox News weg…