1. Agof-Top-100: „Der Aktionär“, „OK!“ und „Fit for Fun“ mit massivem Plus

    Die meisten der 100 laut Agof reichweitenstärksten Medienmarken haben im Januar weitere Nutzer hinzugewonnen. An der Spitze bleibt „Bild“, nun wieder vor dem „Spiegel“, der „ntv“ verdrängte.

  2. Burda entlässt komplette Redaktion von Fit for Fun und macht Kickboxerin Christine Theiss zur Herausgeberin

    Hubert Burda stellt das Magazin Fit for Fun personell auf neue Standbeine, um dem Printprodukt wirtschaftlich eine bessere Perspektive zu geben. Dazu wird Kickbox-Weltmeisterin Christine Theiss zur Herausgeberin und löst den bisherigen Chefredakteur Alex Steudel ab. Zudem wird die komplette Print-Redaktion mit 24 Mitarbeitern aufgelöst. Künftig entsteht das Magazin im Redaktionsbüro mar10-media in Hamburg.

  3. Meike Winnemuth erobert die Spitze der Blendle-Charts, zehn verschiedene Medien in der Top Ten

    Bestseller- und stern-Autorin Meike Winnemuth hat in dieser Woche auch bei Blendle einen Bestseller gelandet. Ihr Text „Mach dein Leben leichter“ schlug die gesamte Konkurrenz und eroberte Platz 1 in den Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops. Auf den weiteren Plätzen: ein Spiegel-Interview mit einem Palliativmediziner und ein Text aus Fit for Fun.

  4. Blendle-Bestseller der Woche: WiWo siegt mit Immobilienatlas, Nutzwert-Themen dominieren die Top 5

    Im Journalismus-Shop Blendle haben derzeit vor allem Service- und Verbraucher-Themen Konkunktur. Vier der fünf meistverkauften Artikel der jüngsten sieben Tage kommen aus diesem Spektrum – von Spar- und Immobilientipps bis zum „biologischen Alter“ und dem Heimnetzwerk. Platz 1 geht dabei diesmal an den „Immobilienatlas“ der WirtschaftsWoche.

  5. Facebook-Enthüllungen bringen dem Tagesspiegel den ersten Platz in den Blendle-Charts

    Starke Serie für den Tagesspiegel: Zum sechsten Mal in Folge hat es die Zeitung mit einem Text in die wöchentlichen Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops Blendle geschafft. Das Interview mit dem ehemaligen Facebook-Mitarbeiter Antonio García Martínez erreichte sogar den ersten Platz – vor sommerlichen Abnehmtipps von Fit for Fun und einem Handelsblatt-Essay des Soziologen Harald Welzer.

  6. Fit for Fun springt mit dem „Eiweißwahn“ erstmals in die Blendle-Verkaufs-Charts

    Premiere in den Blendle-Charts: Erstmals überhaupt schaffte es das Magazin Fit for Fun in die Wochen-Top-Ten. Gelungen ist das mit dem Ernährungs-Hype-Thema Eiweiß und der Zeile „Sind wir alle im Eiweißwahn?“. Ganz vorn findet sich aber die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit einem Stück über das „Hochstapler-Syndrom“.

  7. Schuhe, Bikes und Tchibo-Koop: Wie Fit for Fun mit Lizenz-Produkten immer mehr Geld verdient

    Auch so kann man der Print-Krise erfolgreich begegnen. Bei Fit for Fun sinkt die Auflage seit Jahren. Gleichzeitig baut die Burda-Marke jedoch ihr Lizenz-Geschäft stetig und erfolgreich aus. Ob Laufschuhe, Bikes oder Food: Unter dem Label verkauft der Verlag längst über 100 Artikel. Im MEEDIA-Interview verrät Christine Rave, Deputy Managing Director Fit for Fun, dass es sich bei den Produkten längst um einen „entscheidenden Erlöszweig“ handelt.

  8. Youfit: Burda springt auf den digitalen Fitness-Zug auf

    Angelehnt an die Marke Fit for Fun springt Burda mit Youfit auf den Zug der Online-Abnehm- und Fitnesstools auf.  Nutzer bekommen im Rahmen eines achtwöchigen Programms täglich kleine Aufgaben gestellt, können Fortschritte messen. Dazu gibt es Übungs-Videos, eine Rezept-Datenbank, Restaurant- und Lieferservice-Tipps und einiges mehr. Youfit ist nicht kostenlos. Wer das Acht-Wochen-Programm nutzen will, muss 34,90 Euro berappen.