1. "Feuer und Zorn"-Autor Michael Wolff auf Lesereise: Bühne frei für das Narrativ von Trump als Witzfigur im Weißen Haus

    Der Rowohlt-Verlag hat das Enthüllungsbuch über Donald Trump in kurzer Zeit auf den deutschen Markt gebracht. Der Autor Michael Wolff ist dafür derzeit auf Promotiontour unterwegs: Neben TV-Auftritten und Interviews absolviert er eine Lesereise. In Hamburg hat Zeit-Herausgeber Josef Joffe mit dem US-Journalisten gesprochen. Wolffs Narrativ: Trump, die Witzfigur im Weißen Haus.

  2. 45 Anekdoten zum 45. US-Präsidenten: das Partywissen zum Donald-Trump-Enthüllungsbuch "Feuer und Zorn"

    „Fire and Fury“, das fulminante Buch über das erste Amtsjahr des US-Präsidenten Donald Trump, hatte Anfang Januar für viele Diskussionen gesorgt. Sieben Lektoren vom Rowohlt-Verlag haben im Eiltempo an der Übersetzung gearbeitet. Zum heutigen Start der deutschen Ausgabe „Feuer und Zorn“ bringt MEEDIA 45 Fakten und Zitate aus dem West Wing zum 45. Präsidenten der USA.

  3. Michael Wolff erklärt bei US-Late-Night-Talker: Warum man jedes Wort bei „Fire and Fury” glauben sollte

    Nach der Veröffentlichung von „Fire and Fury“ gibt es in den USA eine große politische Diskussion über den Zustand des Weißen Hauses, den Michael Wolff in seinem Buch beschreibt. Allerdings bieten die Schilderungen aufgrund faktischer Fehler diverse Angriffspunkte. In einem Interview mit Late-Night-Talker Stephen Colbert erzählt er nun, was seine Arbeit
    erschwert hat und warum die Leser ihm glauben sollten.

  4. Von „Darth Vader“ zu „Sloppy Steve“: Aufstieg und Fall des Stephen Bannon im Trump-Universum

    Was für ein Höllenritt: Stephen Bannons Ausflug in die große Politik als Chef-Stratege von US-Präsident Donald Trump wird wohl eine Episode bleiben. Nach seiner Demission bei dem ultrarechten Nachrichtenportal Breitbart News scheint eine weitere öffentliche Karriere Bannons sehr fraglich. Der Hardliner war eine der schillerndsten Figuren im Trump-Universum.

  5. Ein Enthüllungsbuch, das keines ist: Warum Michael Wolffs „Fire and Fury“ journalistische Qualitäten vermissen lässt

    Kritiker werfen Michael Wolff, Autor von „Fire and Fury“, vor, er habe schlampig recherchiert, schreibe reißerisch und deute Fakten nach seinem Geschmack. Der Stoff des Werkes ist eigentlich hochbrisant: ein Weißes Haus, in dem neben einem amtsunfähigen Präsidenten Intrigen, List und Lügen regieren. „Fire and Fury“ lässt wichtige journalistische Qualitäten vermissen: Faktentreue, Genauigkeit und Sachlichkeit.

  6. Nach "Fire and Fury"-Enthüllungen: Trumps Ex-Chefberater Steve Bannon verlässt Breitbart News

    Steve Bannon, ehemaliger Chefberater von Donald Trump, verliert seinen Posten als Herausgeber der umstrittenen Nachrichtenseite Breitbart. Das berichtet die New York Times, laut der Bannon den Rückhalt von Großspenderin Rebekah Mercer verloren habe. Sie zählt zu den wichtigsten Unterstützern des US-Präsidenten und Geldgeberin von Breitbart und hatte sich nach den „Fire and Fury“-Enthüllungen von Bannon distanziert.

  7. “Harry Potter für Erwachsene“: Mega-Bestseller “Fire and Fury” beschert deutschem Verleger hohe Umsätze

    Von Null auf Eins in Rekordgeschwindigkeit: “Fire and Fury”, das Buch über die ersten elf Monate von Donald Trump im Weißen Haus ist der Bestseller der Stunde. Aufgrund des gigantischen Verkauf-Erfolgs sprach die Washington Post gar schon vom “Harry Potter für Erwachsene“. Laut New York Times gibt es offenbar bereits über eine Million Vorbestellungen für den Mega-Bestseller. Der Erfolg kommt auch dem deutschen Verleger Stefan von Holtzbrinck zu Gute.

  8. Wolff im Schafspelz: So gerissen nutzte der "Fire and Fury"-Autor Donald Trumps Medien-Allergie für seine Zwecke

    Seit Verkaufsstart des Enthüllungsbuchs „Fire and Fury“ steht das politische Amerika Kopf. Die Reaktionen reichen von Häme bis zur Fassungslosigkeit. Grund für Letztere ist die Frage, die US-Experten vor ein Rätsel stellt: Wie konnte ausgerechnet Donald Trump, der Medien stets mit Argwohn und Misstrauen gegenübertritt, einem Journalisten wie Michael Wolff überhaupt die Tür zum Weißen Haus öffnen?

  9. Autor verteidigt Trump-Enthüllungen: "Jeder Mitarbeiter hält ihn für einen amtsunfähigen Idioten"

    Der Autor des Enthüllungsbuchs „Fire and Fury“ über das Weiße Haus unter Donald Trump hat sein Werk entschieden verteidigt. In einem Interview des Senders NBC beharrte der Journalist Michael Wolff, dass jeder – „100 Prozent“ – in der Umgebung des US-Präsidenten, mit dem er gesprochen habe, Trump für amtsunfähig halte und zudem für einen „Schwachkopf, einen Idioten“. Einhelliger Einschätzung des Umfelds laut Wolff: Trump verhalte sich „wie ein Kind“, er brauche „immer sofort Bestätigung. Es muss sich alles um ihn drehen.“

  10. Nach "Fire and Fury"-Verkaufsstart: Trump verschiebt Bekanntgabe der Preise für "unehrlichste Medien"

    US-Präsident Donald Trump hat seine für heute avisierte Bekanntgabe der Preise für die „unehrlichsten und korruptesten Medien des Jahres“ verschoben. Die Preisträger der „Fake News Awards“ sollen nun erst am 17. Januar vorgestellt werden, teilte er via Twitter mit. Offenbar will Trump vermeiden, dass seine Aktion durch jüngste Buch-Enthüllungen überschattet werden. Der Präsident indes hatte eine andere Begründung parat.