1. Vanity Falenti wird neue Marketing-Leiterin

    Neu bei der Kölner Stadt-Anzeiger Medien: Vanity Falenti verantwortet ab Oktober das Marketing beim DuMont-Vermarkter. Sie kommt von der Kölner Werbeagentur Aclewe.

  2. „Kicker“, „Express“ und „Business Insider“ mit dickem IVW-Plus

    Für die große Mehrheit der von der IVW vermessenen Online-Angebote ging es im August in Sachen Visits bergauf. Während Medien wie der „Kicker“ und der „Express“ vom Start der Fußball-Saisons profitierten, ging es nur für wenige wie „NTV“ und die „FAZ“ nach unten.

  3. DuMont-Chef Christoph Bauer: „Ab 2023 wollen wir in die Marke DuMont investieren“

    DuMont hat sich als Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahren verändert. Es gab Zeitungsverkäufe, andere Technologiefirmen kamen hinzu. Im nächsten Jahr will das Unternehmen in die Marke DuMont investieren, auch um die nun dazugehörigen Firmen bekannter zu machen.

  4. Online-IVW: „Ippen.Media“ größter Verlierer, „DuMont Newsnet“ wird für mehr Transparenz aufgelöst

    Während ebay Kleinanzeigen, Web.de und GMX auch im April die meistbesuchten Online-Marken der IVW-Statistik waren, verlor das Konglomerat „Ippen.Media“ die meisten Inlands-Visits – mehr als 38 Millionen. Zu den Gewinnern des Monats zählen u.a. die Wetterberichte. Das „DuMont Newsnet“ wird unterdessen im Mai zugunsten einer Einzelausweisung von „Express“ & Co. aufgelöst.

  5. Trotz Auflagenminus: „FAZ“, „Welt“ und andere gewinnen Leser

    Die neueste Reichweitenstudie der AGMA beschert einigen Zeitungen unverhoffte Leser-Gewinne. Gegen den Auflagen-Trend gewann die „Welt“ beispielsweise kuriose 27,1 Prozent hinzu.

  6. Bleiben Zeitungs-Standorte Halle und Köln bei DuMont? Neue Gerüchte verunsichern die Belegschaft

    Komplett- oder doch lieber nur ein Teilverkauf? Nach der Veräußerung des Berliner Verlags machen neue Spekulationen über den Verkauf der DuMont-Zeitungen in der Branche die Runde. So heißt es, dass die Kölner DuMont Mediengruppe an den Standorten und Zeitungen in Halle und Köln festhalten könnte – in diesem Fall könnten dort allerdings Einschnitte drohen.

  7. Zeitungs-MA: „Süddeutsche“, „F.A.Z“, „Welt“ und „taz“ mit überraschenden Leser-Zuwächsen, „WamS“ und „F.A.S.“ noch deutlicher im Plus

    Während die Auflagen-Zahlen bei den deutschen Tages- und Wochenzeitungen fast ausnahmslos nach unten zeigen, weist die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) in ihrer neuesten ma für zahlreiche Titel Leser-Gewinne aus. Deutlich nach oben ging es beispielsweise für die „F.A.Z.“, die „Welt“ und die „taz“, noch deutlicher für die „Welt am Sonntag“ und die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Dick im Minus hingegen befinden sich Titel wie „Bild“, „B.Z.“ und „Handelsblatt“.

  8. Die Auflagen-Bilanz der größten 83 Regionalzeitungen: kaum noch Titel mit einem Minus unter 2%

    Die Verkaufszahlen der deutschen Lokal- und Regionalzeitungen sinken weiter – auf teilweise dramatischem Niveau. Nur sieben der größten 83 Titel verloren im zweiten Quartal laut IVW weniger als 2% der Abos und Einzelverkäufe. Besonders heftig sieht es bei der „Berliner Zeitung“ mit einem 11,2%-Minus und dem Kölner „Express“ mit einem Rückgang von sogar 12,2% aus.

  9. Die Auflagen-Bilanz der größten 82 Regionalzeitungen: Tagesspiegel einziger Gewinner dank E-Paper

    Die deutsche Lokal- und Regionalzeitungsbranche verlor auch im ersten Quartal 2019 viele Käufer und Abonnenten. Unter den 82 größten Titel aus allen Bundesländern findet sich nur ein Gewinner: der Tagesspiegel aus Berlin. Er legte aber ausschließlich durch E-Paper-Abos zu, die Papier-Ausgabe verlor Käufer. Die größten Einbußen verzeichnen wieder einmal die Boulevardblätter, allen voran der Express Köln/Bonn und die Hamburger Morgenpost.

  10. 43,5% Minus in zehn Jahren: der dramatische Auflagen-Niedergang der DuMont-Zeitungen

    Das traditionsreiche Medienhaus DuMont will sich offenbar von sämtlichen Regionalzeitungen trennen. Das wäre der letzte Schritt des Unternehmens im Zeitungsgeschäft nach einem teilweise dramatischen Niedergang der Blätter. Ein Blick auf die verkauften Auflagen laut IVW bescheinigt den Titeln ein Minus von 43,5% bei Abos und Einzelverkauf in nur zehn Jahren. Vor allem die drei Boulevardzeitungen befinden sich im freien Fall.