1. Fernseh-Deutschland im Fußball-Fieber: Die zehn erfolgreichsten TV-Sendungen des Jahres

    Kaum ein Wunder, dennoch beeindruckend: Im Jahr 2016 hat sich in Fernseh-Deutschland alles um Fußball gedreht. Die zehn erfolgreichsten TV-Sendungen haben allesamt mit der Europameisterschaft 2016 in Frankreich zutun – und, ebenfalls nicht anders zu erwarten, außergewöhnliche Quoten eingefahren. Doch: Dabei hatte das ZDF mit sechs von zehn Sendungen die Nase knapp vor der ARD.

  2. Scholls „Gehirnschluckauf“, Löws Hand-Spiel und Rizzolis Rache: die Höhepunkte der Fußball-EM

    Von emotional über kurios bis zu akrobatisch: Die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich hatte so einige Höhepunkte, auch wenn das Turnier für den Geschmack vieler Fans nur schleppend in Gang kam. Am Ende bleibt die Erinnerung an sportliche Glanzleistungen und kuriose Momente. MEEDIA hat die eine Auswahl der Highlights zusammengestellt, die definitiv in Erinnerung bleiben werden.

  3. So erklärt AfD-Politikerin Beatrix von Storch ihren viel diskutierten „Nationalmannschaft“-Tweet

    Sie hat es wieder getan. Noch während des EM-Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Frankreich veröffentliche AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch einen Kommentar, der ganz Twitter-Deutschland empörte. „Vielleicht sollte nächstes mal dann wieder die deutsche Nationalmannschaft spielen“, schrieb sie zur Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Politikerin löschte den viel diskutierten Tweet bereits wenige Stunden später und erklärte sich bei Facebook.

  4. „Rizzolis Rache“: Schiedsrichter- Shitstorm nach dem EM-Halbfinal-Aus für Deutschland

    Formschwäche? Von wegen! Schiedsrichter Nicola Rizzoli habe das EM-Halbfinale „Deutschland – Frankreich“ (0:2) eindeutig gegen die deutsche Elf und zugunsten der Gastgeber gepfiffen – so lautet ein weit verbreiteter Vorwurf in den sozialen Netzwerken. Immerhin sei er Italiener und habe sich für das verlorene Elfmeterschießen gegen Deutschland revanchiert. Der Shitstorm zeigt mal wieder die hässliche Seite von Twitter & Co.

  5. „Gehirnschluckauf“: Mehmet Scholl bereut „flapsigen“ Siegenthaler-Spruch – aber steht zu seiner Analyse

    Hin und wieder komme es eben zu „Gehirnschluckauf“: ARD-Fußballexperte Mehmet Scholl hat sich für seinen „flapsigen Spruch“ über DFB-Chefscout Urs Siegenthaler entschuldigt. Unterm Strich stehe er aber zu seiner Kritik: „Spruch ungut, Analyse bleibt“, so das Fazit des Ex-Kickers in der Vorberichterstattung des EM-Halbfinals Wales gegen Portugal.