1. Sky startet neue Kanäle und gewinnt Fahri Yardim und Dunja Hayali für zwei Formate

    Der Sender Sky startet zwei neue Channel-Brands, Sky Documentaries und Sky Nature. Mit dabei sind unter anderem der Schauspieler Fahri Yardim mit einer eigenen Doku-Reihe und die Journalistin Dunja Hayali, von der Sky im Rahmen des Portrait-Formats “Her Story” erzählt.

  2. Markus Söder sieht Medien als „sehr systemrelevant“

    Die Medientage in München finden dieses Jahr erstmals online statt. Bei der Auftaktveranstaltung sprach Ministerpräsident Markus Söder von Staatshilfen für Medien. Außerdem gab es Gespräche mit Spitzenmanagerinnen von Facebook und Youtube, einem TikTok-Creator und vielen weiteren interessanten Persönlichkeiten. Dunja Hayali führte durch den Auftakt.

  3. Wie journalistisch war Dunja Hayalis Marsch unter Corona-Skeptikern?

    In der neuen Folge unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Auftritt von ZDF-Journalistin Dunja Hayali bei der Corona-Skeptiker-Demo in Berlin. Außerdem geht es um den Ärger zwischen Dieter Nuhr und der DFG und ein gewisses Trump-Interview.

  4. „Die Medien haben diese Menschen noch nie erreicht“

    Am vergangenen Samstag wurden in Berlin mehrere Journalisten von pöbelnden Menschen daran gehindert, über die Corona-Demos zu berichten. Woher kommt die Ablehnung gegenüber Medien? Und wer sind diejenigen, die sie ablehnen? Darüber hat MEEDIA mit Medienpsychologin Sabine Trepte gesprochen.

  5. ZDF-Talker Illner und Lanz gehen am 9. Juli in Sommerpause

    Die Sommerpausen der ZDF-Talkshows beginnen 2020 etwas später als vergangenes Jahr. Während sich Maybrit Illner und Markus Lanz 2019 am 4. Juli in die Pause verabschiedeten, tun sie es diesmal nach ZDF-Angaben am 9. Juli

  6. Winterbauers Woche: Treffen sich ein Grünen-Spitzenpolitiker und eine prominente Seenotretter-Kapitänin im ZDF … again!

    Beim ZDF gaben sich diese Woche Grünen-Spitzenpolitiker und prominente Seenotretter-Kapitäninnen die Klinke in die Hand. In Medien-Studien ist die Medien-Welt noch in Ordnung. Ein Klatschblatt macht eine Reporterin zum Fan und Claus Kleber wollte, dass sich Boris Johnson selbst zum Idioten erklärt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Die Medien-Woche über Matussek, Hayali & Co. – „Die Medien bedienen die Aufreger-Spiralen selbst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die medialen Aufregerthemen der Woche, die Geburtstagsparty von Matthias Matussek und den „Lügenpresse“-Zwischenfall beim ZDF-„MoMa“, Außerdem sprachen wir mir Henry Blodget, dem Gründer des Business Insider, es geht um Spotify, die sich bei der EU über Apple beschweren und die Strategie der RTL Group.

  8. „Lügenpresse“-Zwischenfall im „Morgenmagazin“: Zuschauerin beschimpft Dunja Hayali während Live-Sendung

    Ein kurioser Zwischenfall hat im ZDF-Morgenmagazin am Mittwoch für Aufsehen gesorgt. Während der Live-Sendung drang eine Frau aus dem Publikum auf die Bühne, schubste Moderatorin Dunja Hayali zur Seite und wetterte vor laufender Kamera gegen die „Lügenpresse“. Die sichtlich verdutzte Moderatorin versuchte zu beschwichtigen.

  9. "Das ist überhaupt nicht mein Thema" – Oliver Polak windet sich bei Dunja Hayali in Sachen Antisemitismus-Vorwürfe

    Die Diskussion rund um die Antisemitismus-Vorwürfe des jüdischen Komikers Oliver Polak gegen Jan Böhmermann, Serdar Somuncu und Klaas Heufer-Umlauf geht weiter. Polak trat nun in der ZDF-Talkshow von Dunja Hayali (Thema: „Wie antisemitisch ist Deutschland?“) auf, drückte sich aber um klare Aussagen. Immer wieder erklärte Polak, die aktuelle Antisemitismus-Debatte sei „überhaupt nicht“ sein Thema.

  10. Freiburger Vergewaltigung: Wer schweigt, macht sich mitschuldig – warum Dunja Hayali mit zweierlei Maß misst

    In der Debatte über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau durch syrische Flüchtlinge in Freiburg ist der Beitrag der Fernsehjournalistin Dunja Hayali bemerkenswert, weil charakteristisch für den Umgang eines erheblichen Teils der liberalen und linken Öffentlichkeit mit solchen Vergehen – meint Franz Sommerfeld. Sie messe Taten an Flüchtlingen mit einem anderen Maß als Taten von Flüchtlingen, so der Publizist in einem Gastbeitrag für MEEDIA.