1. „Hier wird es neue Regelungen geben müssen“: ZAK beanstandet Streaming-Lösung der DKB zur Handball-WM 2017

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat die Übertragung der Handball-WM 2017 durch den Livestream der Deutschen Kreditbank (DKB) als zulassungspflichtigen Rundfunk eingestuft und beanstandet. Die Medienwächter drücken aber „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“ nach wie vor beide Augen zu.

  2. „Für uns ist das einmalig“: DKB hat „keine Ambitionen“ auch die Handball-WM 2019 zeigen

    Die exklusiven Übertragungen von der Handball-WM der Männer auf der eigenen Internetseite sollen für die Deutsche Kreditbank (DKB) einmalig bleiben. Eine Wiederholung werde es in zwei Jahren bei der WM in Deutschland und Dänemark nicht geben, sagte DKB-Chef Stefan Unterlandstättner der Deutschen Presse-Agentur.

  3. „Dieses Modell hat eigentlich die ARD erfunden“: Live-Reporter Uwe Semrau über „Sponsor-TV“ bei Handball-WM

    Das gab es noch nie: Mit der Deutschen Kreditbank (DKB) zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Novum, das für viel Kritik gesorgt hat. „Ich glaube im Kosmos der Sportrechte ist eine neue Zeit angebrochen“, sagt Sport1-Kommentator Uwe Semrau, der gemeinsam mit Markus Götz das Turnier für die DKB kommentiert, im MEEDIA-Interview. Er ist überzeugt: „Entscheidungen, wie wir sie jetzt erlebt haben, werden in Zukunft gang und gäbe sein.“

  4. „Rufschädigenden Unterstellungen“: Deutsche Sender laut IHF schuld am TV-Blackout bei Handball-WM

    Warum es im deutschen Fernsehen keine Live-Bilder von der Handball-WM gibt, ist für die Internationale Handballföderation (IHF) unverständlich – und angeblich allein die Schuld der deutschen Sender. Außerdem attackiert der Verband die deutschen Medien, die zum Teil „rufschädigende Unterstellungen“ verbreitet hätten.

  5. „Ich bin ein Star“ startet mit 7,36 Mio. Zuschauern, aber weniger als in den Vorjahren, Handball-WM-Stream sehen in der Spitze über 550.000

    Die Quoten sind wieder gigantisch: 7,36 Mio. sahen die Premiere der elften „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“-Staffel bei RTL – ein Marktanteil von 26,8%. Aber: Das waren 400.000 weniger als vor einem Jahr und so wenige wie bei keinem Staffel-Auftakt seit 2012.

  6. Grünes Licht für Handball-WM im Livestream: ZAK duldet DKB-Berichterstattung im Netz

    Die Deutsche Kreditbank (DKB) darf die Handball-WM, die am 11. Januar in Frankreich beginnt, im Livestream zeigen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) stuft die Ausstrahlung zwar aller Voraussicht nach als zulassungspflichtiger Rundfunk ein, duldet die Übertragung allerdings „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“.

  7. Droht doch Übertragungs-Chaos? YouTube-Livestream zur Handball-WM ist noch nicht sicher

    Erst der TV-Blackout, dann die Rettung in letzter Sekunde – und nun wieder Chaos um die Übertragung der Handball-WM in Deutschland: Zwar hat sich die Deutsche Kreditbank (DKB) die Übertragungs-Rechte für den deutschen Markt gesichert, darf die Bewegtbilder vom Turnier in Frankreich (ab 11. Januar) im Zweifel aber nicht wie geplant im YouTube-Livestream zeigen.

  8. Handball-WM bei YouTube: Alles zum DKB-Livestream, welche Spiele gezeigt werden – warum ARD und ZDF weiterhin Blackout droht

    Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat sich überraschenderweise die Sendelizenz für die Handball-WM, die vom 11. bis 29. Januar in Frankreich stattfindet, gesichert. Nun hat der Hauptsponsor des Deutschen Handball-Bundes (DHB) Details zur Streaming-Lösung auf YouTube bekannt gegeben. Den öffentlich-rechtlichen Sendern droht immer noch ein Bewegtbild-Blackout in der Nachrichten- und Highlightberichterstattung.

  9. DKB und der Content-Marketing-Scoop zur Handball-WM: Wann zeigt der erste Konzern exklusiv die Bundesliga?

    Das gab es noch nie: Mit der DKB-Bank zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Präzedenzfall, der eine ganz neue, vielschichtige Debatte eröffnet: Denn so wie die Tochter der Bayerischen Landesbank die WM-Übertragung „rettete“ und einen dicken PR-Scoop landete, so beinhaltet der Fall auch eine ernsthafte medienethische Dimension. Zudem stellen sich die Fragen: Wann überlegt der erste Sponsor ernsthaft, wirklich wertvolle Sport-Rechte zu kaufen? Zeigt Red Bull dann bald exklusiv die Bundesliga?

  10. „Wirklich ein Ärgernis“: Handballer kritisieren Rechteinhaber nach Streaming-Lösung für WM

    Nach der überraschenden Lösung im Zwist um die Übertragungsrechte bei der WM in Frankreich hat der Deutsche Handballbund den katarischen Rechteinhaber beIN Sports attackiert. „Dieser Rechteinhaber ist wirklich ein Ärgernis“, sagte DHB-Präsident Andreas Michelmann dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Der Sponsor DKB hatte kurzfristig die Rechte erworben und eine Live-Übertragung sichergestellt.