1. Scholz & Friends: „In erster Linie zählt die fachliche Expertise“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Scholz & Friends nachgefragt.

  2. Kolle Rebbe: „Werbung dient auch immer als Spiegel der Gesellschaft“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Ann-Katrin Rahe, Director Planning bei Kolle Rebbe, nachgefragt.

  3. Serviceplan: „Wir sind erst am Anfang der Reise“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Serviceplan nachgefragt.

  4. VMLY&R Commerce: „Im C-Level gibt es Nachholbedarf“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Bettina Olf, CCO von VMLY&R Commerce, nachgefragt.

  5. McCann: „Vielfalt ist ein Grundpfeiler für erfolgreiches Marketing“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei McCann nachgefragt.

  6. Der Co-Chefredakteur des „Zeit Magazins“: Was treibt Sascha Chaimowicz an?

    Das „Zeit Magazin“ hat sich verändert: Neben Maria Exner hat Sascha Chaimowicz die Chefredaktion übernommen. Ein junger Blattmacher, der Avantgarde liefern will, ohne Menschen auszuschließen. Ein Porträt.

  7. Wie lässt sich eine diverse YouTube-Show monetarisieren, Esra Karakaya?

    „Karakaya Talks“: Mit diesem YouTube-Format hat Macherin und Moderatorin Esra Karakaya ein Start-up gestartet – nach einem Zwischenstopp beim Funk-Netzwerk. MEEDIA hat mit ihr über Corona-Herausforderungen, die Monetarisierung von Inhalten und Diversität in der Medienlandschaft gesprochen.

  8. „Diversity selbstverständlich machen“: Im Gespräch mit Dora Osinde und Tijen Onaran

    MEEDIA hat mit Tijen Onaran von Global Digital Women und Dora Osinde von Granny besprochen, warum es diverse Vorbilder in der Marken- und Medienwelt braucht. Hier gibt’s den ganzen Twitter Spaces Talk zum Nachhören.

  9. Auf dem Weg zur inklusivsten Medienorganisation Deutschlands

    Zahra Nedjabat, Head of International Relations & Diversity der Deutschen Welle, hat für das Rundfunkhaus große Ziele. Ein Einblick in ihre Arbeit.

  10. Religiöse Feste feiern wie sie fallen

    Diversität ist zum Wirtschaftsfaktor geworden. Diversity wird dabei zum Buzzword, weil es Unternehmen leidtut, das Potenzial, welches Diversität birgt, nicht schon früher in Umsatz und Gewinn verwandelt zu haben. Das ist eine ethisch fragliche Beileidsbekundung.