1. Diese drei Themen werden die Digitalbranche 2017 prägen

    Was wird die Digitalbranche im kommenden Jahr bewegen? Diese Frage hat sich auch wieder der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gestellt – und drei Trends ausgemacht, die das Jahr 2017 prägen werden. An der Spitze der Digital-Trends: das zunehmende Bedürfnis nach Personalisierung und Individualisierung.

  2. Individualisieren Sie: Vier Prognosen zur Zukunft der Programmatic-Technologie

    Programmatic wird in Deutschland zukünftig schneller wachsen als Social Media und Online-Video, mit Wachstumsraten von 31 Prozent für 2017 gegenüber 25 beziehungsweise 20 Prozent. In der aktuellen Entwicklung kristallisieren sich vier Trends heraus.

  3. Studie zu Influencern bei Instagram: Hoher Werbeanteil stört die Zielgruppe so gut wie gar nicht

    Prof. Dr. Julian Kawohl und Ulrike Nestler von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin haben die Strategien der erfolgreichsten Instagram-Influencer in Deutschland in einer Studie untersucht. Dabei kam u.a. heraus, dass Fußballer und Models den höchsten Werbe-Anteil in ihren Instagram-Posting aufweisen. YouTuber haben die höchste Interaktionsrate.

  4. Der Chatbot als Kundenberater: Übernehmen die Bots Marketing und Service?

    Nicht erst seit der kürzlich erschienenen McKinsey-Studie zum Thema „Automatisierung und Roboter“, sind Bots das große Thema: Die Software-Roboter werden im Marketing knapp 15 Prozent aller Tätigkeiten automatisieren, sagen die Autoren. Und das Potenzial, Kunden einfache und schnelle Lösungen zu präsentieren ist tatsächlich groß: Der Bot kann eine Aufgabe bis zu 90 Prozent preiswerter erledigen als der Mensch am Telefon.

  5. Vier Instagram-Kanäle, Facebook, Snapchat und ein Promi-Takeover bei Twitter: das Social-Media-Konzept des Zeit Magazins

    Es gibt in Deutschland nur wenige Print-Titel, die im Social-Web so aktiv sind, wie das Zeit Magazin. So snappen die Berliner bereits seit fast zwei Jahren. Neben ihrer großen Facebook-Community und gleich vier Instagram-Accounts, will Chefredakteur Christoph Amend jetzt auch bei Twitter die Schlagzahl erhöhen. Im MEEDIA-Interview erklärt er sein neues Konzept, nach dem nun immer eine Medien-Promi den Zwitscher-Kanal des Zeit Magazins für eine Woche übernimmt. Den Anfang macht der neue Mister-„Tagesschau“ Constantin Schreiber.

  6. Die Digital-Ziele der New York Times: unabhängiger werden von Print und Facebook, irgendwann 10 Mio. Abos

    Die New York Times ist globales Leuchtturm-Medium und Vorreiter, was die Entwicklung von Print-Zeitung hin zum journalistischen Qualitätsmedium betrifft. Vor allem in Sachen Paid Content blickt die NYT mittlerweile auf viele Jahre Erfahrung und beeindruckende Erfolge zurück. Für die Zukunft hat sich CEO Mark Thompson einiges vorgenommen, wie er unlängst auf einer Konferenz in New York erklärte.

  7. Wie Online-Medien Facebook Live für sich entdecken: vom Gottesdienst bis zur Polit-Talkshow

    Bewegtbild gewinnt für Online-Redaktionen zunehmend an Bedeutung. Die Livestreaming-Funktion von Facebook ist zu einem wichtigen Kanal geworden, um (mit geringem Aufwand) möglichst schnell ein breites und zudem junges Publikum zu erreichen. MEEDIA hat eine Übersicht erstellt, die Aufschluss darüber gibt, welche Formate sich bereits entwickelt haben und wo die Vor- und Nachteile liegen.

  8. Zenith Werbe-Prognose: Social Media Werbung boomt und überholt bis zum Jahr 2020 Zeitungen

    Laut einer aktuellen Prognose der Media-Agentur Zenith werden die Werbeausgaben in Social Media-Kanälen zwischen 2016 und 2019 um weltweit 72 Prozent ansteigen. Das entspräche einer Steigerung von jährlich 29 Mrd. US-Dollar auf 50 Milliarden US-Dollar. Damit würde 2019 ungefähr so viel Werbegeld in Social Media umgesetzt wie in Zeitungen.

  9. Reiz-Thema Ad Blocker: Mit diesen Strategien kämpfen Medienhäuser gegen die Werbe-Ausblender

    Ad Blocker Software ist ein Reizthema für Digital-Vermarkter und die Medienbranche. Mit Programmen wie Ad Block Plus des Marktführers Eyeo können Nutzer unerwünschte Online-Werbung in ihrem Browser einfach ausblenden. Das sorgt teilweise für empfindliche Einbußen bei den digitalen Werbe-Erlösen. Medienhäuser kämpfen mit unterschiedlichen Mitteln gegen Ad Blocker. Wir stellen die gängigsten Anti Ad Blocker-Strategien vor.

  10. Netflix, Amazon & Co.: Wie gefährlich werden Streaming-Dienste dem linearen Fernsehen?

    Hochkarätige Inhalte, top besetzt und eigenproduziert – fast immer und überall verfügbar: Mit diesen Versprechen fahren Streaming-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video oder Maxdome auf. Und sorgen, so der Tenor, für einen Bedeutungsverlust des klassischen Fernsehens. Stimmt das? Die Antwort ist ganz klar: jein.