1. So sehen 230 deutsche Topmanager die Digitalisierung nach Corona

    Die aktuelle Corona-Krise wird nach Ansicht deutscher Topmanager die Wirtschaft gravierend und langfristig verändern. Jeder zweite rechnet mit einer Konsolidierung des Marktes durch Übernahmen. Chancen bietet der Kurs der Digitalisierung

  2. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Krisen sind immer auch eine Frage der Perspektive

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) verzeichnet erstmals über 150.000 Digitalabonnenten. 120 Millionen Visits vermeldet die Zeitung am Mittwoch allein für den März 2020. Ein Rekordergebnis – in Krisenzeiten. Und damit ist nicht nur die Corona-Krise gemeint.

  3. Gastkommentar: „Viele österreichische Medien werden die nächsten Jahre nicht überleben“

    Die deutschen Medienhäuser sind technisch, inhaltlich und auch strategisch sehr viel besser aufgestellt als die österreichischen, sagt der viele Jahr für österreichischen Medienhäuser tätige Markus G. Posset. Die Folge seiner Ansicht nach: Viele österreichische Printmedien und Medienhäuser würden die nächsten 5 bis 7 Jahre nicht überleben. 

  4. Telekom wirbt in Krisenzeiten mit besonderem Angebot um Kunden

    Die Deutsche Telekom hat ein Maßnahmenpaket geschnürt und nutzt die momentane Lage, um Kunden zu werben. Enthalten in dem Paket ist zusätzliches Datenvolumen, ein Disney+ Abo für sechs Monate, ein MS-Office-Angebot und Cloud-Dienste für Schulen.

  5. „Digitalbranche steckt in ihrer größten Krise“: Warum Vertrauen mehr sein muss als nur ein nettes Messe-Motto

    „Die Digitalbranche steckt in der größten Krise ever“, sagt Mr. Media Thomas Koch. In Teil 2 seiner Kolumne fordert er, dass sich die Dmexco nach außen öffnet. Außerdem versucht er das Event samt Motto „Trust in you“ zu enträtseln und blickt zudem auf typische Besucher der Messe.

  6. Gibt es künftig drei Dmexco-Tage statt zwei? Koelnmesse-Chef über mögliche Entwicklungen des Digital-Events

    2018 war das designierte Übergangsjahr für die Dmexco. Für 2019 rechnet Koelnmesse-Chef Gerald Böse ebenfalls mit einer Seitwärtsbewegung. Ist der harte Wettbewerb im Messe- und Konferenzgeschäft schuld oder liegt es an einer stagnierenden Marktentwicklung? 

  7. Rheinische Post: Daniel Daum leitet künftig die Digitale Transformation

    Die Rheinische Post Mediengruppe holt sich mit Daniel Daum einen Digitalexperten ins Haus. Der 50-Jährige wird zum 19. August die neu geschaffene Stelle Leiter Digitale Transformation antreten. In Zukunft soll er sich vor allem um den Ausbau der Paid-Content-Initiativen kümmern.

  8. Wie die norwegische Verlagsgruppe Schibsted digitale Leser zu Abonnenten macht

    Skandinavische Medienhäuser werden in der digitalen Transformation häufig als Vorbild dafür angeführt, wie Journalismus online profitabel werden kann. Schibsted aus Norwegen gilt als Erfolgsmodell. Wie sich der redaktionelle Alltag durch die Verschiebung hin zum Digitalen verändert hat und wie die Gruppe es schafft, Digital-Abos zu generieren, verriet dessen Head of Editorial Torry Pedersen kürzlich bei einem Besuch in Deutschland.

  9. Schluss mit dem Artikel-Einzelverkauf! Blendle setzt künftig voll auf das Premium-Modell

    Mit dem Verkauf einzelner Artikel bei Blendle ist ab August Schluss. Dies hat das Unternehmen um Geschäftsführer Alexander Klöpping bekanntgegeben. Demnach möchte sich der Online-Kiosk künftig auf den Premium-Abo-Bereich konzentrieren, um mittelfristig profitabel zu werden. Der Strategiewechsel gilt vorerst nur für den niederländischen Ableger.

  10. Forum „OP next“: „Spiegel“, Tamedia, G+J & Co. tauschen sich über digitale Disruption im Journalismus aus

    „Online Publishers Network Exchange Transformation“, kurz „OP next“, heißt ein neu gegründeter Verein für Publisher. In der Ankündigung heißt es, dass er sich „an die operativen Einheiten von Unternehmen im DACH-Raum richtet, die überregional agierende journalistische Digitalprodukte herausgeben“. Zum Start sind unter anderem der „Spiegel“, die RTL Mediengruppe und die „Neue Zürcher Zeitung“ an Bord.